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DIE MEDIALE ARBEIT [Botschaften von Elias – Channelings Band 4]

Das Vermächtnis des Medialen Friedenskreises Berlin

Angebot€9,99

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Taschenbuch

176 Seiten

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Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

DIE MEDIALE ARBEIT [Botschaften von Elias – Channelings Band 4]
DIE MEDIALE ARBEIT [Botschaften von Elias – Channelings Band 4] Angebot€9,99

Wegweisende Botschaften von Elias,
empfangen im Medialen Friedenskreis Berlin

Was ist Medialität? Welche Voraussetzungen müssen für eine mediale Arbeit gegeben sein? Welche Gefahren gibt es im Umgang mit der Geistigen Welt? Dieses Buch klärt auf! Es warnt vor Leichtsinn und zeigt, wie man gute und schlechte Kontakte und Medien zu unterscheiden vermag. Im Dialog mit der Geistigen Welt werden die wichtigen Grundvoraussetzungen und Gesetzmäßigkeiten benannt, die für die positive mediale Arbeit unerlässlich sind. Eines der besten Aufklärungswerke, die erhältlich sind.

Dieses Material wurde vom Medialen Friedenskreis Berlin in den Jahren 1956 bis 1975 mit Hilfe von positiven Geistwesen zusammengestellt, die sich über zwei Schreibmedien mitteilten. Eine einfache Sprache – für jeden verständlich – charakterisiert diesen Dialog mit der Geistigen Welt.

Die Reihe besteht aus den Bänden:

Jesus Christus (Band 1)
Das Sterben (Band 2)
Die Stimme Gottes (Band 3)
Die Mediale Arbeit (Band 4)
Der Schöpfer / Der Widersacher (Band 5)
Die Seele / Der Schutzpatron (Band 6)

Jeder Band ist thematisch in sich abgeschlossen.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

INHALT
Einleitung
Medialität? Was geht da vor sich?
Sinn und Zweck der medialen Arbeit
Die mediale Arbeit und ihre Voraussetzungen
Gute und schlechte Medien und Kreise
Zweifel und Beweise
Die Theologie
Die Wissenschaft
Presse und Journalismus
Besessenheit
Spukphänomene
Verschiedenes
Fragen an ein Medium

DIE MEDIALE ARBEIT

Einleitung
Das bekannte Sprichwort »Probieren geht über Studieren« hat im Alltag seine gewisse Berechtigung. Wenn es jedoch um eine Kontaktaufnahme mit dem Geistigen Reich geht, sollte man das Sprichwort etwas umgestalten und so formulieren: »Studieren geht vor Probieren!«
Für jeden, der die Kommunikation mit dem Jenseits praktizieren will, bestehen Gefahren, die bei unwissend experimentierenden Menschen starke Folgen für Leib und Seele heraufbeschwören können. Es ist ein Zeichen der Klugheit, wenn man die verborgenen Gefahren von sich fernhalten will und diese dann durch das richtige Wissen auch abwenden kann.
Das authentische Wissen dazu ist vorhanden und durch ungezählte Beispiele erprobt und bewiesen. Man erhält es am besten dort, wo die entsprechenden Erfahrungen im Umgang mit Geistwesen gemacht werden und wo die dabei erzielten Ergebnisse eine hervorragende Qualität aufweisen. Das war im Medialen Friedenskreis Berlin unter der Leitung von Herbert Victor Speer anerkannt gut gelungen. In den Monatsheften »Mene Tekel« wurde das aufklärende Wissen in den Jahren von 1956 bis 1975 veröffentlicht.
Anschließend folgt eine Neuzusammenstellung der erwähnten Texte in einer bestimmten Reihenfolge. Sie ist für jene Menschen gedacht, die verantwortungsbewusst eine Verbindung mit dem positiven Geistigen Reich herstellen und zum Wohle der Mitmenschen aufrechterhalten und nutzen wollen.
Dieses Buch wird herausgegeben, um die jahrzehntelangen Erfahrungen des Medialen Friedenskreises jedem zugänglich zu machen und vor allem vor den Gefahren eines negativen Jenseitskontaktes zu warnen. Es soll mögliche Zweifel und ein Nichtwissen um die Existenz der jenseitigen Geistigen Welt ein für allemal beseitigen. Und nicht vergessen: Die Geister, die man ruft, wird man (vielleicht lange Zeit) nicht mehr los.

Was ist Medialität? Was geht da vor sich?
In letzter Zeit interessieren sich viele Menschen zunehmend für Medialität. Man stellt uns die Frage, ob Medialität erlernt oder erworben werden kann. Medialität ist die Erhaltung einer ursprünglichen Gabe. Sie nimmt ab, sobald der Mensch sich vom natürlichen Leben entfernt. Das betrifft aber sein ganzes Denken. Im fortgeschrittenen Alter ist daher Medialität schwerer zu fördern. Es mischt sich bei solchen Medien viel eigenes Gedankengut hinein. Man spricht dann vom Unterbewusstsein. Wenn eine Botschaft echt ist, so fehlt jede Unterbrechung, denn sie hindert nur bei der Gedankenschnelligkeit, wie sie bei den Jenseitigen vorherrscht. Beim automatischen Schreiben werden die Worte und Sätze nicht voneinander getrennt. Es ist eine lange Schreibschlange. Ist die Schrift schwer zu lesen, so gewinnt sie an Bedeutung und ist dann sehr gut abzuwägen. Kraft und Od (= Prana/Chi) spielen auch eine Rolle. Wenn die Kraft des Mediums verbraucht ist, wird sie von den Teilnehmern ergänzt. Dies geschieht zunächst von positiv eingestellten Teilnehmern. Doch wenn diese nicht ausreicht, auch von anderen Menschen. Mitunter spenden auch Blumen und andere Pflanzen reichlich Od. Ein Gedankenblitz ist wertvoller als eine lange Überlegung. Daher zeichnen sich alle echten Jenseitsbotschaften durch ihr hohes Tempo beim Schreiben aus. Inspirierte Bücher entstehen in einem Zug, Tag und Nacht hintereinander. Aber auch die Logik ist ein Geschenk Gottes, sie muss angewendet werden, sonst wäre alles ohne Kontrolle.

Wir möchten gern mehr über Medialität wissen. Kannst du uns noch etwas dazu sagen?
Medialität liegt bei jedem Menschen auf einem anderen Gebiet. Ihr müsst bedenken, dass bei einer Sitzung viele jenseitige Zuschauer vorhanden sind, deren Entwicklungsgrad sehr verschieden ist. Darunter befinden sich auch viele Prüflinge, die sich im Lehrraum bewähren müssen. Das Medium muss sich mit der Zeit eine sehr feste und undurchdringliche Aura schaffen. Es darf sich nicht von niederen Wesenheiten missbrauchen lassen. An diesem Punkt scheitern viele Medien, obgleich sie sehr gut medial veranlagt sind. Doch wenn der Leiter oder die Beteiligten den Missbrauch nicht merken und alles glauben, was ihnen berichtet wird, so entsteht ein großer Schaden. Zwischen dem medialen Forschungskreis und den Jenseitigen muss absolute Freundschaft entwickelt und gefördert werden. Dadurch kommt es zu jenem Vertrauen, das für die Arbeit unbedingt notwendig ist. Ich möchte erklären, wie es bei einem automatischen Schreibmedium ist. Die Medialität, wird sie erkannt, sollte nicht allein geprobt werden. Dies bedeutet eine große Gefahr für die eigene Seele, denn leicht können sich kranke Seelen vor die positiven drängen und versuchen, sie in den Hintergrund zu schieben, so dass diese dann völlig machtlos zuschauen muss, was da geschieht. Außerdem kann das Schreibmedium selbst nicht überprüfen, was durch einen jenseitigen Gedankenträger geschrieben wird. Sofort muss eine »Kapsel« das Medium umschließen. Sie bildet den Schutz. Auch im Geistigen Reich gibt es mediale Prüflinge, die sich erst bewähren müssen. Sie sind an der Ausbildung eines diesseitigen Mediums beteiligt. Am Anfang soll ein Zirkel etwa fünf bis sechs Personen umfassen, nicht mehr. Auch das Medium kann beobachten, wie sich ein Zirkel entwickelt. Ist das Medium nicht ausgesprochen unklug, so kann es einen großen Teil selbst dazu beitragen, die Aura zu schaffen und das Positive vom Negativen zu unterscheiden. Es sollen aber möglichst immer dieselben Teilnehmer sein, weil ihre Entwicklung eine große Rolle spielt.

Nimmt die Medialität unter der Bevölkerung zu oder wird sie nach und nach eingedämmt?
Wie die Dinge augenblicklich stehen, nimmt die Medialität zu. Dieser Umstand hängt mit den weltweiten Süchten zusammen. Aber diese geförderte Medialität öffnet beide Türen. Die Menschheit wird mit Gut und Böse konfrontiert. Haben wir euch jemals in irgendeiner Weise Angst eingejagt? Die Süchtigen werden verfolgt. Wir haben niemals gesagt, dass Schrecken über die Menschheit kommt. Aber ist es so erfreulich, wenn es zu dem kommt, was die Santiner berichten? Es besteht der Plan, auf dieser Erde ein außerirdisches Protektorat zu errichten. Ein Protektorat bedeutet allerdings auch einen Schutz. Noch besteht die Möglichkeit, dass sich die Menschheit ändert. Es war nicht eingeplant, dass es auf diesem Läuterungsplaneten zu solchen Extremen kommt. Diese Erde stellt ein Muster an Vielseitigkeit und Schönheit dar. Außerdem leben auf dieser Erde einige gute Menschen, die einer Läuterung nicht mehr bedürfen. Und gerade das macht es so schwer, hier drastisch einzugreifen. Es ist allerdings zu begrüßen, dass gerade bei den Jugendlichen eine Antikriegstendenz entsteht.

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führte über zwei Jahrzehnte die gemütliche BERGKRISTALL-Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgab und auch eigene Bücher verfasste. Er beschäftigt sich schon seit seiner frühesten Jugend mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Viele Jahre war er Mitglied und Leiter eines spirituellen Forschungskreises, der grenzwissenschaftlich zur UFO-Thematik und den unterschiedlichsten Aspekten der Geistigen Welt geforscht hat. Die Nachfolge des BERGKRISTALL-Verlags hat der AMRA Verlag angetreten.

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