ALIEN-HYBRIDEN! Sie sind mitten unter uns

Der Plan der Außerirdischen, die Menschheit zu unterwerfen


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EPUB-Format

Art.Nr.: A47261
Autor:  David M.  Jacobs
David M. Jacobs
Umfang: 304 Seiten im Format 14 x 21 cm
Einband: Hardcover mit Leseband
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»Es ist ein kleiner Schritt vom UFO-Phänomen
zur Besiedelung der Erde durch Aliens.«
Prof. Young-Hae Chi, Universität Oxford

Eine Veränderung kündigt sich an. Schon seit langem arbeiten Außerirdische darauf hin, jetzt häufen sich Hinweise, dass ihr Plan in die heiße Phase eingetreten ist: Entführungen durch Aliens haben ebenso zugenommen wie ihre Beteiligung an Ereignissen des täglichen Lebens. Als menschenähnliche Hybriden bewegen sie sich im Alltag mitten unter uns. Um nicht aufzufallen, werden sie von irdischen Kontaktlern unterrichtet.

Der Autor hat mehr als 150 Entführungsfälle von Menschen untersucht, die insgesamt weit über 1000 Mal entführt wurden. Sein exzellent recheriertes Buch konzentriert sich auf die Erfahrungen von vierzehn dieser Menschen und zeigt detailliert, wie die Integration der Aliens in unsere Gesellschaft erfolgt, welche Strategie sie verwenden und welche Mittel eingesetzt werden. Ihr Ziel ist die Übernahme unseres Planeten.

»Ein äußerst wichtiges Buch über UFO-Entführte und darüber, warum diese Entführungen stattfinden.«Ron Westrum, Eastern Michigan University

»Die Recherchen zeigen ethnografische Tiefe und Detailreichtum, aber auch ein Höchstmaß an akademischer Sorgfalt.«Thomas E. Bullard, Center for UFO Studies

David M. Jacobs ist Historiker und Geschichtsprofessor an der Temple University in Philadelphia, spezialisiert auf die amerikanische Kultur des 20. Jahrhunderts. Seine Forschungen machten ihn zum führenden Experten für Entführungen durch Aliens. Regelmäßig hält er Vorträge und gibt Interviews in Funk und Fernsehen.

DON C. DONDERI, Psychologie-Professor an der McGill University, Montreal: »Jacobs legt eine Chronik der menschlichen Erfahrung vor, die jeder derzeitigen Theorie über das Universum, in dem wir zu leben glauben, widerspricht. Seine menschlichen Beobachter haben eine verborgene Realität entdeckt, die buchstäblich gleich nebenan stattfindet, und von der er glaubt, dass sie still und heimlich mit uns interagiert. Sein Buch erklärt, warum extraterrestrische UFOs hier sind, wer sich an Bord befindet und was sie machen. Gelinde gesagt, zeigen die Beweise der Menschen, die Jacobs interviewt hat, dass die ETs nichts Gutes im Schilde führen. So schnell wird man dieses Buch nicht zur Seite legen, und wenn genug von uns den darin vorgebrachten Beweisen Aufmerksamkeit schenken, lässt sich die Katastrophe vielleicht noch verhindern.«

RON WESTRUM, Soziologie-Professor an der Eastern Michigan University: »David Jacobs hat ein äußerst wichtiges Buch über UFO-Entführte geschrieben und darüber, warum diese Entführungen erfolgen.«

YOUNG-HAE CHI, Dozent für Orientstudien an der University of Oxford: »Wenn wir die außerirdische Herkunft der UFOs akzeptieren und auch, dass diese Wesen so zielgerichtet handeln, wie es intelligente Geschöpfe nun einmal tun, ist es nur noch ein kleiner Schritt vom UFO-Phänomen zu dem Eingeständnis, dass zwei Spezies gemeinsam auf der Erde leben – einer Besiedelung der Erde durch Aliens. Durch diese logische Konsistenz entflammt das Buch so sehr unsere Vorstellungskraft.«

THOMAS E. BULLARD, Vorstandsmitglied des Center for UFO Studies and Fund for UFO Research: »David Jacobs hat Karriere gemacht als Geschichtsprofessor an einer großen Universität, und – was noch mehr zählt – er stützt seine Behauptungen auf eine beeindruckende Menge von Beweisen. Die Recherchen zeigen ethnografische Tiefe und Detailreichtum, aber auch ein Höchstmaß an akademischer Sorgfalt.«

INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung: Der Hintergrund • 1 Die Entführten und ihre Aussagen • 2 Entführte, Außerirdische und das Programm • 3 Die Vorbereitung der Hubridenkinder • 4 Das Training jugendlicher und junger erwachsener Hybriden • 5 Eingliederungstraining der Hubriden vor Ort • 6 Integrierte Hubriden • 7 Die Anpassung an das Leben auf der Erde • 8 Beziehungsformen lernen • 9 Die Vorbereitung der Entführten auf die Große Veränderung • 10 Integration und Vermutungen • Anhang: Die Evolution eines Entführungsforschers • Anmerkungen & Quellen • Danksagung • Der Autor • Register

LESEPROBE: DER HINTERGRUND
Bernard Davis erzählte mir 2003 während einer Hypnosesitzung eine absurde Geschichte. Er sagte, er habe mit seinem guten Freund Eric ein Baseballspiel der Baltimore Orioles besucht. Aber Bernard wusste absolut nichts über Eric. Er kannte weder seinen Nachnamen, noch wusste er, woher er stammte oder welchen Beruf er ausübte. Er wusste nicht einmal, wie er ihn kennengelernt hatte. Dennoch waren er und Eric seit mehr als siebzehn Jahren sehr eng befreundet. Bernard zeigte mir sogar ein Foto von Eric aus dem Jahr 1995: ein unauffällig aussehender Mann von Anfang bis Mitte dreißig, der neben Bernard an der Küste Brasiliens auf einem Fischerboot saß.
Im Laufe der Jahre haben mir viele Entführte von »speziellen Freunden« erzählt, die sich schon in der Kindheit mit ihnen angefreundet hatten und mit denen sie dann jahrzehntelang an Bord von UFOs, oder auch in völliger Abgeschiedenheit auf der Erde, zusammengekommen waren. Doch Bernards Beziehung zu Eric war anders. Sie trafen sich nicht nur an Bord eines UFOs oder heimlich, sondern verbrachten auch in der Öffentlichkeit Zeit miteinander. Sie verabredeten sich in Restaurants, fuhren gemeinsam an verschiedene Orte, trafen sich in fremden Ländern, wenn Bernard dort auf Geschäftsreise war, oder besuchten zusammen Sehenswürdigkeiten. Sie führten auch lange Gespräche über das Leben in der menschlichen Gesellschaft. Das Problem daran ist: Eric ist ein Hybride – eine Mischung aus Mensch und Außerirdischem.
Noch vor wenigen Jahren hätte ich Bernards Baseball-Geschichte für ein unbewusstes Produkt seiner Fantasie gehalten. Eine solche öffentliche Interaktion zwischen Mensch und Hybride passte zu keiner der Beschreibungen, die ich seit den Anfängen meiner Entführungsforschung jemals gehört hatte. Aber bald nach dem Beginn von Bernards Sitzungen mit mir fingen andere Entführte an, ebenfalls von Treffen mit Hybriden in der Öffentlichkeit zu berichten. Was sie erzählten, war neu und alarmierend. Sie nahmen nicht mehr nur an Bord von UFOs an Aktivitäten mit Außerirdischen und erwachsenen Hybriden Teil, sondern interagierten nun auch in aller Öffentlichkeit auf komplexe Weise mit heranwachsenden und jungen erwachsenen Hybriden, die alle nur ein einziges Ziel vor Augen hatten: eine Eingliederung in die menschliche Gesellschaft. Mehrere Entführte hatten einen eigenen »Eric«. Bernards Geschichte über den Besuch eines Baseballspiels mit Eric stimmte mit meinen anderen Forschungsergebnissen überein. Durch meine Untersuchungen hatte ich eine beträchtliche Anzahl von Hybriden auf der Erde entdeckt.
Das vorliegende Buch erzählt, wie ich zu dieser scheinbar absurden Behauptung komme. Es gründet auf meinen früheren Büchern und meiner 50-jährigen Erforschung von UFOs und Entführungen. In Anhang A habe ich einen kurzen Überblick über meine eigenen Recherchen und einige andere Bücher zusammengestellt, um den Lesern eine Basis zum Aufnehmen der hier gelieferten Informationen zu geben. Das Buch selbst wird aufzeigen, wie Hybriden sich in die menschliche Gesellschaft integrieren und welche Strategien sie einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Schilderung beruht auf Gesprächen mit vierzehn Entführten, einem Bruchteil der 1.150 Entführungsfälle, die ich im Laufe der Jahre untersucht habe. Ihre Aussagen haben mich zu einigen überraschenden Schlussfolgerungen geführt.
Meine Ansichten zum Thema der außerirdischen Integration haben sich mit der Vertiefung meines Wissens gewandelt. Inzwischen weiß ich genug, um Theorien über die Identität dieser Wesen und ihrer Aktivitäten aufstellen zu können. Leider kenne ich aber den Hauptgrund, das »Warum«, immer noch nicht. Am Ende dieses Buches lege ich einige mögliche Erklärungen vor. Dennoch ist das Warum nach wir vor die wichtigste unbeantwortete Frage in der UFO- und Entführungsforschung.
Im vorliegenden Buch werde ich unser aktuelles, bis vor Kurzem noch unbekanntes Wissen um das Entführungsphänomen untersuchen.
Kapitel 1 behandelt die Aussagen der Entführten und unsere Möglichkeiten, ihre Erfahrungsberichte genauer zu untersuchen. Kapitel 2 definiert Entführungen neu, beschreibt, wer die Entführten sind, umreißt ihre Funktion innerhalb der Planung der Außerirdischen, erläutert die Ziele der Außerirdischen im Detail und beginnt, den Aufbau des Entführungsprogramms eingehender zu analysieren. Kapitel 3 umreißt das Training an Bord der UFOs und die Evaluation von jungen Hybriden, die sich schließlich in die menschliche Gesellschaft eingliedern werden. Kapitel 4 beschreibt die Ausbildung und Evaluation älterer Hybriden. In Kapitel 5 werden die Besuche der Hybriden bei den Entführten, wo sie sich in häuslicher Umgebung mit der menschlichen Lebensweise vertraut machen, detailliert beschrieben. Kapitel 6 zeigt, wie Entführte den Hybriden beim Einzug in eigene Wohnungen helfen und sie darauf vorbereiten, »lebensechte« Situationen zu handhaben. Kapitel 7 zeigt die verschiedenen Anpassungsprobleme der Hybriden auf. Kapitel 8 erörtert, auf welche Weise Hybriden die Komplexität menschlicher Beziehungen erlernen. In Kapitel 9 wird erklärt, wie Entführte dazu ausgebildet werden, die Arbeit Außerirdischer zu leisten, wodurch wir einen Blick in die Zukunft erhaschen. Kapitel 10 spekuliert über die Bedeutung des außerirdischen Programms. Historiker benutzen normalerweise keine konditionalen Begriffe wie könnten, würden, sollten, möchten und wahrscheinlich, aber ich werde sie in diesem Buch dennoch verwenden.
Letztlich handelt das vorliegende Buch nicht von Entführungen, sondern vom Planungsprogramm der Außerirdischen und von der Rolle, die die Entführten darin spielen. Meine Erforschung hat mehr Einzelheiten dieses Programms offenbart, als je zuvor bekannt wurden. So geheimnisvoll die Außerirdischen auch sind – ihre Aktivitäten bewegen sich durchaus im Rahmen unseres Begriffsvermögens. Je mehr Hinweise wir entdecken, desto mehr werden wir lernen. Ich hoffe, dass das Buch einen Schritt in diese Richtung darstellt.

LESEPROBE: HYBRIDISIERUNG
Ich behaupte, dass die Hybridisierung von Außerirdischen und Menschen – und vielleicht auch die Hybridisierung mit anderen außerirdischen Rassen – der Schlüssel zum Verständnis des Entführungsphänomens ist. Dies ist eine kontroverse These innerhalb eines ohnehin kontroversen Themas, und ich werde in diesem Buch Informationen darlegen, die meine Behauptung untermauern.
Alle Hybriden werden erschaffen, um spezifische Aufgaben zu erfüllen, und alle arbeiten ohne Unterlass. Die meisten schlafen nicht so lange wie Menschen, aber humanoide Hybriden und vielleicht auch Greys treten in kurze, schlafähnliche Zustände ein. Sie alle haben, in unterschiedlichen Stärkegraden, die gleichen neurologischen Fähigkeiten. Alle kommunizieren telepathisch. Alle erweisen sie den Insektalinen uneingeschränkte Loyalität.
Je menschlicher die Hybriden werden, desto deutlicher ist eine fortschreitende Progression ihres menschlichen Aussehens zu beobachten, das die Greys anscheinend benötigen.

LESEPROBE: INSEKTALINEN-ANFÜHRER
Insektalinen scheinen die Befehlsgewalt innezuhaben. Anscheinend sind sie intellektuell und in der Bandbreite ihres Denkvermögens überlegen. Sie sind nicht an die strikte Routine der Greys gebunden und deshalb weniger strukturorientiert. Sie erfüllen keine untergeordneten Aufgaben, wie zum Beispiel Entführte auf UFOs zu bringen oder sie an Bord durch die Gänge in Räume zu führen. Manchmal führen sie die einleitenden Untersuchungen an Entführten durch, obwohl dies normalerweise den Greys überlassen wird. Sie üben neuronale Aktivitäten aus, und Entführte berichten, dass diese im Vergleich zu anderen Außerirdischen bei ihnen am eindringlichsten und stärksten wirken. Sie scheinen mehr Wissen über das Programm zu besitzen als die anderen Außerirdischen.
Laut den Aussagen von Entführten tragen manche Insektalinen Gewänder mit extrem hohem Kragen, der bei einem Menschen bis über die Ohren ragen würde. Die Forscher verstehen die Rolle dieser Gewänder tragenden Insektalinen nicht, und Entführte berichten fast nie, dass diese etwas mit dem alltäglichen Entführungsprozedere zu tun haben. Möglicherweise genießen sie einen höheren Status als die anderen Insektalinen, aber um ihre Funktion zu verstehen, fehlen uns detailliertere Forschungen.
Insektalinen sind extrem logisch und scheinen kein menschenähnliches Gefühlsleben zu besitzen. Die Schilderungen der Entführten über Persönlichkeiten und Kommunikationsmuster der Insektalinen legen nahe, dass diese sich kaum für die menschliche Zivilisation interessieren. Für sie sind Menschen eine niedere Spezies, die aufgrund ihrer fast kindlichen Denkfähigkeit leicht zu manipulieren ist – sowohl individuell wie auch als Gesellschaft.
Insektalinen scheinen keinen Sinn für menschliche Sittlichkeit oder Ethik zu haben, obwohl sie vielleicht eine eigene, spezifische Art von Moral besitzen. Für sie ist die Entführung von Menschen ein logisches Mittel zum Zweck. Damit ähnelt ihre Denkweise der von uns Menschen – jedenfalls in Anbetracht unserer Geschichte, die von großangelegten Versuchen, andere, als minderwertig angesehene Menschen auszubeuten, geradezu strotzt. Nach Auffassung der Insektalinen sind wir die Minderwertigen, die reif zur Ausbeutung sind.
Insektalinen sind oft eher dazu geneigt, mit Menschen zu kommunizieren, als andere Außerirdische. Falls Gespräche stattfinden, geht es dabei hauptsächlich um das Programm. Ich bin noch keinem Beispiel begegnet, bei dem Entführte die Insektalinen über ihr Privatleben, ihre Gesellschaftsordnung außerhalb des UFOs oder ganz allgemein über das Leben auf ihrem Heimatplaneten befragt hätten. Manchmal sprechen Insektalinen über die Zukunft, aber wir können nicht mit Sicherheit wissen, ob sie dabei die Wahrheit sagen – sie vermeiden es sorgfältig, allzu viel mitzuteilen. Es ist unklar, warum sie überhaupt mit Menschen reden. Vielleicht finden sie es kurzweilig, einen Menschen zu entdecken, der die ungewöhnliche Fähigkeit besitzt, während einer Entführung Fragen zu stellen.
Insektalinen kümmern sich wenig um die Menschen, die sie dazu benutzen, Hybriden zu erschaffen. Die Tatsache, dass sie das Leben der Menschen zerrütten, löst bei ihnen weder Schuldbewusstsein noch Reue aus. Sie haben wenig oder gar keinen Sinn für Humor und kennen weder Mitgefühl noch Trauer. Sie hegen sichtlich keinerlei Zweifel daran, dass sie dazu berechtigt sind, den Menschen alles anzutun, was sie wollen. Menschliche Emotionen scheinen sie nicht zu verstehen und können sich somit auch in keinen Menschen einfühlen. Ob sie Mitgefühl besitzen, ist unbekannt, aber sie und auch die anderen Außerirdischen schalten das Schmerzempfinden eines Entführten aus, wenn dieser während eines physischen Eingriffs leidet. Dies könnte allerdings lediglich dazu dienen, einen Adrenalinanstieg zu unterdrücken, da der Entführte sonst außer Kontrolle geraten könnte.

LESEPROBE: IST DIE ERDE DER ERSTE PLANET, DER ÜBERNOMMEN WIRD?
Dass Hybridisierung Reptalinen, Greys, humanoide Hybriden und Hubriden produzieren kann, erscheint uns nun in einem anderen Licht. Es ist möglich, dass die Produktion von Hybriden bei der Übernahme spezifischer, besonders passender Planeten essentiell ist. Falls das stimmt, ergibt sich zwangsläufig die Frage: Wie häufig tritt diese Aktivität galaxisweit auf?
2013 postulierten Wissenschaftler, dass unsere Milchstraße 8,8 Milliarden bewohnbare Planeten enthält (andere Schätzungen reichen sogar von einer Milliarde bis zu 100 Milliarden). Wenn man diese konservative Schätzung als relativ präzise annimmt und nur ein Prozent dieser Planeten eine Lebensform hervorbrachte, die eine fortgeschrittene Technologie entwickelte, gäbe es 88.000.000 fortgeschrittene Zivilisationen in der Milchstraße. Falls nur ein Prozent dieser Zivilisationen die Absicht hätte, andere Planeten zu beherrschen, dann könnten potenziell 880.000 technologisch fortgeschrittene Zivilisationen unterwegs sein, um den idealen Planeten zum Übernehmen zu finden. Wenn wiederum nur ein Prozent dieser Zivilisationen Planeten mittels Hybridisierung kolonialisierte, wären gegenwärtig 8.800 außerirdische Zivilisationen dabei, die Bewohner anderer Planeten zu absorbieren oder nach Planeten zur Hybridisierung Ausschau zu halten. Da sie Wesen aus extrem hoch entwickelten Zivilisationen sind, fiele es ihnen wahrscheinlich nicht schwer, passende Planeten zu finden. Folglich ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde der erste Planet ist, der von Außerirdischen übernommen wird, sehr gering. Dies ist Spekulation, aber es gibt spezifische Gründe dafür, nämlich die Fehlerquote der Außerirdischen, die Reptalinen und die gute Vorarbeit der Außerirdischen.

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