AMRA Verlag

ANTARKTIS - DIE VERBOTENE WAHRHEIT [US-Bestseller in deutscher Übersetzung]

Schaltstelle Geheimer Weltraumprogramme, Zentrale für interplanetaren Sklavenhandel, Landeplatz außerirdischer Flüchtlinge


26,99 €

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EPUB-Format

Art.Nr.: A47395
Autor:  Michael E.  Salla
Michael E. Salla
Zusätzliche Infos: Mit einem exklusiven Nachwort des Autors zur deutschen Ausgabe!
Umfang: 432 Seiten
Einband: Hardcover mit Leseband
Coverdownload: Link zum Herunterladen

SOFORT LIEFERBAR!

Achtung, brandaktuell!

Am 9. Dezember 2019 verschwand auf dem Weg in die Antarktis eine Hercules C-130 mit 38 Personen an Bord spurlos. Über den nördlichen Ausläufern der Antarktis riss der Funkkontakt ab.

Den Grund erfahren Sie im vorliegenden Buch.

Seit 65 Jahren betreibt die Antarktis ein politisches Ränkespiel hinter den Kulissen!

Als Ergebnis einer geheimen Vereinbarung zwischen der Eisenhower-Regierung und einer deutschen Exilantengruppe in der Antarktis entstand seit 1955 ein gemeinsames Weltraumprogramm. Die heimliche Verlegung von Personal und Ressourcen amerikanischer Militärunternehmen in die Antarktis führte zur Entstehung eines transnationalen Konzerns. Er entwickelte sich zu einer enormen Weltraummacht, die sogar die Geheimen Weltraumprogramme der U.S. Navy, der U.S. Air Force und anderer Nationen weit in den Schatten stellt. Aussagen von Whistleblowern beweisen, dass viele der dort durchgeführten Projekte gegen den Antarktisvertrag von 1961 verstoßen und der dabei erfolgte Einsatz von Zwangsarbeitern einen interplanetaren Sklavenhandel begründete.

Jetzt steht die Antarktis vor der Enthüllung ihrer streng gehüteten Geheimnisse und urzeitlichen Mysterien. Sie werden durch die zunehmende vulkanische Aktivität gelüftet, die Jahrtausende alte Eisplatten schmelzen lässt, so dass prähistorische Anlagen von Aliens sowie abgestürzte außerirdische Raumschiffe freigelegt werden. Es tritt zutage, was bisher verborgen war.

Die vollständige Offenlegung der verbotenen Wahrheit sowie der aktuellen Ereignisse in der Antarktis wird entscheidend zur Transformation unseres Planeten beitragen und der Menschheit Mittel und Wege geben, um die bevorstehenden geologischen Umwälzungen zu meistern.

Vom Autor aktualisierte und ergänzte deutsche Erstausgabe.

Michael E. Salla ist Experte für Weltpolitik, Konfliktlösung und amerikanische Außenpolitik. Er unterrichtete an Universitäten in den USA und Australien und ist weltweit anerkannt als Pionier der Exopolitik, dem Studium der Hauptakteure, Institutionen und politischen Prozesse beim Umgang der irdischen Regierungen mit Außerirdischen.

Der Autor enthüllt in diesem Buch mutig die großen Unternehmen, die an diesen illegalen Programmen beteiligt sind, und zeigt, wie die Wahrheit den Aktionären und der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Heute werden die Geheimnisse der Antarktis langsam durch die zunehmende vulkanische Aktivität gelüftet, die die massiven Eisschelfe schmilzt und außerirdische Artefakte freilegt.

INHALT
Einleitung
KAPITEL 1 - Die geheimnisvolle Thule-Gesellschaft; Antigravitation, Hitler und die deutsche Marine
Die Thule-Gesellschaft fördert die Forschung und Entwicklung bei Antigravitationsraumschiffen • Die Thule-Gesellschaft wählt Hitler aus, um eine pangermanische Arbeiterbewegung zu leiten • Geheimdienstliche Unterstützung der Thule-Gesellschaft und Hitlers durch den deutschen Marinegeheimdienst
KAPITEL 2 - Die Rolle von US-Konzernen im Nazi-Deutschland
US-Konzerne unterstützen die geheime Wiederbewaffnung der deutschen Marine sowie die NSDAP • Amerikanische Konzerne und Hitlers Aufstieg zur Macht
KAPITEL 3 - Deutsche Unternehmen starten ihre Tätigkeit in der Antarktis
Auf dem unwirtlichen Kontinent entstehen deutsche Stützpunkte • Deutsche Unternehmen beginnen mit der Produktion Fliegender Untertassen • Finanzielle Grundlagen für ein Viertes Reich und der Ausbau der Antarktis
KAPITEL 4 - Der Rückzug der Nazis in die Antarktis und nach Südamerika
Der Exodus in die Antarktis • Operation Highjump trifft auf Nazis und deren außerirdische Verbündete • Operation Paperclip ermöglicht Geheimverhandlungen mit der antarktischen Kolonie • Der Überflug von Washington 1952
KAPITEL 5 - Die geheime Vereinbarung: Die Kollaboration des amerikanischen Militärisch-Industriellen Komplexes in der Antarktis
Präsident Eisenhowers geheimes Treffen im Air-Force-Stützpunkt Holloman • Ein geheimer Vertrag erlaubt den in der Antarktis stationierten Deutschen die Unterwanderung des Militärisch-Industriellen Komplex der USA • Der Militärisch-Industrielle Komplex der USA arbeitet in der Antarktis mit dem Vierten Reich zusammen • Die Antarktis öffnet sich
KAPITEL 6 - Sklavenarbeit in der Antarktis
Historische Nutzung von Sklavenarbeit in NS-Rüstungsprojekten • Hochmoderne Waffenprojekte, die Sklavenarbeit nutzen, werden unter die Erde verlegt • Die Antarktis und der Nachkriegsplan der Nazis für eine Sklavenwirtschaft
KAPITEL 7 - Das Geheime Weltraumprogramm der Deutschen & die Space Brothers
Haben deutsche Astronauten vorgegeben, Außerirdische zu sein, als sie Kontakte mit Menschen hatten? • Das Pentagon verheimlichte den Zusammenhang zwischen dem Geheimen Weltraumprogramm der Deutschen und den Kontakten mit Außerirdischen • Waren Billy Meiers Plejarer ein Teil des Geheimen Weltraumprogramms der Deutschen? • Schlussfolgerung
KAPITEL 8 - Kennedys Konfrontation mit dem Vierten Reich
Dulles und das teilweise verbrannte MJ-12-Dokument • Kennedys Versuch, im Weltraum und in Bezug auf UFOs mit der UdSSR zusammenzuarbeiten • Kennedy schlägt der Sowjetunion gemeinsame Raumfahrt- und Mondmissionen vor • Präsident Kennedys UFO-Initiativen führen zur Umsetzung des Mordbefehls
KAPITEL 9 - Siemens' Beteiligung an kontrollierter Sklavenarbeit & Sklaven im Weltraum • Siemens' Geschichte der Sklavenarbeit • Siemens baut heimlich Milliarden von RFID-Chips, die Zwangsarbeit überwachen können • Siemens und der galaktische Sklavenhandel
KAPITEL 10 - Der Antarktisvertrag & die Geheimhaltung des deutschen Weltraumprogramms
Schlüsselelemente des Antarktisvertrags • Die Entstehung des Interplanetary Corporate Conglomerate • Der Absturz des Flugs TE 901 von Air New Zealand in der Antarktis • Ein Flugingenieur der U.S. Navy enthüllt anomale Ereignisse in der Antarktis
KAPITEL 11 - Das Geheimnis des Wostoksees & die prähistorischen Ruinen in der Antarktis
Die magnetische Anomalie des Wostoksees • Wurde am Wostoksee eine vorzeitliche Stadt entdeckt? • Die angeblich vermisste Kamerateam von @lantis • Entdeckung & Ausgrabungen antiker Ruinen in der Antarktis
KAPITEL 12 - Corey Goodes verdeckte Aufklärungsmissionen in der Antarktis
Die Verwendung von Tarnprogrammen, um geheime Programme zu verbergen • Reise zu geheimen antarktischen Stützpunkten 2016 • Die Schlacht über der Antarktis • Corey Goodes zweite Reise in die Antarktis • Wird es zu einer Polverschiebung kommen, wenn die Vulkane der Antarktis aktiv werden? • Schlussfolgerung
KAPITEL 13 - Die geheime Geschichte der Antarktis als außerirdische Flüchtlingskolonie
Galaktische Geschichte: die Verbindung Mars – Antarktis • Der Erdmond wird zum Flüchtlingsschiff • Die Prä-Adamiten fliehen vom Mond und erreichen die Antarktis
KAPITEL 14 - Die Antarktis, Halbgötter & das Buch Henoch
Herrscher aus Elite-Blutlinien stammen von außerirdischer Kolonie • Die Antarktis & die eingekerkerten Gefallenen Engel aus dem Buch Henoch • Schlussfolgerung
KAPITEL 15 - Illegale Forschung & Entwicklung in der Antarktis
Offiziell geleugnete Projekte unter speziellem Zugriff & der Antarktisvertrag • Große US-Auftragsunternehmen beginnen Operationen in der Antarktis • Admiral Robby Inman & die NSA-Verbindung von SAIC/Leidos zur Antarktis • Einsatz von Zwangsarbeit & Entwicklung am Antarktisprojekt durch transnationale Konzerne • Das Problem, Behauptungen über Sklavenarbeit in der Antarktis zu beweisen
KAPITEL 16 - Die geheime Geschichte der Antarktis & ihre vollständige Offenlegung
Nachwort zur deutschen Ausgabe
Danksagung des Autors
Abbildungen & Tafeln
Michael E. Salla
Register

DER ERDMOND WIRD ZUM FLÜCHTLINGSSCHIFF
Nach Goodes Informationen fanden Milliarden Flüchtlinge vom Mars und von der Supererde (alias Maldek) Zuflucht auf dem Mond, der ein weiterer Satellit der Supererde war, bevor sie zerstört und zum Asteroidengürtel wurde.  Goode sagt, der Mond wurde künstlich verändert, um in seinem Inneren riesige Lebensbereiche zu schaffen. Unterstützung für Goodes außergewöhnliche Behauptung liefert eine wissenschaftliche Studie von 2017 aus Japan über den Mond, die ein natürliches Höhlensystem in seinem Inneren entdeckt hat. Laura Geggel, eine Autorin von »Live Science«, schreibt über die Funde der japanischen Wissenschaftler:
»Ein Lavatunnel von der Größe einer Stadt ist auf dem Mond entdeckt worden und Forscher sind der Meinung, er könnte Mondastronauten als Unterkunft dienen. Dieser Lavatunnel könnte Astronauten, die auf dem Mond leben, vor den gefährlichen Bedingungen auf der Mondoberfläche schützen, sagen die Forscher. Sie fügen hinzu, dass ein solcher Tunnel sogar eine Mondkolonie aufnehmen könnte ... Auch die Erde verfügt über Lavatunnel, aber sie sind nicht annähernd so groß wie derjenige, der jetzt auf dem Mond entdeckt wurde. Wenn die Schwerkraftanalysen der Wissenschaftler korrekt sind, könnte der Lavatunnel in der Nähe der Marius-Hügel leicht eine große US-Stadt wie Philadelphia aufnehmen, sagen sie.«
Die entdeckten Mondhöhlen sind dermaßen groß, dass sie eine gewaltige Metropole aufnehmen könnten, wie das folgende Diagramm belegt, das zeigt, wie leicht etwa Philadelphia hineinpassen würde (s. Abb.).
Goode las im Datenarchiv der Geheimen Weltraumprogramme, dass die Prä-Adamiten den Mond etwa 440.000 Jahre lang bewohnten und dass irgendwann während dieser Zeit der Mond in die gegenwärtige Erdumlaufbahn gebracht wurde. Eine überzeugende Verifikation für die Auffassung, dass der Mond erst vor etwa 60.000 Jahren in seine Erdumlaufbahn eintrat, entstammt einer Anzahl historischer Texte. Der Forscher Immanuel Velikovsky fand zahlreiche antike Verweise auf prälunare Kulturen auf der Erde, die er wie folgt beschreibt:
»Die Epoche, als die Erde mondlos war, ist wahrscheinlich die fernste Erinnerung der Menschheit. Demokrit und Anaxagoras lehrten, dass es eine Zeit gab, in der die Erde ohne Mond war. Aristoteles schrieb, dass Arkadien in Griechenland, bevor es durch die Griechen besiedelt wurde, von den Pelasgern bewohnt war und dass diese Ureinwohner das Land bewohnt hätten, noch bevor ein Mond am Himmel stand, weshalb sie auch Proselenen hießen.
Apollonios von Rhodos erwähnt eine Zeit, ›als noch nicht alle Sphären an den Himmeln standen, bevor die Danaer und Deukalions Völker ins Sein traten und nur die Arkadier lebten, von denen gesagt wird, dass sie auf Bergen hausten und sich von Eicheln ernährten, bevor es einen Mond gab‹. Plutarch schrieb in Römische Fragen: ›Es gab Arkadier von Evanders Nachkommenschaft, die sogenannten prälunaren Völker.‹« 
Diese historischen Berichte machen, neben der kürzlichen wissenschaftlichen Entdeckung großer lunarer Höhlen, Goodes bemerkenswerte Behauptung über den Mond als Flüchtlingsschiff von einer zerstörten Supererde sehr plausibel.

DIE PRÄ-ADAMITEN FLIEHEN VOM MOND UND ERREICHEN DIE ANTARKTIS
Die Prä-Adamiten (Marsianer) fanden Zuflucht auf dem Mond, aber dort kam es zu einem neuen Konflikt und sie mussten schnell zur nahen Erde auswandern. Nach Goode wählten sie die Antarktis, um ihre Zivilisation wieder aufzubauen, zum Teil auch wegen der dortigen Verfügbarkeit von Technologien der »Alten Gründerrasse«, die noch einsatzfähig waren:
»Dann blieben sie [die Prä-Adamiten] für eine gewisse Zeit auf dem Mond. Doch bald wurden sie vom Mond verjagt. Es gab einige Angriffe und danach flohen sie, aber ihre Schiffe waren zu stark beschädigt, um unser Sonnensystem zu verlassen oder um in eine andere Planetensphäre zu gelangen. Also mussten sie eine Bruchlandung auf der Erde wagen und entschieden, zu diesem einen Kontinent zu gehen, der noch über Technologie der 'Alten Gründerrassen' verfügte, die … 1,8 Milliarden Jahre alt war.«
Nach einer Bruchlandung in der Antarktis besaßen die Prä-Adamiten nur noch drei Mutterschiffe, um eine neue Kolonie auf der Erde zu errichten. Die Technologie in diesen Mutterschiffen gab den Prä-Adamiten Hoffnung, dass sie ihre Zivilisation wiederaufbauen könnten:
»Nun, sie hatten nur die Technologie, die sie in den drei Raumschiffen mitgebracht hatten. Das war alle Technologie, die sie besaßen. Deshalb mussten sie diese Technologie ausschlachten und neu verwenden, nachdem sie notgelandet waren.«
David Wilcock interviewte Goode über diese vorzeitlichen Ereignisse auf »Cosmic Disclosure« und konnte einige ergänzende Informationen von Dr. Pete Peterson beitragen, die sich auf die Größe und Lage eines der entdeckten Mutterschiffe bezogen:
»DAVID: Und ich möchte darauf hinweisen, dass dies eines der absolut erstaunlichsten Details war, als ich Pete am Telefon fragte: ›Weißt du irgendetwas über die Antarktis?‹
Er sagte von sich aus sofort: ›Sie werden verkünden, dass sie ein Mutterschiff gefunden haben.« Er wusste nur von einem – einem Mutterschiff, das dreißig Meilen [fast 48 Kilometer] breit war, größtenteils rundlich geformt –, das unter dem Eis gefunden worden war.«
Anders als Peterson sagt Goode jedoch, dass das größte der Mutterschiffe nur drei Meilen lang war.
In diesem Interview beschrieb Goode die Prä-Adamiten, die sich in der Antarktis ansiedelten, so: »Sie sind drei bis dreieinhalb Meter groß. Sie haben verlängerte Schädel. Sie waren spindeldürr, dünn.«  Bemerkenswerterweise ähnelt diese Beschreibung derjenigen der Bewohner des Mars im Remote-Viewing-Dokument der CIA vom Mai 1984. Nachdem die Prä-Adamiten mehr als 400.000 Jahre auf dem Mond mit seiner noch schwächeren Schwerkraft verbracht hatten, könnten sie weiter an Körpergröße gewonnen haben, so dass sie schließlich ihre spindeldürre Statur von drei bis dreieinhalb Meter Größe erreichten.
Auf der Erde hatten die Prä-Adamiten wegen der stärkeren Schwerkraft einen klaren Nachteil gegenüber den Einheimischen in Bezug auf physische Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer. In Begriffen geopolitischer Macht bedeutete das, dass sie sich auf ihre fortschrittliche Technologie und die entwickelte Technologie der »Gründerrasse« in der Antarktis verlassen mussten.
Folglich könnten Hinweise auf Atlantis und andere technologisch fortgeschrittene Kulturen überall auf dem Planeten Zeichen einer dominanten globalen Zivilisation sein, die von den Prä-Adamiten errichtet wurde und deren Zentrum die Antarktis war. Bei den Prä-Adamiten könnte es sich sogar durchaus um die legendären »Gefallenen Engel« gehandelt haben, wie sie im Buch Henoch beschrieben werden, deren hoch entwickelte Technologie zu einem gewaltigen Kampf in der vorsintflutlichen Welt führte.

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