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Orbs - Lichtboten der größeren Realität

Neue Erkenntnisse über ihre Heilkraft und Botschaften


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Vorbestellung! Dieser Artikel erscheint voraussichtlich am 16.03.2021
Art.Nr.: A37364
Autor:  Klaus & Gundi  Heinemann
Klaus & Gundi Heinemann
Umfang: 192 Seiten, gebunden, Leseband, 32 Seiten Farbfotos
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Überall auf der Welt sind die Menschen von Orbs fasziniert – kreisrunden Lichtphänomenen, die unerwartet auf den Fotos von Digitalkameras auftauchen. Was hat ihr Erscheinen zu bedeuten? Welche Einflussnahme auf die sichtbare Welt steht dahinter?

Nun wird endlich ernsthaft darüber geforscht, und die Aufnahmen und Auswertungen in diesem Buch zeigen, dass Orbs zu einem bestimmten Zweck hier sind: Sie bringen uns Botschaften der Hoffnung.

»Orbs erscheinen wundersamerweise auf Hunderttausenden von Fotos auf der ganzen Welt. Dieses Buch präsentiert Ihnen eine großartige Verbindung von Tatsachen und intuitivem Zugang. Wenn Sie mehr über die Bedeutung und Botschaften hinter dem Phänomen erfahren möchten, kommen Sie an diesem Buch nicht vorbei.« - Richard Bartlett, Begründer von Matrix Energetik

»Durch die Orbs wird uns ein potenziell grenzenloser neuer Bereich zugänglich. Wir bewegen uns in geistige Dimensionen hinein, die unsere gewohnten Vorstellungen bei weitem übersteigen. An vielen Beispielen und Fotos zeigen das die Autoren eindrucksvoll in diesem Buch. Es öffnet uns die Augen.« - Bert Hellinger, Begründer der Familienaufstellung

Mit spektakulären Fotos von Orbs – auf 32 Farbseiten!

INHALT
Vorwort
Eingangsbemerkung
Einleitung
1 Die Echtheit der Orbs
2 Orbs als Symbole der Transformation
3 Ortsgebundene Botschaften
4 Allgemeine Botschaften
5 Orbs in der Umgebung von Kindern
6 Orbs und charismatische Persönlichkeiten
7 Orbs bei epochalen Ereignissen
8 Orbs an heiligen Orten
9 Orbs zu Hause
10 Orbs mit Gesichtern
11 Sie sind überall
12 Spirituelle Heilung
13 Das O’Jack-Phänomen
14 Eine erweiterte Perspektive
15 Die Zukunft
Anhang A: Orbs-Fotografie in einem Reinraum
Anhang B: Über die Echtheit von Orbs
Anhang C: Über das O’Jack-Phänomen
Bildnachweise
Endnoten
Danksagung
Über die Autoren

VORWORT
Es ist mir eine Ehre, das Vorwort zu diesem bahnbrechenden neuen Buch von Klaus und Gundi Heinemann zu schreiben. Welche Hochachtung ich für sie empfinde, lässt sich in Worten nicht angemessen ausdrücken. Das betrifft nicht nur ihre Professionalität, mit der sie Wissen präsentieren, das viele Leben verändern wird, sondern auch die Bescheidenheit, die sie beim Umgang mit diesem Thema und den Menschen auszeichnet, mit denen sie leben und arbeiten. Ihre Integrität bei der Erforschung und Dokumentation des hinter den Orbs stehenden Bewusstseins und seiner heilenden Absichten ist über jeden Zweifel erhaben.
Einige Leser dieses Buches kennen vermutlich Dr. Klaus Heinemanns wissenschaftliche Qualifikation und die Bücher, deren Autor oder Mitautor er in den vergangenen zwanzig Jahren war. Vielleicht wissen Sie, dass er Professor für Werkstoffkunde an der Stanford-Universität war und für sein lebenslanges Wirken auf diesem Fachgebiet hohes Ansehen genießt.
Das vorliegende Buch beschäftigt sich zwar mit Physik im weiteren Sinne, es ist aber nicht vollgestopft mit wissenschaftlichen Formeln, die selbst die hartgesottensten Leser schnell verwirren und ermüden. Ganz im Gegenteil besteht das Anliegen dieses Buches darin, Verwirrung zu beseitigen und grundlegende und angemessene Hinweise für die Existenz des Orb-Bewusstseins vorzulegen. Die Fähigkeiten der Orbs, als Helfer und Heiler zu agieren, wird anschaulich dokumentiert.
Mit diesem Buch und der ihm zugrundliegende Forschungsarbeit haben die Heinemanns wirklich Herausragendes geleistet. Sie sind um die Welt gereist und haben Orbs in Südamerika, Europa und den Vereinigten Staaten fotografiert. Gundi hat ihr bemerkenswertes Fachwissen auf dem Gebiet der Energieheilung beigesteuert. Seit die Heinemanns im Jahr 2004 auf das Orb-Phänomen aufmerksam wurden, hat Gundi ihren Mann bei Orb-Projekten unterstützt. Zusammen mit mehreren anderen Experten wurden sie für den Film Orbs – Der Schleier hebt sich interviewt, der das Wissen über Orbs all jenen näherbringt, die neugierig sind, was es mit diesen hellen kreisförmigen Objekten auf unseren Digitalfotos auf sich hat. Mittlerweile liefert die enorme Menge des von den Heinemanns gesammelten Materials einen überzeugenden Tatbestand für das Bewusstsein der Orbs und ihre heilenden Absichten.
Urteile über religiöse Vorstellungen, wissenschaftliche Theorien oder Menschen im Allgemeinen werden Sie zwischen den Buchdeckeln von Orbs – Lichtboten der größeren Realität nicht finden. Auch Berichte über Gespensterjagden und Spukhäuser sollten Sie auf den nachfolgenden Seiten nicht erwarten. Finden werden Sie hingegen eine erfrischende Sammlung von Geschichten über Menschen, die das Orb-Phänomen entdecken, ihre Fotos miteinander teilen, zu genauen, aufmerksamen Beobachtern der Orbs werden und ergründen, was deren Existenz für unser Leben bedeutet. Unter diesen vielen Geschichten befindet sich auch meine eigene – eine karmische Reise durch das Leben von George Eliot. Sie begann damit, dass ich einen Orb auf einem Foto von meiner Bibliothek entdeckte, und gipfelte in einer karmischen Offenbarung und Heilung. Meine Geschichte, wie auch die von vielen anderen, werden dazu beitragen, Ihnen neue, faszinierende Möglichkeiten zur persönlichen und planetaren Heilung zu erschließen. Hinzu kommt, dass viele Fotos in diesem Buch sich mit ihrer herausragenden künstlerischen Qualität bestens dafür eignen, als Hilfsmittel für Meditation und Heilung eingesetzt zu werden.
Täglich erscheinen neue Geist/Körper/Seele-Autoren auf der Bildfläche und mäandern durch die metaphysische Landschaft. Doch dann und wann sorgt ein phänomenales Buch mit schockierender Klarheit für einen echten Durchbruch. Klaus und Gundi Heinemann haben ein solches Buch geschrieben. Zwei weitere in dieser Hinsicht besonders einflussreiche Autoren sind Masaru Emoto (Die Botschaft des Wassers) und Lynn McTaggart (Das Nullpunkt-Feld). Wenn auch die Forschungsmethoden und Erkenntnisse dieser Schriftsteller Unterschiede aufweisen mögen, so stimmen sie doch darin überein, dass sie der Verbindung von Körper, Seele und Bewusstsein größte Bedeutung beimessen.
1962 umrundete der Astronaut John Glenn dreimal die Erde. Dabei erreichte er eine Geschwindigkeit von über 27.000 Stundenkilometern. Weniger als fünfzig Jahre später können Touristen einen Sitzplatz in einem russischen Raumschiff buchen, um die Internationale Raumstation zu besuchen. Wenn Menschen sich für eine Idee begeistern und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, sind schnelle Fortschritte möglich. Ich bin fest überzeugt, dass die Arbeit von Klaus und Gundi Heinemann wegweisend für alle ist, die bereit sind, für die Heilung der Menschheit zu neuen Ufern aufzubrechen.
Freda Chaney, Dr. theol.
Autorin von George Eliot Lives:
An Incredible Story of Reincarnation

EINGANGSBEMERKUNG
Weltweit haben unzählige Menschen auf ihren mit Digitalkameras aufgenommenen Blitzlichtfotos opake kreisförmige Gebilde (Foto 1) entdeckt und sich gefragt, was es damit auf sich hat. In einem früheren Buch (Das Orb Projekt), das Klaus zusammen mit Dr. Mícéal Ledwith veröffentlichte, haben wir diese Phänomene ausführlich untersucht und Vermutungen darüber angestellt, um was es sich dabei handeln könnte und wie sie auf die Fotos geraten.
Das Orb Projekt gelesen zu haben ist gewiss hilfreich, aber keinesfalls eine Vorbedingung, um dieses Buch verstehen zu können. In Orbs – Lichtboten der größeren Realität laden wir Sie zu einer Entdeckungsreise ein, die Ihre Wahrnehmung erweitern wird. Wir fragen, ob dem Auftauchen des Orb-Phänomens eine tiefere Bedeutung, eine wichtige Botschaft innewohnt.
Ein solcher Vorstoß in neue Wissensgebiete kann ziemlich persönlicher Natur sein. Er ist wie ein Abenteuer in einem neuen Land, das Sie nie zuvor besucht haben. Jeder Forscher macht auf einer solchen Reise einzigartige Erfahrungen, abhängig davon, was er oder sie sieht, fühlt und erkennt. Mögen die hier präsentierten Fotografien und Geschichten von Orb-Enthusiasten aus aller Welt für uns eine Quelle des Staunens und der Ehrfurcht sein. Erforschen wir, welche Bedeutung sie für uns haben könnten.
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Gemeinschaftswerk im wahrsten Sinne des Wortes. Die Autoren, ein Ehepaar-Team, haben die meisten dieser Orb-Aufnahmen selbst gemacht. Alles begann im Herbst 2004 während eines spirituellen Retreats in Chicago, bei dem der bekannte Heiler Ron Roth sie bat, Fotos seines Workshops zu machen. Die Arbeit an diesem Buch entwickelte sich zu einem gemeinsamen Projekt, wobei die Beteiligten ihre besonderen Schwerpunkte einbrachten. Gundi, ausgebildete Pädagogin, Expertin für alternative Heilmethoden sowie Künstlerin/Fotografin, konzentrierte sich mehr auf die künstlerische Seite dieser Arbeit mit den Orbs. Klaus, ein studierter Physiker, beschäftigte sich bei seiner Erforschung der Orbs stärker mit rationalen und logischen Erklärungsansätzen für das Phänomen.
Beide teilen ein starkes Interesse an Religion und Spiritualität, und in diesem Bereich herrscht in ihrer Arbeit, wie sie in diesem Buch präsentiert wird, vollkommene Übereinstimmung.
Aber der Unterschied in der akademischen Ausbildung erklärt, warum manche Kapitel eher von Gundi geschrieben zu sein scheinen, während andere stärker die Handschrift von Klaus tragen. Eine vollständige Durchmischung ihrer beiden Schreibstile war weder beabsichtigt noch realistischerweise durchführbar. Nichtsdestoweniger herrscht zwischen den Autoren absolute Einigkeit bezüglich des in diesem Buch präsentierten Materials, und es war ihnen eine Freude, gemeinsam daran zu arbeiten.

EINLEITUNG
"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle." -– Albert Einstein
Die Frage, ob es bewusste Lebensformen außerhalb des physikalisch-materiellen Bereich gibt, zählt zweifellos zu den meist diskutierten und kontroversesten Themen, mit denen die Menschheit sich im Lauf ihrer Geschichte befasst hat.
Bis in jüngste Zeit gab es nur anekdotische Beweise – diese allerdings in rauen Mengen – für die Existenz »nicht-physischen« Lebens. Der Durchschnittsmensch kann »andersweltliche« Lebensformen weder unmittelbar sehen noch spüren. Auch kann er kein physikalisches Experiment entwerfen, mit dem sie sich zweifelsfrei nachweisen ließen. Wir wurden dahingehend indoktriniert, Dinge, die nicht gesehen, gewogen oder mit konventionellen wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden können, für nicht real zu halten. Nicht-physikalische Phänomene sind eine Frage des Glaubens.
Demnach neigen wir dazu, abhängig von unserer individuellen Konditionierung und persönlichen Vorliebe, an die Existenz einer nicht-physikalischen Realität zu glauben, diese zu bezweifeln oder völlig abzulehnen. Und ebenso gilt dies für die Annahme, es könnte nicht-physische Intelligenzen beziehungsweise ein individuelles nicht-physisches Bewusstsein geben. Typischerweise finden wir uns irgendwo auf einer Skala wieder, die vom blinden Glauben an diese unsichtbare Wirklichkeit bis zur geradezu fanatischen Ablehnung einer solchen Möglichkeit reicht.
Andererseits, wenn individuelles intelligentes nicht-physisches Bewusstsein existiert, muss es für »sie« eine ziemlich harte Nuss sein, die Aufmerksamkeit von uns Menschen zu erregen, da wir ihre Realität weder mit unseren Sinnen wahrnehmen noch wissenschaftlich messen können. Selbst wenn wir das Hindernis unseres antrainierten Skeptizismus überwinden und uns für die Idee öffnen, dass spirituelle Wesen existieren könnten, ja, sie sogar als hoch willkommenen, wichtigen Aspekt der größeren Realität betrachten, verfügen wir über keinerlei klar definierte Methode, um mit ihnen zu kommunizieren. Wir können sie nicht eindeutig wahrnehmen oder ihre Antworten auf eine Frage verstehen, die wir ihnen stellen, oder die Botschaften entschlüsseln, die sie uns vielleicht übermitteln.
Durch das Auftauchen der Orb-Fotografie ist nun alles anders geworden. Das zentrale Handikap der Geistwesen (ein vereinfachender Ausdruck, den wir verwenden, wenn wir von andersweltlichen individuellen Trägern von Intelligenz und Bewusstsein sprechen) – sich dem modernen Alltagsmenschen bemerkbar zu machen –, ist damit überwunden. In der Digitalfotografie haben die Geistwesen, wie es scheint, ein Medium gefunden, um uns ihre Existenz unwiderlegbar zu beweisen. Und diese Beweise sind allen Menschen frei zugänglich, auch den nicht hellseherisch Begabten. Alles, was man dafür braucht, ist eine einfache Digitalkamera. (...)
In diesem Buch werden wir uns hauptsächlich mit jenen Orbs befassen, bei denen wir vermuten, dass es sich um Emanationen hoch entwickelter Geistwesen handelt. Bei ihnen gehen wir davon aus, dass sie, wenn sie auch nicht in für Menschen hörbarer Weise sprechen können, doch auf den Fotos erscheinen, weil sie uns eine Botschaft übermitteln wollen.
Dementsprechend können wir Spekulationen darüber anstellen, wie die hoch entwickelten Wesen, die durch Orb-Fotos auf sich aufmerksam machen, mit uns zu kommunizieren versuchen. Dazu könnten direkte Botschaften an die fotografierende oder an die fotografierte Person gehören, an eine Gruppe von Personen oder sogar an die Menschheit insgesamt.
Da akustische Mitteilungen bei den Orbs nicht vorkommen, müssen wir auf unseren Orb-Fotos nach visuellen Botschaften suchen, bei denen Farbe, Größe, Intensität, Form und Ort als Codes benutzt werden. Auch die immer wieder innerhalb der Orbs erkennbaren Formen und Strukturen (Mandalas, durchsichtige Stellen, Gesichter) können Botschaften darstellen.
Außerdem ist vorstellbar, dass bestimmte Orb-Fotos dazu dienen sollen, auf einer unmittelbaren intuitiven Ebene zu kommunizieren. Diese Botschaften kann man empfangen, wenn man sich kontemplativ auf ein solches Orb-Foto einstimmt, sich also in einen meditativen, empfänglichen Zustand versetzt und seine inneren Wahrnehmungskanäle öffnet.
In diesem Buch berichten wir von der rationalen und der intuitiven Auswertung einer großen Anzahl von Orb-Fotos im Hinblick auf spezifische Botschaften, die möglicherweise auf ihnen enthalten sind. Dabei werden stets diese allgemeinen Analyse-Kriterien angewandt.
Unser Ziel ist es nicht, die Leser mit wundervollen Orb-Fotografien zu beeindrucken. Im Internet können Sie spektakuläre Orb-Fotos in großer Zahl finden. Stattdessen zeigen wir oft eher bescheiden wirkende Bilder, wie Sie sie auch bei ihren eigenen Fotos antreffen werden, wenn Sie bereit dafür sind. Das Großartige an den Orbs ist nicht, wie hell, wie groß oder wie zahlreich sie auf Ihren Fotos auftauchen, sondern dass es sie überhaupt gibt und was das für Sie bedeutet. Die Botschaften, die sie Ihnen wahrscheinlich übermitteln wollen, sind einfach, praktisch, lebensbejahend und hilfreich. Stimmen Sie sich also darauf ein.

AUS KAPITEL EINS: STAUBPARTIKEL ODER EMANATIONEN DES GEISTES?
Sind also Orbs nun echte Emanationen von Geistwesen, oder lassen sie sich als zufällige fotografische Fehler erklären? Diese Frage wird gestellt, seit die ersten Orbs auf Fotos auftauchten. Im Buch Das Orb Projekt haben wir diesem Thema ein ganzes Kapitel gewidmet.
Trotz dieser bereits veröffentlichten schlüssigen Argumentation für die Echtheit der Orbs kann es Klaus als akademisch ausgebildeter Wissenschaftler nicht verantworten, ein weiteres Buch über dieses immer noch umstrittene Phänomen zu schreiben, ohne wenigstens kurz darauf einzugehen, warum er von der Echtheit der Orbs überzeugt ist. Seine aktuelle Argumentation zu dieser Frage finden Sie in Anhang B dieses Buches. Aufgrund seiner intensiven Forschungsarbeit auf diesem Gebiet gelangt er zu dem Schluss, dass eine überwältigende Mehrzahl der Orb-Aufnahmen, die von Fotografen weltweit gemacht werden, authentisch sind und nicht durch Kameradefekte, Reflexionen an Staubteilchen, Wassertröpfchen oder andere Lichtbrechungsphänomene verursacht werden. An dieser Stelle gehen wir nur auf die wichtigsten Argumente ein. Eine ausführliche Erörterung befindet sich im Anhang.
Das häufigste von Kritikern vorgebrachte Gegenargument ist die Reflexion an Staubpartikeln, die nahe am Kameraobjektiv durch die Luft schweben. Diese Erklärung kann aus zahlreichen, in Anhang B erläuterten Gründen nicht aufrechterhalten werden. Dazu gehört auch ein kürzlich ausgeführtes Experiment unter Reinraum-Bedingungen, also in einer Umgebung, in der durch die Luft schwebende Partikel in einer für ein solches Reflexionsphänomen ausreichenden Größe nicht vorkommen.
Andere von Kritikern vorgebrachte Argumente kreisen um Verunreinigungen und Anomalien an der Kamera oder dem in diese eingebauten elektronischen Fotosensor. Diese Argumente lassen sich durch mehrere unwiderlegbare Fakten entkräften. Dazu zählen zahlreiche Orb-Fotos, die von dem niederländischen Profi-Fotograf Ed Vos und vielen anderen Fotografen auf herkömmlichem Filmmaterial gemacht wurden.
Das bedeutsamste Argument für die Echtheit der Orbs sind aber die verblüffenden, eindrucksvollen Anzeichen dafür, dass Orbs auf bestimmten, strategisch ausgewählten Fotos und in strategischen Positionen erscheinen. Die Befunde dafür sind so überzeugend, dass es völlig unmöglich ist, alle Orb-Erscheinungen auf Fotos als statistisch zufällig und anekdotisch wegzuerklären. Hierdurch wird belegt, dass Orbs viel mehr sind als bloße, zufällig auftretende Reflexionseffekte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die nicht-physischen Wesen, die wir als Urheber der Orbs annehmen, durch die jeweilige Position der Orbs auf einem Foto dem Fotografen oder den Betrachtern etwas mitzuteilen versuchen. In diesem Buch wollen wir uns hauptsächlich diesem Thema widmen.


AUS KAPITEL EINS: ENERGETISCHE ÜBERLEGUNGEN

Was geschieht wirklich, wenn wir Fotos von Orbs machen? Dass Orbs überhaupt auf Fotos erscheinen, deutet darauf hin, dass irgendein physikalischer Vorgang ablaufen muss. Worin also besteht dieser Vorgang?
Auf der Basis der vorliegenden Befunde können wir die Hypothese aufstellen, dass der Prozess beim Denkvermögen eines intelligenten Wesens außerhalb von dieser Welt beginnt und mit einem physikalischen Beweisstück in Gestalt einer Fotografie endet. Mit anderen Worten, ein zielgerichteter, von einer Absicht getragener energetischer Abdruck aus einer Realität außerhalb unserer physikalischen Realität wird innerhalb unserer physikalischen Realität fotografisch festgehalten.
Selbst wenn es uns schließlich gelingt, diesen Vorgang völlig zu verstehen, also, wie Orbs von unseren Kameras aufgenommen werden – und wir bezweifeln nicht, dass wir es mit der Zeit besser verstehen werden –, haben wir immer noch nur eines der beiden Elemente enträtselt, nicht das vollständige Phänomen.
Der nächste Schritt müsste darin bestehen herauszufinden, wie diese intelligenten Wesen es schaffen, die physikalische Energie zu »produzieren«, die für diesen Abbildungsprozess offenkundig erforderlich ist. Die tatsächliche Menge physikalischer Energie, die benötigt wird, um auf einem Foto das Bild eines Orbs zu erzeugen, ist extrem gering. Vermutlich genügt dafür die Energie, die in etwa 1000 Photonen enthalten ist, also sehr, sehr wenig. Es wäre das Milliardstel eines Milliardstels der Energiemenge, die man benötigt, um eine gewöhnliche 100-Watt-Glühbirne eine Sekunde lang brennen zu lassen.
Aber dennoch handelt es sich um Energie, was uns darauf hinweist, dass die Realität, in der diese nicht-physikalischen Wesen existieren, eine energetische Komponente aufweisen muss. Es zeigt außerdem, dass es diesen Wesen gelungen ist, eine technologische Erfindung der Menschen zu nutzen, mit der winzigste Energiemengen sichtbar gemacht werden können. Die Umwandlung einer winzigen Menge Photonenenergie wird zu einer großen, hellen und manchmal farbenreichen fotografischen Aufnahme, die wir sehen und an der wir uns wieder und wieder erfreuen können. Das ist bemerkenswert!
Den zur Erzeugung dieser Energie angewandten Prozess haben wir noch nicht verstanden, weil wir die Realität dieser Wesen nicht verstehen. Vielleicht sind sie in der Lage, Energie umzuwandeln, wie sie etwa von einem elektronischen Kamerablitz abgegeben wird. Oder sie erzeugen die Energie selbst und lenken sie dann auf die Kamera. In diesem Fall können sie kostbare Energie dadurch sparen, dass sie diese nicht in Richtungen lenken, wo sie niemand sieht oder entdeckt, also wo sich keine Kamera befindet.
Bezüglich der physikalischen Aspekte der Orb-Fotografie gibt es offensichtlich noch viele offene Fragen. In diesem Buch geht es im Wesentlichen darum, die hinter den Orbs stehende Absicht zu ergründen und herauszufinden, was sie uns mitteilen wollen.

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