TRIXIE

Wie ein Golden Retriever unser Leben veränderte


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Vorbestellung! Dieser Artikel erscheint voraussichtlich am 31.12.2018
Art.Nr.: A47325
Autor:  Dean  Koontz
Dean Koontz
Zusätzliche Infos: Der Horror-Papst mal ganz anders!
Umfang: 256 Seiten
Einband: Hardcover mit Leseband
Coverdownload: Link zum Herunterladen

»Du bist nicht nur irgendein Hund.
Mir kannst du nichts vormachen.
Ich weiß, was du in Wirklichkeit bist.
In Wirklichkeit bist du ein Engel.«

In jedem kleinen Leben können wir große Wahrheit und Schönheit erkennen, und in jedem kleinen Leben erhaschen wir einen Blick auf das Wesen aller Dinge im Universum. Wenn wir zulassen, uns von der Schönheit des Alltäglichen verzaubern zu lassen, beginnen wir zu begreifen, dass alle Gegebenheiten in Wahrheit außergewöhnlich sind. Wenn wir Demut gegenüber dem empfinden, was wir nicht wissen und auch nicht wissen können, erhöht uns diese Demut. Wenn wir uns das Rätsel und Wunder der Existenz eingestehen, gewinnt unser vernebelter Verstand Klarheit. Wenn wir klar denken, wird aus dem Staunen Ehrfurcht, und durch diese Ehrfurcht werden wir wahrer Weisheit so nahe kommen, wie es überhaupt möglich ist.

Ich werde niemals die Wahrheit über unseren Golden Retriever wissen, über Trixie, die eine unermessliche Weisheit in sich trug. Ich weiß jedoch, dass wir sie durch alle Jahre hindurch geliebt und geschätzt haben und sie uns ständig so verblüffte, wie es auch die Wahrheit tut. Sie brachte uns jeden Tag zum Lachen – und manchmal weinten wir auch aus Sorge um sie.

In dieser großen Welt war sie ein kleines Lebewesen, aber in jeder Hinsicht, die zählt, einschließlich der Wirkung, die sie auf jene ausübte, die sie liebten, lebte sie ein bedeutsames Leben.

Dies ist Trixies Geschichte ...

INHALT 
 
  1   Der unheimliche Augenblick, um den sich die ganze Geschichte dreht
  2   Das Leben vor Trixie
  3   Ahnungen, Abenteuer und Analdrüsen
  4   »Falls diese Hündin irgendetwas falsch macht, wird es nicht an ihr, sondern an euch liegen«
  5   Könnte sie reden, wäre sie eine Bühnenkomikerin
  6   Ihr großes Geschäft verrichtet sie auf Kommando, aber nicht an irgendeinem beliebigen Ort
  7   CNN, CCI, ZV und TK
  8   Ich vermassele etwas, und Trixie nimmt die Schuld auf sich
  9   Hier gehöre ich hin
10   Bitte steckt meinen lieben Hund nicht in den Knast
11   Dinge, die Krach machen
12   Dinge, auf die man nachts stößt
13   Ein Näschen für Unannehmlichkeiten
14   Redefreiheit
15   Wasser, Wunder und Trixie am Werk
16   Zeit und Gedächtnis
17   Hunde und der Tod
18   Eine Ellbogenoperation und schwedische Fleischbällchen
19   »Darf ich Ihnen eine wunderbare Wahrheit über Ihre Hündin offenbaren?«
20   Doktor Tod und Doktor Berry
21   Trixie als Kritikerin, Autorin und Unternehmerin
22   Das Ende kommt immer zu schnell
23   In meinem Ende ist mein Anfang

Bis ans Ende aller Tage
Über den Autor

AUS DEM BUCH:

Trixie inspirierte mich dazu, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, so dass das Vertraute wieder frisch und neu wirkte. Auf ihre Weise teilte sie es mit mir, wenn sie in alltäglichen Szenen große Schönheit entdeckte. Sie weckte in mir wieder das Bewusstsein dafür, welches Geheimnis in der Textur aller Dinge steckt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, aber nur mit dem Herzen erkennen. Vielleicht ist das der Hauptzweck von Hunden: unseren Sinn für das Wunderbare neu zu beleben und dazu beizutragen, dass wir ihn uns bewahren. Sie bringen uns zum Nachdenken darüber, dass wir unserer Intuition so vertrauen sollten, wie sie der ihrigen vertrauen. Und sie verhelfen uns zu der Erkenntnis, dass etwas, das man intuitiv erkennt, genauso real sein kann wie alles, das wir durch physische Erfahrung erkennen.

Während ich von Zimmer zu Zimmer ging, um die Lampen auszuschalten, fragte ich mich, welche Geschichte unser Haus haben mochte. War dort jemand gestorben? Doch selbst wenn sich jemand am Kronleuchter in der Diele erhängt haben sollte, konnte ich nicht glauben, dass sein Geist in diesem Haus herumspukte. Was in fiktiven, allegorischen Erzählungen glaubhaft und stimmig erscheinen mag, akzeptiert ein rationaler Mensch nicht so leicht im wirklichen Leben. Ich versuchte, mir keine weiteren trüben Gedanken darüber zu machen. Schließlich hatte meine liebe Hündin während dieser Begegnung der unheimlichen Art die ganze Zeit über heftig gewedelt. Von dem, was sie gesehen hatte, war sie geradezu entzückt gewesen, und das wäre bei einem Geist mit böswilligen Absichten nicht geschehen.

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