Songs of Magdalen

Die spirituelle Kraft Maria Magdalenas


19,95 €

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Art.Nr.: A20031
Autor:  Tom  Kenyon
Tom Kenyon
Umfang: 55 Minuten, CD im Jewelcase
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Durch diese Musik offenbart sich die unendliche Liebe, das All Eins Sein und die tranzendente Schönheit Maria Magdalenas, Priesterin, Mutter und Geliebter von Yeshua ben Joseph (Jesus Christus).

Durch seine Verbindung zu der spirituellen Kraft Magdalenas und mittels einer erstaunlichen Stimmlage, die über vier Oktaven reicht, vermag es Tom Kenyon, den Hörer direkt in das Herz Maria Magdalenas zu transportieren, aus dem sich die heilende Kraft des Göttlich-Weiblichen bedingungslos verströmt.

INHALT 1 »Bitte helft uns!« 2 Vorstellung des Orchesters 3 Ganz nah – und so tröstlich 4 Im wilden Wasser von Atlantis 5 Bevor wir euch verlassen: Die Aufgestiegenen Wale und Delfine sprechen 6 Wenn ihr uns in die Augen sehen könntet: Ein Appell der Großen Wale und Delfinwesen 7 Ihr seid unsere Hoffnung 8 Die Welt, die ihr niemals richtig kennengelernt habt 9 Die Trommeln des Todes 10 Als wir alle Eins waren 11 Die Große Dirigentin Wataq'i 12 Wenn der letzte Wal gesungen hat 13 Mark Fischer: Wavelets und das Lied der Cetaceaner Cetaceaner-Mandalas: Hilfsmittel zur Meditation Der Hohe Rat vom Sirius spricht Nachwort des Hohen Rates vom Sirius Danke für die Unterstützung Über die Autorin KAPITEL EINS: »BITTE HELFT UNS!« Ich befand mich gerade in Jordanien, wo ich meinen Aufstiegsworkshop veranstaltete. Es war der erste Tag eines zweitägigen Intensivseminars für eine Gruppe spiritueller Suchender in der Stadt Amman. Der Kurs behandelt auch Aspekte unserer Übergangsreise, eine intensive Erfahrung, durch die ich Menschen dabei helfe, den äußerst wirksamen und erhellenden Prozess des Erwachens des Lichtkörpers durch die Aktivierung schlummernder DNS (das, was Wissenschaftler als »nichtkodierte DNS« bezeichnen) zu beschleunigen. Es ist mir immer eine Freude, Menschen durch diese erstaunliche Transformation zu begleiten – eine Feier des Lichts und der Grenzenlosigkeit des menschlichen Potenzials in dieser Zeit unserer persönlichen und planetaren Evolution. Durch diese erhöhenden Erfahrungen werden wir uns der großen Veränderungen immer bewusster, die auf unserem Planeten – einer Welt im Aufruhr – vor sich gehen. Viele von uns versuchen, diese Realität zu begreifen und als einen Prozess anzunehmen, den wir durchlaufen müssen, während wir uns auf den Übergang zu einer höheren Ebene universellen Bewusstseins vorbereiten. Doch am zweiten Kurstag, ich sprach gerade von unserer Verantwortung als Lichtarbeiter und Wächter Gaias, die ökologischen Probleme unseres großartigen Planeten aktiv anzusprechen, schlugen die Ereignisse und das Programm des Workshops eine Richtung ein, mit der weder die Teilnehmer noch ich jemals gerechnet hätten. Am Morgen war ich bereits mit einem ausgesprochen unangenehmen Gefühl der Vorahnung erwacht. Und diese Vorahnung manifestierte sich gleich zu Beginn meines Vormittagsvortrags. Wie aus dem Nichts durchbrach ein Chor von Walen und Delfinen meinen Dialog mit den Kursmitgliedern. Genau dort, mitten während meines lebhaften Vortrags, erschienen sie einfach so vor mir – eine ganze Gemeinschaft von Cetaceanern! Ich konnte sie ganz deutlich sehen: Sie blickten mir geradewegs in die Augen. Es war, als wäre meine Seele ins Meer transportiert worden, wo aus allen Richtungen große Mengen von Walen und Delfinen auf mich zu schwammen. Der Raum um mich herum und all die Menschen in ihm verschmolzen mit dem Hintergrund. Ich wurde förmlich aus dem Vortragsraum herausgerissen und mitten in eine Szenerie unbeschreiblichen Leids katapultiert. Ich erlebte die kollektive Trauer zahlloser Wale und Delfine hautnah mit: Sie waren wahnsinnig vor Angst, einsam, lagen im Sterben. Dieses Erlebnis als beunruhigend zu bezeichnen wäre eine Untertreibung galaktischen Ausmaßes. Ich wurde ins offene Meer hinausbefördert, befand mich unter Wasser, wo ich die Angst, das Grauen, die Resignation der Cetaceaner einatmete. Ich war dort bei ihnen, glaubte, ich würde gerade in den tiefen Wassern ihrer Verzweiflung ertrinken. Verzweifelt und verwirrt zuckten sie mit ihren schönen Körpern. Es war ein letztes Aufbäumen in ihrem Todeskampf – und ich war mittendrin. Das wenige Licht, das hierhin durchdrang, schien von der Umgebung aufgesogen zu werden und auf den Meeresboden hinabzusinken, wo es in der Tiefe erlosch. Ich war vollkommen verängstigt, gefangen in ihrem Schmerz und ihrer Verzweiflung. Während ich die verstörende Szene beobachtete, wurde es dunkler, immer dunkler. Es glich dem betroffenen Schweigen, wenn der letzte Vorhang gefallen und die Show endgültig vorbei ist. Der Augenblick, in dem die Lichter des Theaters für immer ausgehen. Von weiter draußen im Meer konnte ich entfernte Delfinstimmen hören. Sie riefen mich um Hilfe. Ihre Schreie waren herzzerreißend, untröstlich wie das Rufen verirrter Kinder: »Bitte hilf uns!«, schrien sie voller Verzweiflung. »Hilf uns, bitte, bitte!« Im Hintergrund spielten die langgezogenen, gespenstischen Gesänge der Wale ein Requiem des Todes. »Hilf uns!«, schrien die Delfine. Es kam mir so vor, als würden ihre Rufe meine Haut buchstäblich durchdringen, als würden sie sich durch meinen Körper bewegen. »Bitte hilf uns … bevor wir euch verlassen.« Mitten in dieser grauenhaften Vision sah ich mich selbst vor einer Gruppe völlig verblüffter Menschen stehen, die zu verstehen versuchten, was gerade mit mir passierte. Für einen kurzen Moment wurde ich wieder zurück in den Raum katapultiert, blitzartig. Ich fühlte mich nackt und verletzlich und brach in Tränen aus. Ich war völlig überwältigt von meiner Vision und der ergreifenden Botschaft der Cetaceaner – und so ohnmächtig angesichts solch gewaltigen Leids und Schreckens. Die Schreie wurden ohrenbetäubend – bis zu dem Punkt, an dem ich glaubte, dass ich gleich in Ohnmacht fallen würde, weil mein Kopf und mein Herz diesem schwindelerregenden Strudel aus angsteinflößenden Empfindungen nicht mehr gewachsen waren. Aber da waren ja auch noch die fast einhundert Menschen vor mir, die eine Erklärung verdient hatten! »Bitte hilf uns! Bitte, bitte …« Die Schreie waren so verzweifelt wie endlos. Ich sah all die verwirrten Leute vor mir an. »Wir müssen den Großen Walen und Delfinwesen helfen«, schrie ich sie förmlich an, »oder sie werden für immer verschwinden.« Die Leute tauschten Blicke aus. Sie waren sichtlich verwirrt und sprachlos in Anbetracht meines seltsamen Verhaltens. Fassungslos saßen sie da, während ich hastig erklärte, dass wir sofort eine Pause einlegen müssten, und aus dem Raum rannte. Ich brauchte einen Augenblick, um meine Verstörung abzuschütteln und mich wieder zu sammeln. Das war ganz sicher nicht das Verhalten, dass sich die Teilnehmer an diesem Wochenendseminar über DNS-Aktivierung und Aufstieg von mir erwartet hatten. Und mir ging es in dieser Hinsicht nicht anders als ihnen! Schlotternd vor Schüttelfrost und versunken in einem Ozean anschwellender Emotionen saß ich draußen im Flur vor dem Versammlungsraum. Noch immer konnte ich die Hilferufe der Wale und Delfine hören. Aber was wollten sie von mir? Was für eine Art Hilfe erwarteten sie? Was sollte ich tun? Was ging vor sich an den feinstofflichen Rändern der multidimensionalen Reiche? Wieso rief man mich dazu auf, in der Welt der physischen Realität sofortige Maßnahmen zu ergreifen? Ich rief jedes einzelne Lichtwesen da draußen im Universum an. Ich bat sie, diese hilflosen Seelen in weißes Licht zu hüllen und sie bei ihrem Übergang zu unterstützen. So groß das Grauen war, das ich durch mein übersinnliches Auge gesehen hatte – ich vertraute darauf, dass das Licht der höheren Wesen diesen verängstigten Walen und Delfinen helfen würde, ihr Leid und ihre Verzweiflung durchzustehen – auch wenn ich immer noch nicht wusste, wodurch es ausgelöst wurde. Ich vertraute auch darauf, dass das Licht mir helfen würde, meine Fassung soweit zurückzugewinnen, dass ich in den Versammlungsraum zurückkehren und meinen Vortrag beenden konnte. Und tatsächlich schaffte ich es gerade eben so, bis zum Ende des Tages durchzuhalten. Später in dieser Nacht schaltete ich den Fernseher in meinem Hotelzimmer ein. Ich erwischte den Anfang einer Nachrichtensendung, in der berichtet wurde, dass genau an diesem Tag in der Nähe von Tasmanien vierundsechzig Wale an die Küste gespült worden waren. Ich war mir absolut sicher, dass sie genau zu dem Zeitpunkt gestorben waren, an dem ich die Hilferufe gehört hatte. Aus irgendeinem Grund war ich persönlich auf diesen tragischen Augenblick eingestimmt gewesen. Aus irgendeinem Grund hatten sie MICH um Hilfe gerufen. (...) KAPITEL SECHS: WENN IHR UNS IN DIE AUGEN SEHEN KÖNNTET Wenn ihr uns in die Augen sehen könntet, würdet ihr fühlen, was wir fühlen? Würdet ihr dann wissen, was für uralte Seelen wir sind, von fernen Sternen und aus unbekannten Zeiten? Dass wir hingebungsvolle Diener des Lichts sind? Würdet ihr wissen, wie viel Liebe wir durch die großen Ozeane dieser erstaunlichen Welt tragen – einer Welt, die uns die Ehre gewährt, einen Beitrag leisten zu dürfen zum Fluss der universellen Weisheit, indem wir den Wandteppich der Schwingungen weben, die das kosmische Bewusstsein allen Lebens widerspiegeln? Würdet ihr euch an die Q’iquoq’i von anderen Stationen in der Galaxie des Lichts erinnern, auf denen wir möglicherweise gemeinsam am Universum der Welten teilhatten? Und würdet ihr durch die Linse unserer inneren Visionen eure eigenen Spiegelbilder sehen können? Die Musik des Kosmos – die Klänge der Seele? Seid ihr durch die Luft geschwommen oder durch die Erde geflogen, an einem anderen Ort irgendwo jenseits der Zeit – an einem Ort, an dem wir gemeinsam lebten? Könnt ihr euch erinnern? Wenn ihr unsere Hingabe an das Lied des Herzens Gaias spüren könntet – und wir sprechen von einen wahrhaften Empfinden, das eure Herzen durchdringt und sich in den Tiefen eurer Seelen niederlässt – würdet ihr es den Blinden und Ignoranten dann noch immer gestatten, unsere Familien zu zerstören und langsam unser Lied zum Verstummen zu bringen? Würdet ihr uns helfen? Im Augenblick stehen die Menschen im Vordergrund. Euer Kollektivbewusstsein sendet seine gigantischen Wellen durch Herz und Seele Gaias. Es ist wichtig für uns, dass ihr erwacht. Dass ihr endlich anfangt zu sehen, was sich um euch herum entfaltet. Für all die Lebensformen, die auf diesem wunderbaren Planeten leben, ist es wichtig, dass ihr voller Hingabe und Willenskraft handelt – denn ihr seid die Hoffnung der Lebewesen dieser wunderschönen blaugrünen Kugel: dieser wertvollen, üppigen Erde. Doch obwohl die Welt um euch herum in Erwartung dessen, was sich gerade entfaltet, bebt und zittert, sind die meisten von euch noch immer abgelenkt. Was ist es nur, das euch so sehr hypnotisiert hat, dass ihr den Kontakt zum Puls, dem Duft und den Klängen eurer Welt verloren habt? Für die Lebewesen Gaias ist es von äußerster Wichtigkeit, dass ihr der Magie, die euch umgibt, eure volle Aufmerksamkeit schenkt. Wir brauchen euch. Die Erde braucht euch. Abhängig davon, was ihr als Nächstes tut, wird so gut wie alles Leben hier entweder überleben oder ausgelöscht. Dies ist eine unbeschreiblich große Macht, und sie liegt allein in den Händen eures Kollektivs. Alles hängt ab von euren nächsten Schritten. Unser Ruf ist dringlich, und er richtet sich an jene Mitglieder eurer Spezies, die bewusst sind. An jene, die dazu in der Lage sind, unseren Ruf zu hören: Bitte helft uns, bevor wir euch verlassen. Die großen Ozeane der Erde sterben. Sicher ist euch das inzwischen aufgefallen. Das Wasser ist die Quelle allen Lebens, das herrlichste Geschenk, das den Lebensformen auf diesem Planeten gemacht wurde. Ihr wisst das, und doch füllt ihr die Wasserwelten an mit Abfall. Euer Konsum ist unkontrollierbar, und ihr missbraucht auf diese Weise den Blutfluss der Erde. Es gibt keinen Ozean, der nicht der Zerstörung durch den Menschen zum Opfer gefallen wäre. Die Meere Gaias füllen sich mit Dunkelheit. (...) Wir sind körperlich nicht dazu in der Lage, die Veränderung herbeizuführen, die jetzt vonnöten ist. Wir erheben auch keinen Anspruch darauf – aber ihr tut es. Ihr könnt die Evolution des Planeten verändern, und zwar in beide Richtungen. Noch ist es nicht zu spät. Noch habt ihr Zeit. Wir fragen uns, wann ihr in vollem Umfang anerkennen werdet, dass ihr absolute Macht über Millionen anderer Arten habt, die Millionen, Milliarden Jahre lang auf dieser Station im kosmischen Raum gediehen sind. Macht ohne bewusstes Gewahrsein endet letztlich in Zerstörung. Es ist schon paradox: Ohne Liebe artet Macht im größeren Plan des Lebens zu Machtlosigkeit aus. Uns fällt es schwer zu verstehen, wie einige von euch eine so umfassende Sicht auf die Dinge haben können, während andere unter euch so blind sind. In unserer Welt ist das anders. Wir sind göttliche Wesen, und wir wissen um unsere Göttlichkeit. Wir wissen darum. Wir sind hier, um die Meere zusammenzuhalten – darin besteht unsere Aufgabe hier. Wir sind die Weber des Liedes der Meere und erhalten das Gleichgewicht des gesamten emotionalen Körpers der Großen Mutter aufrecht. Alle Familienlinien unserer vielen Arten haben die Fähigkeit, eine große Bandbreite an Schallfrequenzen und Lichtschwingungen durch die Gewässer der Erde zu senden und mit den Wassermolekülen und der Seelenessenz des Meeres zu sprechen. Diese essenziellen Schwingungen sind nötig, um den Rhythmus der Wellenbewegung aufrechtzuerhalten und die Geschwindigkeit von neuem Wachstum und Verfall in den Pflanzengemeinschaften des Meeres zu steuern. Wir lassen die Musik rund um den Globus erklingen und legen große Distanzen zurück, um sicherzustellen, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt und Gaias emotionaler Körper nicht aus dem Rhythmus gerät. Wir dienen hier auf der Erde in dieser Eigenschaft, so wie unsere Q’iquoq’i-Brüder und -schwestern es auf vielen anderen himmlischen Stationen im größeren Universum tun. Unsere Absicht ist es, das Licht zu weben und Musik in die Meere und Ozeane vieler Welten zu bringen. Ihr glaubt, dass ihr uns kennt. Aber ihr kennt uns noch nicht. Viele Mitglieder eurer Spezies haben keinerlei Zugang zu den Spirit-Reichen, den Königreichen des Lebens – den Tieren, die diese Ebene mit ihrer Anwesenheit ehren. Begreift ihr, dass jeder Baum auf diesem Planeten weint, wenn ein einziger Baum gefällt wird? Keine Distanz könnte so groß sein, dass sie die Reichweite des bewussten Herzens der Natur überschreitet. Alle geflügelten Wesen fliegen entlang der magnetischen Ströme, die Gaia in ihrer Weisheit bereitstellt. Ihr Lied ist das Spitzengewebe, das aus dem Stoff gefertigt wird, den die Musik der Erde bereitstellt – in den wir die emotionalen Fäden der einzigartigen Stimme der Gottheit weben. Nur sehr wenige von euch verstehen, dass wir mehr sind als nur Meeressäuger. Dieses Wissen liegt außerhalb eures Fassungsvermögens, mit Ausnahme einiger weniger hochbewusster Menschen, die spüren, dass wir die Musik dieser Welt aufrechterhalten. Wir verfolgen hier eine besondere Mission, die die gesamte kosmische Bevölkerung der Welten beeinflusst. Denn alles ist verbunden. Wir sind die Q’iquoq’i Gaias: Meister dieses Reiches. WIR SIND MÜTTER WIE IHR. Wir tragen unsere Jungen in uns, und zwar mehrere Monde länger als ihr, ehe wir sie dort gebären, wo auch immer wir in den Ozeanen halbwegs ruhige Gewässer finden können. Wir betten sie in die Gutenachtlieder der Wellen, damit sie lernen können, wie man den Atemrhythmus der Großen Mutter, ihren Herzschlag und Ebbe und Flut ihrer Emotionen webt. Wir hören ihnen zu, wenn sie noch in unserem Fruchtwasser schwimmen – lauschen, wie ihr Herz zu den Rhythmen der See schlägt. Und sie wiederum lauschen der Musik, die aus den Tiefen unserer Seelen für sie erklingt. Wir gebären sie ins Meer, behalten sie ganz dicht bei uns, damit sie von unserer Milch trinken können – dem Lebenselixier. Dann übergeben wir sie unseren Gemeinschaften, lehren sie das gewaltige Potenzial ihres Seins, erziehen sie zu Stolz, Schönheit und Stärke. Das Ausmaß unserer Liebe von Mutter zu Kind ist so allumfassend, dass wir uns niemals voneinander trennen – selbst im Tod nicht. Trennung ist für die Q’iquoq’i die unerträglichste aller Erfahrungen – aber ein Kind zu verlieren, ist das ultimative Leid, wie es nur eine Mutter kennen kann. Wir reisen gemeinsam, reiten zusammen auf den Wellen und bleiben solange beieinander, wie das Licht auf uns scheint. WIR SIND VÄTER WIE IHR. Wir legen weite Distanzen durch die Meere zurück, ziehen unsere Jungen groß, schützen unsere Lieben, sind Musiker in der großen Symphonie der universellen Seele. Wir leben, um anderen Lebewesen Harmonie zu schenken und in den Ozeanen der Welt die Schwingungsverhältnisse aufrechtzuerhalten, die allen Lebewesen vom Designer des Lebens – unserem Großen Schöpfer – geschenkt wurden. Wir sind hier, um die Musik der Göttlichkeit über die emotionalen Pfade von See, Erde und Himmel zu tragen – und über die Pfade jenseits von alledem, durch die feinstofflicheren Ebenen, wo Klang und Licht nicht im Nebel verlorengehen. Wir sind hier, um Gaias emotionale Speicher im Gleichgewicht zu halten und so zu verhindern, dass der Kipppunkt erreicht wird, der die Erde wieder ins Wanken zu bringen droht. WIR SIND KINDER WIE IHR. Wir spielen, wir tanzen, wir feiern die Neuheit unseres Lebens. Wir streben danach, stärker, weise und so beredt zu werden wie unsere Älteren. Wir kämpfen darum, zu verstehen und in unsere Umgebung hineinzuwachsen. Wir wollen verstehen, wie unsere Gemeinschaften funktionieren, damit wir uns umeinander kümmern können. Wir leben, um unsere Funktion als Diener der Biosphäre, in der wir uns niedergelassen haben, einzunehmen. Und wir hoffen, für immer Anteil zu haben an der Freude über das, was das Licht vermag, indem es unsere Herzen wärmt, wie es auch der Klang tut, wenn er, die Weisheit aller Schöpfung, durch unsere Körper strömt. Es mag euch überraschen, aber wir, die Q’iquoq’i, gelten als die intelligenteste Art im Kosmos, und wir werden von allen bewussten Arten verehrt. Ihr aber, der Homo sapiens, glaubt, dass ihr die intelligenteste Spezies der Erde seid. Daher kommt es, dass wir uns in vielerlei Hinsicht so ähnlich sind. (...) KAPITEL DREIZEHN: WAVELETS UND DAS LIED DER CETACEANER Ich hatte das Privileg, einige ganz wundervolle Menschen kennenzulernen, die ihr Leben den Cetaceanern gewidmet haben. Von Meeresbiologen über engagierte Kämpfer wie Paul Watson von Sea Shepherds, Umweltschützern und spirituellen Suchenden bis hin zu der wachsenden Anzahl von Menschen, die ich als Seelenkrieger bezeichnen möchte, fühlen sich viele von uns verantwortlich dafür, Kontakt zu den Walen und Delfinen aufzunehmen und ihnen unsere Liebe und Hingabe zu zeigen. In vielerlei Hinsicht sind auch wir eine »Schule«, so wie die Meeressäuger sie bilden: Wir arbeiten auf vielfältigen Wissensgebieten gemeinsam daran, die Großen Wale und Delfinwesen zu retten und die Ozeane zu heilen, damit alle Meeresbewohner diese Zeit des Artensterbens überleben. Wir schlagen eine Brücke über die Kluft zwischen Wissenschaft und Metaphysik, um uns gegenseitig zur Menschlichkeit aufzurufen. Dabei verfolgen wir ein gemeinsames Ziel: diese mächtigen Geschöpfe von ihrem Leid zu erlösen und zu verhindern, dass sie durch Menschenhand aussterben. Wir wollen diese mächtigen Geschöpfe aus ihren Käfigen befreien. Wir wollen, dass sie nicht länger gejagt, gequält und vergiftet werden. Wir wollen lernen, diesen freundlichen Riesen, diesen Bewahrern der Weisheit der Ozeane, näherzukommen. Wir leben auf den Tag hin, an dem sie frei sind. Zu diesen engagierten Seelen zählt auch Mark Fischer, der die bewussten Klänge der Cetaceaner erforscht. Er versucht, mit wissenschaftlichen Methoden den Schlüssel zu finden, der uns helfen wird, eine höhere zwischenartliche Kommunikationsebene zu erreichen. Ich hatte das Vergnügen, ihn interviewen zu dürfen. So erfuhr ich, wie er von den Walen und Delfinen dazu inspiriert wurde, die wundervollen Mandalas im Anschluss an dieses Interview und auf den Innenseiten des Buchdeckels zu entwickeln, die er mithilfe von Wavelet-Graphen aus den Klängen der Q’iquoq’i des Planeten Erde formte. (...)

1 The Meeting at the Well 4:16

2 I and My Beloved 8:36

3 Sar'h's Song 3:26

4 The Skies Over Jerusalem 2:53

5 Maries de La Mer 6:18

6 An Offering to Venus 5:44

7 Shekina 5:35

8 The Calling of Andrion (Healing Angel) 7:26

9 In the Company of Angels 7:47

10 From the Heart of Isis 3:08

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