VERGEBEN VERSÖHNEN VERZEIHEN - Frieden beginnt in uns selbst [mit einem Vorwort von Jeanne Ruland]

Neue Anwendungsformen der Herzenstechnik Ho'oponopono


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EPUB-Format

Art.Nr.: A47379
Autor: Jeanne  Ruland
Jeanne Ruland
Manfred  Mohr
Manfred Mohr

Zusätzliche Infos: Vorwort von Jeanne Ruland!
Umfang: 176 Seiten
Einband: AMRA Paperback im Hardcover-Format
Coverdownload: Link zum Herunterladen

Neue Techniken der Versöhnung und zahlreiche Erfolgsgeschichten

Immer wieder stellt uns der Alltag vor die Herausforderung, mit neuen Situationen angemessen umzugehen. Da fällt es uns manchmal schwer, ganz bei uns, im Herzen und in unserer Mitte zu bleiben, zumal wir alle über unser Gefühl viel enger miteinander verbunden sind, als unser Verstand erfassen kann. Die hawaiianische Technik des Ho'oponopono zeigt, dass wir etwas tun können, um innerlich Frieden zu erlangen. Allerdings wurde diese Technik bislang selten dazu eingesetzt, auf gesunde Weise mit den ständigen Herausforderungen des Alltags umzugehen.

In seinem neuen Buch entdeckt Manfred Mohr das hawaiianische Vergebungsritual als Lösung für unsere aktuelle Zeit. Sein wesentlicher Ansatz ist dabei der Mensch neben uns, an unserer Seite. Wir ziehen Menschen und Erlebnisse an, die uns entsprechen, um über uns selbst hinauszuwachsen. Lösungen für unser Leben und für unsere Zeit können daher nur in einem ganzheitlichen Zusammenhang gefunden werden, der allen Menschen zugute kommt. Dabei ist das Prinzip, dass ich immer genau das ernte, was ich vorher gesät habe, in jedem Bereich unseres Lebens wirksam. Und diese Wirkkraft können wir uns sehr gut zunutze machen.

»Jede Liebe will wachsen. Es ist an uns, diese Stärke zu entwickeln.« - MANFRED MOHR

»Dieses Buch erfasst den Puls unserer Zeit. Schon die ersten Zeilen sind so fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag.« - Aus dem VORWORT von JEANNE RULAND

Manfred Mohr ist promovierter Chemiker und arbeitete lange in beratender Funktion für die Wirtschaft. Heute ist er als Seminarleiter tätig und einer der erfolgreichsten Autoren für Lebenshilfe. Vergebung und Heilung sind die Schwerpunkte seiner Arbeit. Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von über einer Drittelmillion und wurden in sieben Sprachen übersetzt. Er war mit der verstorbenen Bestsellerautorin Bärbel Mohr verheiratet und führt ihr geistiges Erbe weiter.

INHALT
Vorwort von Jeanne Ruland
Eine kleine Einleitung
1  Wir leben in einem neuen Zeitalter
2  Die Praxis der Vergebung – das klassische Ho’oponopono
3  Eine Welt voller Gefühle
4  Lade deine Liebe ein
5  Die Stimme deines Herzens hören
6  Spieglein, Spieglein, an der Wand…
7  Von der Schuld zur Unschuld
8  Beten um Vergebung
9  Wir sind mit allem verbunden
10  Vergebung – der Meisterweg zum persönlichen Glück
Nachwort des Autors
Hilfen beim Üben
Liste der beschriebenen Übungen
Die 10 Prinzipien der Liebe
Bibliografie
Der Autor

VORWORT VON JEANNE RULAND
Dieses Buch erfasst den Puls unserer Zeit. Schon die ersten Zeilen sind so fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag.
Ich kenne Manfred Mohr seit Jahren. Seine Arbeit und die Zusammenarbeit mit ihm schätze ich sehr. Wir standen oft gemeinsam auf der Bühne und haben auch miteinander Seminare zum Ho'oponopono gegeben. Mit seiner Frau Bärbel Mohr hat er im deutschsprachigen Raum bereits vor einigen Jahren eine Kurzform der Vergebungsarbeit – das Hoppen, wie sie es damals nannten – publik gemacht und praktiziert. Es verbreitete sich wie ein Lauffeuer und gab vielen Menschen erstmals einen Schlüssel zu tiefen inneren Erkenntnisprozessen und zur eigenen freien Lebensgestaltung in die Hand.
Manfred ist ein Meister der Vergebungs- und der Versöhnungsarbeit. Das erkennt man, wenn man seine Bücher liest, und es überrascht einen nicht, dass er es auch im tatsächlichen Leben ist. Unablässig forscht er auf diesem Gebiet und kommt zu neuen, wundervollen Erkenntnissen, die er zu möglichst einfachen und eingängigen Methoden macht und an uns alle weitergibt. Sein theoretischer und praktischer Erfahrungsschatz sind unermesslich.
Das ist vielleicht das Wundervollste an Manfreds Arbeit: Was er in seinen Büchern und Seminaren weitergibt, ist verständlich, praktisch und leicht anwendbar. Deshalb sind die Hilfestellungen, die wir dadurch erfahren, auch unbezahlbar und einfach nur großartig. Ich kann das von ihm wiederentdeckte Wissen und seine Anwendungsmethoden nur von ganzem Herzen empfehlen. Um sein Leben glückeinwärts zu gestalten, gute Beziehungen zu führen und alleine oder gemeinsam auf gütige, liebevolle und mitfühlende Weise durchs Leben zu gehen, ist diese Vergebungsarbeit einfach unerlässlich.
Mit uns allen und durch uns alle dämmert das Zeitalter des Friedens herauf. Vergebungsarbeit ist Friedensarbeit. Für die Menschen und die Welt. Das ist eine grenzenlose Chance, denn so gestalten wir durch Vergeben, Versöhnen, Verzeihen die Welt neu.
Ich danke Manfred Mohr sehr für dieses Buch, in dem ich ganz neue interessante und vortrefflich anwendbare Werkzeuge der Versöhnungsarbeit gefunden habe. Möge sein Werk ein großer Segen sein und viele Menschen weltweit inspirieren.
In Liebe und Verbundenheit, Jeanne Ruland

EINE KLEINE EINLEITUNG
In "Vergeben Versöhnen Verzeihen" befasse ich mich vor allem mit der Kraft der Liebe und der Akzeptanz. Beide sind für mich untrennbar miteinander verbunden, denn wenn ich einen Menschen liebe, dann nehme ich ihn so an, wie er ist. Das große Wort Liebe ist für mich am besten als Akzeptanz verstehbar. Wobei ich schon hier darauf hinweisen möchte: Akzeptanz ist vor allem eine Sache des Gefühls, sie findet in unserem Herzen statt. Ich kann zwar sagen, dass ich einen anderen akzeptiere, aber wenn die Liebe des Herzens dabei fehlt, bleibt es eben nur bei einem mentalen Lippenbekenntnis. Und das Gefühl beim anderen, geliebt und angenommen zu sein, ist letztlich der Ursprung dafür, dass sich die Beziehung zu ihm verbessert und zum Frieden hin entwickelt.
Ho’oponopono beruht auf dieser mysteriösen Kraft der Liebe, die uns allen zur Verfügung steht und die wir noch viel zu wenig kennen. Daher rührt wohl auch das Missverständnis, wenn ich mich in Akzeptanz übe, machte ich mich zum Opfer und wäre den Umständen hilflos ausgeliefert. Dann »tue« ich in diesem Sinne ja nichts. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Jeder, der sich mit Vergebung und Ho’oponopono beschäftigt, kommt früher oder später an den Punkt zu erkennen, wie machtvoll Liebe und Akzeptanz sind. Mit ihrer Hilfe wird es möglich, Probleme zu lösen, an denen wir uns vielleicht schon jahrelang die Zähne vergeblich ausgebissen haben.
Wenn ich im Herzen bin, spürt der andere unsere Verbundenheit und handelt anders. Wenn ich in Frieden bin, spürt der andere dies sofort und begräbt das Kriegsbeil. Darum ist Akzeptanz so kraftvoll, es verbindet mich mit meinem Gegenüber emotional, und wenn ich dann spreche oder handle, berührt es den anderen in viel tieferer Weise. Eckhard Tolle ist sogar der Meinung, dass, wenn wir in vollständiger Akzeptanz leben, mit allem, was ist, dies das Ende aller Dramen in unserem Leben sei!
Vergebung ist eine Sache des Gefühls. Auf den Unterschied zwischen Vergeben, Versöhnen und Verzeihen möchte ich dabei gar nicht weiter eingehen. Dies würde aus meiner Sicht nur zu mentalen Spitzfindigkeiten führen, die uns davon abhalten könnten, ins Herz zu finden. Nehmen wir diese Begrifflichkeiten vielmehr zum Anlass, Akzeptanz zu üben. Jeder Mensch ist anders, und jeder mag den einen Begriff mehr und den anderen weniger. Statt uns über richtig und falsch zu streiten und welches dieser Wörter besser oder schlechter geeignet ist, schauen wir doch auf unser gemeinsames, fühlbares Ziel: den Frieden im Herzen zu finden und zu stärken!
Darum wird es in unserem neuen Jahrtausend nämlich immer mehr gehen. (...)

AUSZUG AUS KAPITEL 1: WIR LEBEN IN EINEM NEUEN ZEITALTER

»Sei selbst die Veränderung, die du auf dieser Welt sehen willst.« – Gandhi
»Sei gut zu dir und vergib dem anderen.« – Buddhistische Weisheit

Seit einigen Jahren befinden wir uns in einem Übergang, der unser Leben nachhaltig beeinflusst. Dabei geschehen bereits Veränderungen, die jedoch so langsam und schleichend stattfinden, dass viele von uns sie noch gar nicht bemerken konnten. Nun stehen wir alle gemeinsam an dieser Schwelle, bei der es vor allem darum geht, sich bewusster zu werden darüber, wer wir sind und welchen Einfluss wir auf diese Erde nehmen können. Nicht von ungefähr habe ich darum das Zitat von Gandhi an den Angang dieses Kapitels gesetzt. Wenn wir die Welt verändern möchten, dann sollten wir dabei an dem vielleicht wichtigsten Ort beginnen, an dem uns dies wahrhaftig möglich ist: Bei uns selbst. Fassen wir uns darum schon jetzt, zu Beginn dieses Buches, an die eigene Nase: Veränderung kann nur bei uns selbst beginnen.
Dieses neue Bewusstsein bedeutet, wir haben unser Leben selbst in der Hand. Was auf den ersten Blick wie eine Binsenweisheit erscheinen mag, bekommt eine neue Tiefe, wenn ich hinzufüge: Ja, wir können selbst etwas tun. Ja, wir können unser Leben zum Guten verbessern. Dieses »Tun« ist aber weniger auf unser äußeres Handeln bezogen und zum Beispiel keineswegs im guten schwäbischen Sinne als »Schaffe, schaffe, Häusle baue« gemeint. Nein, eher ganz im Gegenteil, es ist eine innerliche Arbeit an uns selbst. In unserer Neuen Zeit wenden wir uns viel mehr unseren Gedanken und Gefühlen zu und »arbeiten« viel häufiger in unserem Inneren. Dabei verändern wir unseren Blickwinkel und lernen, auf neue Weise zu sehen. Carl Gustav Jung hat in diesem Zusammenhang den Ausspruch geprägt, dass, wer nur nach außen schaut, träumt, und wer nach innen schaut, erwacht. Dieses »Erwachen« hat mit der wachsenden Bewusstheit zu tun, dass wir durch diesen vermehrten »Blick nach innen« tatsächlich etwas in unserem Leben zu ändern vermögen. Jeder von uns, du und ich, sind ein Teil dieser Entwicklung. Und wir werden dabei zu vielen kleinen Zahnrädern, die ineinander greifen und deren Kraft sich damit potenziert.
Wir alle können unser Scherflein dazu beitragen, in unserem direkten Umfeld für eine Verbesserung zu sorgen, und sei sie noch so klein. Ja, wir sollten es sogar, im Sinne Mutter Teresa, die so treffend meinte, nicht jeder könne große Dinge in seinem Leben tun. Aber wir alle können kleine Dinge tun, und das mit ganz viel Liebe. Und diese vielen kleinen Dinge werden dann zu einer großen wirksamen Bewegung, die das neue Zeitalter hervorbringt und es sehr stark prägen wird. (...)

AUSZUG AUS KAPITEL 4: LADE DEINE LIEBE EIN!
Unsere Liebe wird mehr, je mehr wir sie verschenken. Sie wird wie ein Muskel stärker und größer, wenn wir sie nur genügend oft trainieren. Hier habe ich noch zwei nette Möglichkeiten im Angebot, die du dazu nutzen kannst. Wir können unsere Liebe nämlich außerdem in die Zukunft und die Vergangenheit fließen lassen.
Mal angenommen, morgen hast du einen Termin, der dir besonders großes Kopfzerbrechen bereitet. Das kann ein erstes Date, ein Vorstellungsgespräch oder zum Beispiel eine Aussprache mit einer guten Freundin sein. Zum Glück kannst du die Herzenstechnik genauso erfolgreich auf ein Problem anwenden, das noch gar nicht entstanden ist, sondern das nur latent in deiner Zukunft auf dich wartet. Dann kann dir die nächste Übung sicher helfen.

ÜBUNG: LIEBE IN DIE ZUKUNFT SCHICKEN
Atme wieder einmal kurz ein in dein Herz und aus deinem Herzen wieder aus. Lass die Liebe sichtbar werden als Funkeln oder Strahlen. Lass dieses Leuchten nun wieder auf deinen Atem überspringen. Stell dir vor, du könntest vor deinem geistigen Auge die Zeit sehen als Straße, Fußweg, Fluss oder Energiestrahl, der von hier und heute bis zu dem Termin reicht, der dir Sorgen macht. Atme nun in deiner Vorstellung aus dem Herzen aus und hülle diese Zeitlinie ein mit dem Atem deiner Liebe, wie du es eben in den Übungen zuvor mit dir selbst, dem Teil in dir oder dem anderen Menschen gemacht hast. Sage dir dazu innerlich: »Ich lasse meine Liebe in die Zukunft fließen, bis hin zu diesem Termin. Ich bitte die Liebe, in dieser Zeit zum Guten zu wirken, zum Wohle für mich und alle Beteiligten.« Hülle nun den Zeitpunkt des kritischen Termins besonders dicht ein in einen Kokon und bitte die Liebe, im besten Sinne dort zu wirken. Beende die Übung, wenn es sich für dich richtig anfühlt. (...)
Diese Übung ist besonders dann nützlich, wenn du bei dir feststellst, dass du immer wieder zurück in die Vergangenheit denkst. Vielleicht haderst du dabei mit einem anderen Menschen, vielleicht wirfst du dir selbst aber auch ein falsches Verhalten vor und kommst nicht darüber weg. Hier, an einem bestimmten Punkt deiner Vergangenheit, hängst du regelrecht fest. (...)

ÜBUNG: DEINE FAMILIENWURZELN LIEBEN
Atme erneut in dein Herz und lass die Liebe wieder auf den Atem überspringen. Nun sieh wieder deine Zeitlinie vor deinem inneren Auge entstehen, dieses Mal aber ganz lang, bis zum Beginn, als deine Seele auf die Welt gekommen ist. Hier verzweigt sich deine Zeitlinie und die beiden Linien deiner Mutter und deines Vaters kommen hinzu. Lass die Liebe wieder aus deinem Herzen fließen und durch die Zeit zurück, deine Lebenslinie entlang und dann auch die Linien deiner Eltern. Es steht dir frei, dann die Linien deiner Eltern bis zu deren Ursprung entlang zu verfolgen und die Linien deiner Großeltern und Urgroßeltern mit dazu zu nehmen. Geh soweit zurück, wie es sich richtig anfühlt, und lass die Liebe aus deinem Herzen in die Wurzeln deiner Ahnen fließen.
Was möchtest du ihnen sagen? Lass die Liebe voller Dankbarkeit fließen für all die guten Eigenschaften, die du dank deiner Familie mit auf diese Welt bekommen hast. Und bitte die Liebe, alle Verstrickungen, karmischen Verbindungen und Schuldvorwürfe deiner Herkunftsfamilie gegenüber zu heilen, die du bewusst oder unbewusst noch in dir trägst. Sage dir innerlich: »Ich bitte die Liebe in meinem Herzen, zum Wohle meiner ganzen Familie in meiner Familienwurzel zu wirken.«
Diese Übung ähnelt dem Familienstellen, und überhaupt hat Ho’oponopono eine vergleichbare Wirkung wie diese. Oft hängen wir in irgendwelchen Vorwürfen fest, die bei genauerer Betrachtung dem Licht der Wirklichkeit nicht mehr standhalten können. Das Herz und die Liebe zeigen uns in ihrer Weisheit, welche Wahrheit sich noch zeigen möchte. (...)

EINE KLEINE ERFOLGSGESCHICHTE
Eine Leserin schrieb mir: "Lieber Manfred, vor kurzem habe ich dein Buch 'Verzeih Dir!' wieder hervorgekramt, das ich mir vor zwei Jahren besorgt hatte. Ich habe gerade eine schlechte Phase und musste immer wieder an dieses Buch denken, da es mir seinerzeit in einer ähnlichen Situation einmal sehr geholfen hatte. Ich habe schon alle möglichen Therapien ausprobiert, aber die Techniken, die du hier beschreibst, sind tatsächlich das Einzige, was mir wirklich hilft. Heute habe ich darum wieder einen kurzen Abschnitt aus deinem Buch gelesen, eine Technik angewendet, und seitdem fühle ich mich schon wieder viel besser und freier. Jetzt habe ich einfach das Bedürfnis, dir einmal mitzuteilen, wie viel Mehrwert dein Buch mir gebracht hat, und hoffe, dass du auch weiterhin deine Techniken und die damit verbundenen positiven Erfahrungen mit den Menschen teilst. Herzliche Grüße, Marion"

Liebe braucht Training. Der Muskel der Liebe wird immer stärker, je mehr wir ihn einsetzen und verwenden. Liebe hat in sich die Eigenschaft, geduldig darauf zu warten, bis wir sie endlich entdecken. Dann aber entfaltet sie ihre Stärke, je öfter wir sie einladen und fließen lassen. Dabei wirkt sie über Zeit und Raum hinweg, in der Gegenwart ebenso wie in der Vergangenheit und der Zukunft. Dabei verfolgt sie ihre eigenen Ziele: Sie wirkt, wie der Himmel es von ihr möchte. (...)

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