TRIXIE

Ein Golden Retriever verändert mein Leben


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Vorbestellung! Dieser Artikel erscheint voraussichtlich am 22.01.2019
Art.Nr.: A47325
Autor:  Dean  Koontz
Dean Koontz
Zusätzliche Infos: Der Horror-Papst mal ganz anders!
Umfang: 272 Seiten
Einband: Hardcover mit Leseband
Coverdownload: Link zum Herunterladen

Sie behielt ihren Namen, als sie zu uns kam: Trixie. Manchmal sagte ich scherzhaft, der Name klinge eher nach einer Stripperin als nach einem Hund. Man sagte uns, wir könnten den Namen ändern. Trixie könne man schnell beibringen, auf einen neuen Namen zu hören. Aber auch wenn der Name eher nach einer Stripperin als nach einem Hund klang, noch mehr klang er wie der Name einer Elfe oder Fee. Elfen und Feen sind zauberhafte Wesen, und das war auch Trixie.

»Du bist nicht nur irgendein Hund.
Mir kannst du nichts vormachen.
Ich weiß, was du in Wirklichkeit bist.

In Wirklichkeit bist du ein Engel.«

In jedem kleinen Leben können wir große Wahrheit und Schönheit erkennen, und in jedem kleinen Leben erhaschen wir einen Blick auf das Wesen aller Dinge im Universum. Wenn wir zulassen, uns von der Schönheit des Alltäglichen verzaubern zu lassen, beginnen wir zu begreifen, dass alle Gegebenheiten in Wahrheit außergewöhnlich sind. Wenn wir Demut gegenüber dem empfinden, was wir nicht wissen und auch nicht wissen können, erhöht uns diese Demut. Wenn wir uns das Rätsel und Wunder der Existenz eingestehen, gewinnt unser vernebelter Verstand Klarheit. Wenn wir klar denken, wird aus dem Staunen Ehrfurcht, und durch diese Ehrfurcht werden wir wahrer Weisheit so nahe kommen, wie es überhaupt möglich ist.

Ich werde niemals die Wahrheit über unseren Golden Retriever kennen, über Trixie, die eine unermessliche Weisheit in sich trug. Ich weiß jedoch, dass wir sie durch alle Jahre hindurch geliebt und geschätzt haben und sie uns ständig so verblüffte, wie es auch die Wahrheit tut. Sie brachte uns jeden Tag zum Lachen – und manchmal weinten wir auch aus Sorge um sie.

In dieser großen Welt war sie ein kleines Lebewesen, aber in jeder Hinsicht, die zählt, einschließlich der Wirkung, die sie auf jene ausübte, die sie liebten, lebte sie ein bedeutsames Leben.

Dean Koontz zeigt sein ganzes erzählerisches Können in diesem zutiefst anrührenden Buch über Liebe und Verlust, das Sie nie mehr vergessen werden.

DEAN KOONTZ sagt über sich, durch TRIXIE wurden seine Auffassungen erhärtet, »dass die Welt ein Ort voller Geheimnisse und voller sinnvoller Bedeutungen ist; dass die Naturwissenschaften – insbesondere die Quantenphysik – und der religiöse Glaube miteinander nicht im Widerstreit liegen, sondern einander in Wahrheit ergänzen; dass wir eine Gemeinschaft von potenziell Heiligen sind; dass wir eine Bestimmung miteinander gemein haben und jeder von uns ein Faden in einem sinnvollen Gewebe ist.«

»Die einzige Weisheit liegt in der Demut, und Demut führt zu Dankbarkeit. Und Demut ist auch die wesentliche Voraussetzung für unseren inneren Frieden.« - Dean Koontz

Dies ist Trixies Geschichte ...

Ein Hinweis in eigener Sache!

Manche unserer Leserinnen und Leser werden sich vielleicht fragen, wie wir dazu kommen, das Buch eines der weltweit größten HORRORAUTOREN in unserem spirituellen Verlag zu veröffentlichen. Nun, es ist nicht immer alles, wie es scheint. Als Erklärung mag - beispielhaft - ein kurzer Auszug aus diesem großartigen Werk dienen; weitere Auszüge findet ihr oben unter dem Reiter Leseprobe:

»Außer den Leuten, die Hunde ausführten, trafen Gerda und ich auch oft den Großvater einer indischen Familie, die nahe bei uns in einer Querstraße wohnte. Er brauchte einen Rollator und ging damit stets langsam, aber mit gleichmäßigem Schritt die ebenen Straßen am Hügelkamm entlang. Das tat er zwei Mal am Tag. Offenbar war das sein auf eineinhalb Kilometer begrenzter Gesundheitsspaziergang. Mich beeindruckte seine Entschlossenheit, aktiv zu bleiben.
Er hatte ein rundes, fröhliches Gesicht und ein herzliches Lächeln, und sein leicht melodischer Akzent war bezaubernd.  Stets wollte er nach unten greifen und Trixies Kopf streicheln, während wir Höflichkeiten über das Wetter oder Tagesnachrichten austauschten.
Als Trixie und ich auf ihn zugingen, fragte er eines Tages: »Darf ich Ihnen eine wunderbare Wahrheit über Ihre Hündin offenbaren?« Ich antwortete, nichts sei mir lieber. Daraufhin fuhr er fort: »Vielleicht wissen Sie ja, was sie ist. Wissen Sie es?«
Da ich annahm, er wolle wissen, zu welcher Rasse Trixie gehöre, sagte ich: »Sie ist ein Golden Retriever.«
»Ja, das ist sie«, erwiderte er. »Aber das habe ich nicht gemeint. In unserer Religion glauben wir an Reinkarnation. Wir leben viele Male, wissen Sie? Und immer streben wir danach, von Mal zu Mal weiser als in unseren früheren Leben zu sein. Weiser und tugendhafter. Wenn wir irgendwann ein untadeliges, ein perfektes Leben leben, verlassen wir diese Welt und brauchen sie nicht länger zu ertragen. Aber zwischen unseren menschlichen Leben können wir in Gestalt anderer Geschöpfe reinkarnieren. Hin und wieder kommt es vor, dass jemand, der ein fast perfektes Leben gelebt hat, jedoch noch nicht ganz des Nirwanas würdig ist, in Gestalt eines wunderschönen Hundes reinkarniert. Wenn sein Leben als Hund endet, reinkarniert dieses Geschöpf ein letztes Mal als Mensch und lebt dann ein perfektes Leben. Ihre Hündin ist eine Persönlichkeit, die fast schon die vollständige Erleuchtung erlangt hat und im nächsten Leben ein perfekter, unschuldiger Mensch sein wird, eine großartige Persönlichkeit. Man hat Ihnen die Fürsorge für ein Wesen anvertraut, dem man in Ihrer Religion wohl die Seele einer Heiligen zusprechen würde.«
Die Stimme und die Art des Großvaters faszinierten mich. Und seine Bemerkungen über Trixie waren so gütig und liebevoll, dass ich ihm dankte und erwiderte, wir hätten sie schon immer für etwas ganz Besonderes gehalten. »Erzählen Sie Ihrer Frau, was ich Ihnen mitgeteilt habe«, sagte er schließlich. Ich versicherte ihm, ich könne es kaum abwarten und würde es ihr zu Hause gleich erzählen.
Das mag sonderbar erscheinen, doch nachdem ich ein paar Schritte weitergegangen war, kam ich auf die Idee, seine Bemerkung mit dem Vorfall zu verbinden, bei dem ich Trixie gesagt hatte, sie sei ein als Hund getarnter Engel, wie ich inzwischen wüsste. Außerdem fiel mir die Nacht ein, in der es mir so vorgekommen war, als führte Trixie einen für mich unsichtbaren Gast durch das obere Stockwerk. Mir lief ein – nicht unangenehmer – Schauer über den Rücken.«

WAS DIE AMERIKANISCHE PRESSE ÜBER DIESES BUCH SCHREIBT ...

»Ein amüsanter Liebesbrief an seinen Golden Retriever.« - People

»Koontz schreibt urkomisch über Trixies Eigenheiten und sehr bewegend über die emotionale Verbindung, die wir zu Hunden aufbauen. Lesen Sie dieses Buch. Es wird sie unterhalten, aufbauen und tief bewegen. « - The Bark

»Die ebenso humorvolle wie ergreifende Lebensgeschichte seines erstaunlichen Hundes. Der medienscheue Autor öffnet sich und berichtet von der Armut seiner Kindheit, der Liebe zu seiner Frau und über seine spirituellen Überzeugungen. Er liefert auch reichlich Gründe zum Lachen und überzeugt einmal mehr mit einer meisterhaften Sprache.« - Kirkus Reviews

»Weit entfernt von noch einer Biografie eines geliebten Tieres, hat Koontz sein Hund das Staunen über die Natur der Intelligenz gelehrt, der Kommunikation zwischen verschiedenen Spezies, Mitgefühl, Intuition, Liebe und die damit einhergehende Treue sowie die Bewusstseinsgrade anderer Spezies. Koontz versieht seine Überlegungen über solch gewichtige Themen mit jeder Menge Selbstironie und Trixies komischem Elan und macht dieses spezielle Hundebuch zu etwas, an dem jeder noch so grimmige Hundehasser seine helle Freude haben wird.« - Booklist

»Eine lustige und ergreifende Lebensgeschichte, hervorragend lesbar, und eine Darstellung, wie es einem seriösen und erfolgreichen Schriftsteller allmählich gelingt, das Geschenk und den Sinn des Lebens zu verstehen, und wie er mit Hilfe eines Golden Retrievers sein Gefühl für das Wundervolle zurückgewinnt … eine ganz und gar hinreißende Geschichte – und zugleich eine ungewöhnlich effektive Einführung in die Freude, die Hunde uns Menschen bringen.« - The American Spectator

»Eine zärtliche, erkenntnisreiche und liebevolle Hommage an einen Golden Retriever. Ein inspirierendes Buch voller Liebe, Hoffnung und Humor.« - Bookreporter.com

»Die beste Beschreibung, die ich je darüber gelesen habe, wie ein Hund dein Leben verändern und deine Seele berühren kann. Das Buch ist wunderschön und reine Poesie.« - The Dog Blog

»Eine anrührende Lebensbeschreibung.« - New York Daily News

»Eine außergewöhnlich große Geschichte. Für Hundeliebhaber jeglichen Alters ist dieses Buch einfach perfekt.« - East County Times

»Ein wunderbar positives Buch, das – ohne überkandidelt zu sein – Spiritualität ernst nimmt und keine Wertung vornimmt. Eine großartige Geschichte über einen außergewöhnlichen Hund.« - Magazine of Fantasy & Science Fiction

»Trixies sehr bodenständige Freude und Possen sind das munter quietschende Spielzeug im Zentrum dieser bewegenden Geschichte. Teils Sitcom, teils Prosaporträt sowie spirituelle Suche und Lobrede … ein fesselndes Buch!« - BookPage

»Anrührend, bedeutungsvoll, weise.« - Orange Coast

»Die strahlende Intensität dieser Lebensgeschichte wird zweifellos großen Einfluss darauf haben, wie Sie Ihren vierbeinigen Freund künftig sehen. Es ist ergreifend und schmerzvoll realistisch und zugleich eine scharfsichtige Analyse.« - Seattle Kennel Club

INHALT 
  1   Der unheimliche Augenblick, um den sich die ganze Geschichte dreht
  2   Das Leben vor Trixie
  3   Ahnungen, Abenteuer und Analdrüsen
  4   »Falls diese Hündin irgendetwas falsch macht, wird es nicht an ihr, sondern an euch liegen«
  5   Könnte sie reden, wäre sie eine Bühnenkomikerin
  6   Ihr großes Geschäft verrichtet sie auf Kommando, aber nicht an irgendeinem beliebigen Ort
  7   CNN, CCI, ZV und TK
  8   Ich vermassele etwas, und Trixie nimmt die Schuld auf sich
  9   Hier gehöre ich hin
10   Bitte steckt meinen lieben Hund nicht in den Knast
11   Dinge, die Krach machen
12   Dinge, auf die man nachts stößt
13   Ein Näschen für Unannehmlichkeiten
14   Redefreiheit
15   Wasser, Wunder und Trixie am Werk
16   Zeit und Gedächtnis
17   Hunde und der Tod
18   Eine Ellbogenoperation und schwedische Fleischbällchen
19   »Darf ich Ihnen eine wunderbare Wahrheit über Ihre Hündin offenbaren?«
20   Doktor Tod und Doktor Berry
21   Trixie als Kritikerin, Autorin und Unternehmerin
22   Das Ende kommt immer zu schnell
23   In meinem Ende ist mein Anfang
Bis ans Ende aller Tage
Über den Autor

AUS DEM BUCH:
Trixie inspirierte mich dazu, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen, so dass das Vertraute wieder frisch und neu wirkte. Auf ihre Weise teilte sie es mit mir, wenn sie in alltäglichen Szenen große Schönheit entdeckte. Sie weckte in mir wieder das Bewusstsein dafür, welches Geheimnis in der Textur aller Dinge steckt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, aber nur mit dem Herzen erkennen. Vielleicht ist das der Hauptzweck von Hunden: unseren Sinn für das Wunderbare neu zu beleben und dazu beizutragen, dass wir ihn uns bewahren. Sie bringen uns zum Nachdenken darüber, dass wir unserer Intuition so vertrauen sollten, wie sie der ihrigen vertrauen. Und sie verhelfen uns zu der Erkenntnis, dass etwas, das man intuitiv erkennt, genauso real sein kann wie alles, das wir durch physische Erfahrung erkennen.
Während ich von Zimmer zu Zimmer ging, um die Lampen auszuschalten, fragte ich mich, welche Geschichte unser Haus haben mochte. War dort jemand gestorben? Doch selbst wenn sich jemand am Kronleuchter in der Diele erhängt haben sollte, konnte ich nicht glauben, dass sein Geist in diesem Haus herumspukte. Was in fiktiven, allegorischen Erzählungen glaubhaft und stimmig erscheinen mag, akzeptiert ein rationaler Mensch nicht so leicht im wirklichen Leben. Ich versuchte, mir keine weiteren trüben Gedanken darüber zu machen. Schließlich hatte meine liebe Hündin während dieser Begegnung der unheimlichen Art die ganze Zeit über heftig gewedelt. Von dem, was sie gesehen hatte, war sie geradezu entzückt gewesen, und das wäre bei einem Geist mit böswilligen Absichten nicht geschehen.

AUSZUG AUS KAPITEL 15:
Wenn ich behaupte, dass Trixie mein Gespür für das Wunderbare wiederhergestellt hat, dann fragen Sie sich vielleicht, wie es mir denn überhaupt abhanden gekommen war. Die Antwort lautet: durch das Leben selbst.
Meine Mutter, eine herzensgute Frau, starb nach langem, schwerem Leiden mit 53 Jahren. Mein Vater, ein egoistischer, gewalttätiger Mann, der jedem Laster zugetan war, starb erst mit 83 Jahren. Das Gespür für das Wunderbare stützt sich zum Teil auf die eigene Vorstellung, dass diese Welt auf einer natürlichen Ordnung beruht – einer Ordnung, die nicht nur für jeden Menschen verbindlich ist, sondern häufig auch in den persönlichen Lebensgeschichten ihren Ausdruck findet, sei es in den Entscheidungen, die Menschen treffen, oder in deren Folgen. Diese natürliche Ordnung ähnelt einer großartigen Maschinerie, die das Getriebe der Welt in Gang hält. Es ist eine Maschinerie, die unter der Oberfläche aller Dinge verborgen ist und sich nur hin und wieder auf eindrucksvolle Weise in Momenten der Transzendenz offenbart.
Das Leben meiner Mutter war geprägt von religiösem Glauben, gesundem Menschenverstand und der Sehnsucht nach Ordnung. Doch was sie erntete, waren nur Chaos und ein früher Tod. Mein Vater, ein Apostel des Chaos, hatte ein langes Leben, und dieses Leben war geprägt von dem fleischlichen Vergnügen, das er so schätzte. Gewohnheitsmäßig nutzte er Menschen aus, täuschte, verriet und betrog sie. Und stets entging er den Strafen des irdischen und himmlischen Gerichts. Die wunderbare Maschinerie der natürlichen Ordnung, die ich so gern einmal – zumindest flüchtig – am Werk gesehen hätte, blieb mir lange Zeit verborgen.
Nach dem Hochschulabschluss arbeitete ich, wie schon erwähnt, in einer bundesstaatlichen Einrichtung zur Bekämpfung von Armut. Ich war davon ausgegangen, dass ich dort die Chance haben würde, meine idealistischen Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Aber innerhalb weniger Monate gelangte ich zu der Erkenntnis, dass solche Projekte nicht funktionieren. Die Projekte dieser Einrichtung waren sogar äußerst destruktiv, denn die Politikerkaste, die das Programm konzipiert hatte, war in erster Linie nicht daran interessiert, soziale Missstände zu beseitigen, sondern es ging ihr vor allem um Macht. Und diese Macht nutzte sie dazu, sich selbst und ihre Kumpels zu bereichern. Ihre Gier war so unersättlich wie die von Schweinen am Fresstrog, wie ich zynisch feststellen musste. Und der Zynismus kann das eigene Gespür für das Wunderbare wirklich zersetzen.
Später sagte mir das Unterrichten an der Mechanisburg Highschool in Pennsylvania zunächst sehr zu und ich hatte auch ein gewisses pädagogisches Geschick. Mechanisburg, mittlerweile eine Gemeinde von rund zehntausend Einwohnern, wurde 1820 als Siedlung von Mechanikern gegründet, deshalb der Name. Doch die Schulbürokratie und die Bildungskonzepte, auf die sie sich stützte, erwiesen sich als Phänomene, die der wunderbaren Maschinerie einer natürlichen Ordnung geradezu entgegenwirkten. Stattdessen war diese Schule nur eine ständig wachsende, geistlose Schleifmaschine von gigantischem Ausmaß, die, seit Jahrzehnten am Werk, nur Schlimmes bewirkte. Für mich war absehbar, dass diese Art von »Bildung« im Laufe der Zeit nur absolute Barbaren hervorbringen würde.
Natürlich ist es wichtig, die Illusionen, die man sich einst gemacht hat, zu durchschauen. Aber es kann einen auch entmutigen und einem das Gespür für das Wunderbare des Lebens rauben.
Für mich war es ebenso aufregend wie erfreulich, zu einem Schriftsteller zu werden, dessen Bücher veröffentlicht werden. So konnte ich nach einer Reihe von Jahren als hauptberuflicher Autor schließlich vom Schreiben leben. Diesem Erfolg ging jedoch eine Zeit langwieriger und schwieriger Plackerei voraus. Und in dieser Zeit entpuppten sich die Romantik, der Glanz und das Erhebende eines Lebens als Literat als Dinge, die neue Illusionen mit sich brachten. Und auch diese Selbsttäuschungen galt es zu durchschauen.
Ich hatte gute Literaturagenten und schlechte. Die schlechten waren grauenhaft. Und die guten sahen eine Karriere für mich vor, die nicht meinen Vorstellungen entsprach.
Lange Zeit hatte ich die Verfasser von Romanen wie Helden verehrt. Zwar begegnete ich nun einzelnen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die zu geschätzten guten Freundinnen und Freunden wurden, doch insgesamt gesehen empfanden Gerda und ich die Gemeinschaft von Literaten als eine von selbstverliebten Menschen, in der sich alles um das persönliche Ego drehte. Diese Gemeinschaft kam uns so verrückt vor, dass Gerda, als ich ihr einen Zeitungsartikel über eine wissenschaftliche Studie mit der Schlagzeile »80 % der literarisch Begabten zeigen Anzeichen von Schizophrenie« vorlas, trocken bemerkte: »Glaubst du wirklich, dass es nur achtzig Prozent sind?«
Trotzdem war ich nach wie vor glücklich, blieb optimistisch und fleißig, denn drei Gegebenheiten sorgten bei mir für ein nachhaltiges Hochgefühl: Gerda und unsere Liebe; die wachsende Liebe zur englischen Sprache, untrennbar verbunden mit immerwährender Freude am Geschichtenerzählen; enge Freundinnen und Freunde – und das schloss auch Menschen ein, mit denen ich zusammenarbeitete, beispielsweise meine Lektorin Tracy Devine.
Trixie gelang es, mein vermindertes Gespür für das Wunderbare der Welt und des Lebens so vollständig wiederherzustellen, dass es in mir wieder genauso lebendig wurde wie in meiner Kindheit. Zugleich inspirierte sie mich dazu, mein wiederentdecktes Entzücken über das Geheimnis des Lebens mit meinen Leserinnen und Lesern zu teilen.
Ich hatte eine Phase durchlebt, wie sie bei vielen Autoren im Laufe ihrer Karriere auftritt: Die Arbeit hat dann eine feste Form angenommen, die man nicht mehr sprengen kann. Die Begeisterung für neue Schreibtechniken ist der Vorliebe für die Bequemlichkeit des Vertrauten gewichen. Die Handlungsträger sind alte Freunde, denen man nur neue Namen und ein anderes Äußeres als früher gegeben hat. Und die Geschichten halten sich an die seit langem bewährten Muster.
Trixie trug dazu bei, dass ich eine Flutwelle von Kreativität spürte, die mich aus den verkrusteten Entenmuscheln eines dreißig Jahre währenden Erzählens herausriss. Ich begann Romane zu schreiben, die ganz anders waren als die früheren, und ging bei den Erzählweisen, Themen und Charakteren Risiken ein, die ich vorher nicht eingegangen wäre. Vordem hätte ich ja nicht einmal erkannt, dass man solche Risiken überhaupt eingehen konnte. Die höheren Anforderungen dieser neuen Bücher bereiteten mir ein riesiges Vergnügen, das zeitweilig fast einem anhaltenden Schreibrausch glich. Wenn Probleme auftauchten, forderten sie von mir, mich ganz und gar ihrer Lösung zu widmen. Das beflügelte nicht nur meine Vorstellungskraft, sondern half mir auch dabei, meine Lebensanschauungen zu klären, so dass ich mich nur auf die wesentlichen Dinge konzentrierte. Sie brachten mich zu einem Glauben zurück, von dem ich mich zuvor sehr weit entfernt hatte. Und dieser Glaube kehrte nicht nur vorübergehend zurück, sondern gibt mir beständig Sicherheit. Er verlangte nämlich eine rigorose geistige Auseinandersetzung mit mir selbst, die zu einem neuen Verständnis der Glaubensweisheit und der Erkenntnis führte, dass das Leben ein uns stets begleitendes Mysterium ist.
Schon ein ganz besonderer Hund, der all das in mir ausgelöst hat, stimmt’s?
In früherer Zeit hatte ich außer Büchern mit eher bescheidenem Umfang auch zwei dicke Wälzer geschrieben: »Schwarzer Mond« und »Dunkle Flüsse des Herzens«. Beide fanden großen Anklang. Doch mittlerweile kommt es mir so vor, als schiene der innere Kampf des Verfassers auf manchen Seiten durch. Das erste Buch, das ich schrieb, während Trixie bei uns war, »Stimmen der Angst«, entpuppte sich als das längste Buch, das ich bis dahin verfasst hatte. Und dennoch hatte es mehr Dichte als die beiden erwähnten Romane. Dieser Roman ist eine Allegorie.
Zwar hatte ich auch früher schon humorvolle Szenen in unheimliche Geschichten eingefügt, doch in »Stimmen der Angst« gab ich dem Humor und der Spannung erstmals gleiches Gewicht. Die Geschichte handelt vom Problem des Bösen. Sie enthüllt, dass böse Taten sich nicht im Einklang mit der natürlichen Ordnung der Welt befinden und daher widersinnig und absurd sind. Der Irrwitz des Bösen und jener, die ihm dienen, ist die Quelle unserer besten Abwehrmöglichkeit des Dunklen: des Lachens. Der Widersacher der Protagonisten in »Stimmen der Angst« ist unbewusst ein ebenso belustigender wie Angst einflößender Mensch. Während ich die Szenen, in denen er vorkommt, verfasste, musste ich über seine Anmaßungen und Selbsttäuschungen oft laut lachen. 
Die neue Richtung, die meine Arbeit bei diesem Buch und an allem, was ich seitdem geschrieben habe, nahm, hatte ihren Ursprung in vier Erkenntnissen.
ERSTENS gelangte ich zu der Gewissheit, dass Trixie eine Seele besaß, die genauso real war wie meine. Intelligenz bedeutet mehr als die Fähigkeit, Ursache und Wirkung miteinander zu verbinden und Probleme zu lösen. (Beides beherrschte Trixie.) Die Tatsache, dass das Universum existiert, ist das Erstaunlichste überhaupt. Doch fast ebenso erstaunlich ist die Existenz von Lebewesen – seien es Menschen, Hunde oder andere Tiere –, die denken und lernen können und nicht nur von ihren Instinkten getrieben werden. Bewusst und unterbewusst sucht das intelligente Wesen nach Bedeutung und forscht nach dem Sinn und dem Zweck. Dieses Bestreben kann nicht nutzlos sein, denn die Natur gibt uns genau dies ein, und die Natur verschwendet nichts. Das Universum ist effizient: Materie wird zu Energie, Energie wird zu Materie. Eine Form von Energie wird in eine andere umgewandelt. Das Gleichgewicht verändert sich ständig, doch das Universum ist ein geschlossenes System, in dem kein Teilchen von Materie und keine Welle von Energie jemals verloren gehen. Und wenn die Natur nichts verschwendet und intelligente Lebewesen von ihrer Natur her nach Sinn und Bedeutung suchen, dann müssen Sinn und Bedeutung auch aufzuspüren sein. Trixies Intelligenz und ihr Gespür für das Wunderbare offenbarten eine suchende Seele. Und das führte bei mir dazu, dass ich nicht nur das Geheimnis des Lebens neu überdachte, sondern auch das Geheimnis meiner eigenen Seele und meiner eigenen Bestimmung.
ZWEITENS erkannte ich, dass Trixies Seele, verglichen mit meiner Seele oder den Seelen anderer Menschen, völlig unbefleckt und unschuldig war. Sie brauchte keinen neuen Ferrari oder eine Woche in Las Vegas, um Freude zu empfinden. Für sie bedeutete Glückseligkeit, Streicheleinheiten zu bekommen, an einem sonnigen Tag (oder auch bei Regen) spazieren zu gehen, unerwartet einen Leckerbissen zu erhalten, mit Herrchen und Frauchen zu kuscheln, ein freundliches Wort zu hören. Sie lebte, um Liebe zu schenken und zu empfangen – und das hatte sie mit Engeln gemein.
DRITTENS begriff ich nun, dass die Freude, die ihre Quellen in der Unschuld und im Gleichklang mit der Natur und der natürlichen Ordnung hat, offenbar das stärkste Hochgefühl ist, das Hunde oder Menschen empfinden können. Die Freude von Hunden hat unmittelbar damit zu tun, dass sie keine Falschheit, keinen Verrat und keinen Neid kennen. Unschuld ist weder naiv noch unzeitgemäß, sondern Voraussetzung für höchste Glückseligkeit.
VIERTENS wurde mir klar, dass die Flucht aus der Unschuld, die so charakteristisch für unsere Zeit ist, einem Sprung in die Vernunftwidrigkeit und in den Irrsinn gleichkommt.
Ich frage mich, wer ich jetzt – elf Jahre, nachdem Trixie in unser Leben trat – wäre, hätten Gerda und ich beschlossen, die Aufnahme eines vom CCI trainierten Hundes zu verschieben und später einen anderen Golden Retriever statt Trixie zu bekommen – oder wenn wir sogar ganz auf einen Hund verzichtet hätten. Welcher Dean Koontz ich dann auch wäre: Bestimmt wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin. Wenn man bedenkt, dass selbst die kleinsten Entscheidungen, die wir treffen, möglicherweise sehr weitreichende Folgen haben, kann das schon beängstigend sein und Demut bei uns auslösen. Wir sollten große Dankbarkeit für alles empfinden, was uns an Gutem zuteil wird.

AUSZUG AUS KAPITEL 17:
An jenem Abend nach Mikes Tod am Vortag, als der Regen gegen die Fenster trommelte, war ein Abendessen zu zweit und eine Flasche Wein bei Kerzenlicht ein größerer Luxus, als ihn irgendein König mit all seiner Macht und all seinen Reichtümern hätte genießen können. Trixie verhielt sich nach wie vor sehr zurückhaltend, wie auch später, als sie diese eine Nacht wieder am Fußende unseres Bettes verbrachte.
Drei Tage später fuhren wir bei blauem Himmel zur Baustelle. Dort wollten wir uns mit einigen Handwerkern und Lieferanten treffen, die seit langem an diesem Bauprojekt beteiligt waren. Wir mussten entscheiden, wie wir die restlichen Arbeiten erledigen würden. Es handelte sich dabei um einige einfache Innenarbeiten und aufwändigere Arbeiten im Außenbereich, etwa das Anlegen von mit Stein, Holz oder Beton gepflasterten Flächen oder Wegen, außerdem um die Landschaftsgestaltung.
  Jahrelang hatte Mike sein Büro auf der Baustelle in einem Wohnwagen gehabt, doch vor einiger Zeit war er in einen Raum im Wirtschaftsgebäude auf dem hinteren Gelände umgezogen. Wir würden seinen Schreibtisch ausräumen und die Akten durchsehen müssen, wobei wir seine persönlichen Dinge von den Dokumenten, die unseren Hausbau betrafen, trennen mussten. Aber es war nicht der passende Tag für diese deprimierende Aufgabe.
Alle am Bau Beteiligten sollten sich vor dem Wirtschaftsgebäude treffen. Danach würden wir uns den Außenbereich des Hauses ansehen und eine Checkliste für die Restarbeiten erstellen. Da die Tore zur Einfahrt und zum Fußweg bereits eingefügt und geschlossen waren, konnten wir Trixie von der Leine lassen, damit sie sich im Schatten der Kalifornischen Lebenseichen und Pfefferbäume im Gras vergnügen konnte. Doch als alle versammelt waren, fehlte Trixie. Normalerweise blieb sie innerhalb unseres Blickfelds, deshalb machten wir uns Sorgen.
Jemand sagte, er habe Trixie noch vor kurzem am Eingang zum Wirtschaftsgebäude gesehen. Schließlich fand ich sie in Mikes Büro. Sie stand vor seinem Schreibtisch. Wenn ich mir diesen Augenblick ins Gedächtnis rufe, kann ich in dem Versuch, Trixies Gedanken und Empfindungen in diesem Moment zu deuten, leicht zu weit gehen. Deshalb ist es wohl am besten, davon abzusehen. Sie war nur eine Hündin, die dort stand, wo man Mike oft am Telefon hatte finden können. Von diesem Schreibtisch aus hatte er mit Lieferanten verhandelt und den Bestellungen dringend benötigter Dinge nachgespürt, die man längst hätte ausliefern müssen. Aus irgendeinem Grund hatte sich Trixie dazu entschlossen, Mikes Arbeitsplatz aufzusuchen. Vernünftigerweise kann man also davon ausgehen, dass sie einfach zu Mike wollte, der ihr stets die Brust kraulte oder sie hinter den Ohren kratzte.
Ich wartete ab und beobachtete sie. Doch irgendetwas, das wichtiger war als die Hoffnung, gekrault zu werden, hielt sie vor Mikes Schreibtisch fest. Die Vermutung, dass es Erinnerungen an Mike waren, liegt auf der Hand. Allerdings hätte das ja vorausgesetzt, dass ihr die traurigen Umstände seiner Abwesenheit klar gewesen wären. Tatsächlich schien ihre ernste Stimmung darauf hinzudeuten. Schließlich wandte sie mir ihre Aufmerksamkeit zu. »Lass uns gehen, Short Stuff«, sagte ich.
Sie zögerte, blickte sich erneut in dem Raum um und kam zu mir herüber. Mit zurückgelegtem Kopf und weit zurückgelegten Ohren – was Golden Retriever besonders klug aussehen lässt – nahm sie vor mir Platz. Ich kniete mich hin, um ihr Gesicht erst mit den Fingerspitzen und dann mit den Fingerknöcheln zu massieren, denn das folgte in der Rangordnung von Trixies höchsten Genüssen gleich auf den Platz eins, den das Fressen einnahm. Meistens schloss sie bei dieser Wohltat die Augen, doch diesmal erwiderte sie meinen Blick. Als ich mit der Gesichtsmassage aufhörte, ging sie mir voran nach draußen in den Sonnenschein.
Hunde haben Ahnungen.
Einen Tag, bevor wir Trixie zu uns nahmen, hörte ich bedauernswerte Jammerlaute, als ich die Hintertreppe hinunterging. Anfangs hielt ich sie für das Wehklagen eines kleinen Kindes. Es schien mir ganz aus der Nähe zu kommen, vielleicht aus unserem Fernsehraum oder dem Wohnzimmer. Doch bald darauf merkte ich, dass die Laute von draußen kamen. Unsere Nachbarn hielten zwei Hunde der Rasse Alaskan Malamutes, und einer dieser Hunde saß in dem langen Zwinger, der seitlich ans Haus angrenzte, und jaulte vor Kummer. Sein Geheul war das qualvollste, das ich je bei einem Tier gehört hatte. Aber ich konnte an ihm keine Verletzungen oder Anzeichen von Krankheit entdecken.
Oft nahmen die Nachbarn einen der Hunde oder auch beide zu sich ins Haus. Sie vernachlässigten ihre Tiere nicht. Wären sie zu Hause gewesen, hätten sie das Jaulen gehört und bestimmt nachgesehen, was den Hund so quälte.
Als ich in unser Haus zurückkehrte, um Gerda zu fragen, ob sie eine Handynummer von unseren Nachbarn habe, konnten wir das Heulen sogar in Gerdas Arbeitszimmer hören, das weit entfernt vom Zwinger lag. Doch Gerda war klar, dass sich ein Anruf bei unseren Nachbarn erübrigte. Kurz vorher hatte sie das Paar auf der Straße getroffen und erfahren, dass die beiden auf dem Weg zum Tierarzt waren. Einer der Hunde war plötzlich so schwer erkrankt und hatte Tag für Tag mehr abgebaut, dass man ihn würde einschläfern müssen, um ihm weiteres Leiden zu ersparen.
Der andere Malamute war schon oft allein im Zwinger geblieben, und niemals hatte er geheult. Das hier war das kummervolle Jaulen eines trauernden Geschöpfs, das wusste, dass sein Freund nicht zurückkehren würde. Drei Stunden hielt sein Geheul an. Und nachdem es für eine Weile verstummt war, setzte es in der Abenddämmerung erneut ein.
Mehr als einen Monat hielt die Trauer dieses bemitleidenswerten Hundes an. Zwei oder drei Mal am Tag jaulte er laut, jedes Mal eine Stunde lang oder noch länger. Niemals zuvor und niemals danach habe ich so kummervolle, verzweifelte Laute gehört. Und nichts konnte den Hund trösten.
Also können auch Hunde trauern.
Wir alle haben schon von Hunden in Pflegeheimen gelesen, die einen Patienten, dessen Krankheit sich anscheinend nicht verschlimmert hat, an irgendeinem Tag plötzlich mit noch mehr Liebesbezeugungen als sonst überschütten. Es ist der Tag, an dem der Patient sterben wird.
Also können Hunde auch Trost spenden.
1858 wurde ein Schäfer, den man Old Jack nannte, im schottischen Edinburgh auf dem Friedhof von Greyfriars Abbey bestattet. Am folgenden Morgen fand man Bobby, seinen Skye-Terrier, schlafend auf Old Jacks Grab. Tag für Tag, bei jedem Wetter, kehrte Bobby zum Grab seines Herrchens zurück, um dort Wache zu halten – fast vierzehn Jahre lang. Menschen aus aller Welt besuchten den Friedhof, um sich diesen loyalen Hund anzuschauen. Und bis heute erinnert ein Denkmal an »Greyfriars Bobby«. Die Kirchenverwaltung ließ zu, dass Bobby neben Old Jack begraben wurde.
Also trauern Hunde nicht nur unmittelbar nach dem Verlust ihrer Bezugsperson, sondern behalten auch im Gedächtnis, was sie mit diesem Menschen verloren haben.
Im Jahre 79 nach Christus brach der Vesuv aus, zerstörte die Stadt Pompeji und begrub sie unter der Vulkanasche. Jahrhunderte später entdeckten Archäologen bei ihren Ausgrabungen einen Hund, Delta, auf dessen Halsband beschrieben war, wie er seinem Besitzer drei Mal das Leben gerettet hatte. Deltas Leichnam lag über dem eines Kindes. Er hatte sich über dieses Kind geworfen, um es vor der verheerenden meterhohen Vulkanasche zu schützen.
Wären Hunde tatsächlich unfähig, sich eine Vorstellung von der Sterblichkeit zu machen, würden sie nicht versuchen, uns Menschen vor dem Tod zu bewahren. Und wenn sie begreifen können, dass wir sterblich sind, wissen sie sicher auch um die eigene Sterblichkeit.

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