Tantra des Klangs [Übungs-CD]

Einzelveröffentlichung zum Buch »Tantra des Klangs«


23,74 €

inkl. 19 % MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Art.Nr.: A47104
Autor:  Jonathan & Andi  Goldman
Jonathan & Andi Goldman
Umfang: 56 Minuten, CD in Stecktasche
Coverdownload: Link zum Herunterladen

Einzelveröffentlichung in englischer Sprache!

Hierbei handelt es sich um die CD, die der Printausgabe von Tantra des Klangs beiliegt. Als Service für die Leser des eBooks und andere Interessenten bieten wir sie an dieser Stelle auch einzeln an!

Auf dieser Aufnahme finden Sie zur Erzielung der bestmöglichen Wirkung neben heiligen Klängen auch Frequenzen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Sie bei Ihrer persönlichen Entwicklung und Heilung und beim Wachstum Ihres Bewusstseins unterstützen sollen. Die CD bietet Ihnen dazu die Grundfrequenzen für die Chakras, die heiligen Vokale, die Bija-Mantras, Klänge der pythagoreischen Stimmgabeln und vieles andere mehr. Diese Elemente, Effekte sowie die Entrainment-Frequenzen und Chakraresonanzen sind noch nie zuvor in dieser Art und Weise miteinander kombiniert worden.

Der von Jonathan und Andi Goldman auf dieser Übungs-CD englisch gesprochene Text ist in deutscher Übersetzung vollständig im Anhang des eBooks und der Printausgabe des Buches enthalten!

Dies ist ein Auszug aus der deutschen Übersetzung des CD-Textes, der komplett in der Printausgabe und im eBook von "Tantra des Klangs" enthalten ist. Achtung! Der Text auf der CD selbst ist auf Englisch:

5. DIE AUSSPRACHE DER BIJA-MANTRAS

Jonathan: Jetzt werden wir die Bija-Mantras tönen, die Sie in Kapitel 7 und 10 finden. Für jedes der sieben Chakras gibt es ein Bija-Mantra. Wir möchten Ihnen hier einfach zeigen, wie jedes einzelne Bija-Mantra ausgesprochen wird, wobei wir beim ersten Chakra beginnen und uns dann nach oben zum Kronenchakra bewegen.
Andi: Wir tönen jedes Bija-Mantra drei Mal. Beim ersten Mal sprechen wir das Bija einfach nur aus. Beim zweiten Mal dehnen wir beim Tönen die erste Silbe. Beim dritten Mal tönen wir das Bija so, wie Sie es tatsächlich singen, wenn Sie die ganze Übung vollständig durchführen.
Jonathan: LAM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem ersten Chakra zugeordnet wird, dem Wurzelchakra.

Es folgt eine Demonstration.

Andi: VAM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem zweiten Chakra zugeordnet wird, dem Sakralchakra.

Es folgt eine Demonstration.

Jonathan: RAM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem dritten Chakra zugeordnet wird, dem Nabelchakra.

Es folgt eine Demonstration.

Andi: YAM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem vierten Chakra zugeordnet wird, dem Herzchakra.

Es folgt eine Demonstration.

Jonathan: HAM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem fünften Chakra zugeordnet wird, dem Kehlkopfchakra.

Es folgt eine Demonstration.

Andi: SHAM ist das Bija-Mantra, das dem sechsten Chakra zugeordnet wird, dem Dritten Auge.

Es folgt eine Demonstration.

Jonathan: OM ist der Vokalklang des Bija-Mantras, das dem siebten Chakra zugeordnet wird, dem Kronenchakra.

Es folgt eine Demonstration.

6. DAS MONOTONE TÖNEN DER BIJAS

Andi: Sie haben jetzt gehört, wie jedes Bija-Mantra getönt wird. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, eines der Bijas sieben Mal zu tönen, damit Sie einen Eindruck davon gewinnen, wie es sich anhört, wenn Sie die ganze Übung machen und jedes Chakra sieben Mal tönen.
Jonathan: Wir werden uns dabei auf das Herzzentrum konzentrieren und das Bija für das Herzzentrum sieben Mal gemeinsam tönen.

Es folgt eine Demonstration.

Jonathan: Wenn Sie diese Töne erzeugen, nehmen Sie sich nach jedem Chakra-Tönen Zeit für die Stille – vor allem, wenn Sie die gesamte Übung beendet haben. Sie sollten sich dabei an einem Ort aufhalten, an dem Sie sich wohlfühlen und ungestört sind, damit Sie die Kraft Ihres Tönens richtig erfahren können.
Andi: Denken Sie auch immer daran: Egal, welche Töne Sie hervorbringen, sie sind absolut vollkommen. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

7. DIE VOKALE AUF EINER DUR-TONLEITER TÖNEN

Jonathan: Im dritten Teil unseres Buches, vor allem in den Kapiteln 9 und 10, haben wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten und Wege vorgestellt, allein oder mit einem Partner an Variationen der Vokale als Mantras und Bija-Mantras zu arbeiten.
Wir schlagen Ihnen sechs Variationen für diese beiden Übungen vor, wobei Sie unterschiedliche Tonleitern und Tonhöhen verwenden.
Andi: Wir geben Ihnen jetzt ein Beispiel, wie Sie Tonleitern einsetzen können, um die Chakras zum Schwingen zu bringen. Wir demonstrieren das Singen der Vokale anhand der C-Dur-Tonleiter. Dabei versetzt die Note C das Wurzelchakra in Schwingung, D versetzt das zweite Chakra in Schwingung, E das Nabelchakra und so weiter. Es handelt sich hierbei um die in der Musik so beliebte Tonleiter do, re, mi, fa, so, la, ti.
Diese Tonleiter hört sich folgendermaßen an:

Es folgt die Tonleiter auf dem Klavier.

Jonathan zeigt Ihnen nun, wie sich diese Tonleiter mit den heiligen Vokalklängen anhört. Er tönt jedes Chakra drei Mal. Aber wenn Sie die Übung machen, dann tönen Sie bitte jeden Vokal für jedes Chakra sieben Mal.
Jonathan: Während Sie die Übung vollständig durchführen und Ihre Chakras nach einer bestimmten Tonleiter tönen, werden Sie für das jeweilige Chakra immer eine einzelne Note tönen. Erst wenn Sie das Chakra sieben Mal getönt haben, wechseln Sie zur nächsten Note auf der Tonleiter – und tönen diese neue Note wieder sieben Mal.
Bei dieser Übung werden wir einen Hintergrundton hinzufügen. Es ist der Dauerton eines Instruments, das jede Note auf dieser Tonleiter leise im Hintergrund spielt, damit es einfacher ist, den Ton auf der Tonleiter zu finden. Wir fügen diesen Hintergrundton nur der Bequemlichkeit halber hinzu – er ist nicht notwendig, aber er soll Sie zu Anfang bei dieser Übung unterstützen.
Andi: Hier ist nun ein einfaches Klangbeispiel, wie Jonathan jeden Vokalklang auf der C-Dur-Tonleiter drei Mal tönt. Es handelt sich nicht um die komplette Übung.

Es folgt eine Demonstration.

Andi: Was Sie gerade gehört haben, ist ein Beispiel – ein Ausschnitt aus der kompletten Übung Vokale als Mantras, auf der C-Dur-Tonleiter getönt. Aber auch wenn Sie beginnen, die Vokale als Mantras auf einer Dur-Tonleiter zu tönen und dann in eine andere Tonleiter wechseln, macht das nichts. Lassen Sie die Töne einfach erklingen. Das Wichtigste bei alledem sind nun einmal die Töne.
Jonathan: Richtig. Tönen Sie die Noten, die sich für Sie gut anfühlen. Manchmal tönen Sie vielleicht eine Note, die für Sie stimmig ist, und Ihr Partner tönt eine Note, die bei ihm funktioniert – und wenn Sie das dann gemeinsam machen ... Nun ja, manchmal klingt es großartig und manchmal ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Genießen Sie es.
Andi: Es ist so wichtig, die Klangerfahrung zu genießen – wie das Gleichgewicht entsteht und wie wir diese mächtigen Schwingungsresonanzen wahrnehmen. (...)

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