Sacred Chants

Heilige Gesänge der Weltreligionen


19,95 €

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Art.Nr.: A20035
Autor:  Tom  Kenyon
Tom Kenyon
Umfang: 60 Minuten, CD im Jewelcase
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Heilige Gesänge wurden von je her als Tore zu himmlischen Sphären empfunden. Sie wurden wie kostbare Schätze von Generation zu Generation weitergegeben. Der weltbekannte Klangheiler Tom Kenyon gibt mit seiner fast vier Oktaven umfassenden Stimme dieses Welterbe eindrucksvoll wieder.

Die Gesänge dieser Sammlung haben eine zutiefst beruhigende und entspannende Wirkung und eignen sich daher besonders gut zum Stressabbau.

INHALT Vorwort von Graham Hancock Einführung: Erinnerung an das Vergessene 01 Vom Nichts bis zum Jetzt – Vielleicht haben wir einfach Glück gehabt 02 Was ist das nur? – Wenn es das nicht gäbe, wären wir nicht hier 03 Eins, viele oder beides? – Eine Frage des öttlichen 04 Wie groß, wie wissend? – Weniger als man uns sagt, mehr als wir glauben 05 Unser Platz am Firmament – Galileo hat versucht, ihn uns zu zeigen 06 Religion – Ist sie im menschlichen Gehirn physisch eingebaut? 07 Organisierter Glaube – Vielleicht hat einer davon Recht 08 Animismus: der erste Glaube – Vielleicht ergeben unsere Instinkte mehr Sinn 09 Göttliche Sonne – Unser örtlicher Lebenstransmitter 10 Grüßen Sie zurück – In Kontakt kommen 11 Unsere Sonnenfamilie – Das Sonnensystem ist unsere engste Familie im Kosmos 12 Sterne – Hat der schöne Schein auch einen Inhalt? 13 Galaxien – Unser Gehirn ist ihnen nicht unähnlich 14 Universum – Der »Alles«-Teil von »Alles ist eins« 15 Im Licht der Intelligenz – Über die Intelligenz des Lichs 16 Chaos, der unsichtbare Architekt – Kontrolle führt nicht zu Ordnung 17 Unbelebte Intelligenz – Ist die Materie etwa klüger, als wir glauben? 18 Die vier Elemente – Der Grundstoff des Kosmos 19 Freier Wille: kein Monopol des Menschen – Selbst ein Sandkörnchen besitzt ihn 20 Feedback – Dadurch dreht sich die Welt 21 Die größte Frage – Wir werden sie nie beantworten 22 Von Schwingungen zur Stofflichkeit – Die Schöpfung als eingebautes Phänomen 23 Überblick – Wir fassen zusammen Nachworte: Intelligente Evolution – Und die Ursprünge dieses Buches Die Kleinigkeiten des Lebens – Winzige Lebensregeln Wasser des Lebens – Unbelebt, aktiv und lebendig Feuer und Flamme – Verschlingende Kraft, Geschenk der Transformation In Leben umwandeln – Die Lebensnahrung Schönheit und der Betrachter – Wissen die Blumen davon? Was sein soll, wird sein – Was fängt man mit Gästen wie uns an? Eine besondere Rasse – Wir erstaunlichen Neuankömmlinge Danksagung Über den Autor VORWORT VON GRAHAM HANCOCK Viele Jahrtausende lang lebten unsere Ahnen in unmittelbarer Nähe von etwas, das sie für Geisterwelten hielten, bevölkert von nicht körperlichen, übernatürlichen Wesen, mit denen sie kommunizierten. Sie erblickten Geistwesen in Bergen, Bäumen und Gewittern. Meer und Himmel waren von Geistern belebt. Feuer und Erde waren bis zum Rand mit Geistern gefüllt. Da draußen existierten Wesen und Intelligenzen, die den sichtbaren und unsichtbaren Reichen in sämtlichen nur möglichen Kombinationen innewohnten und ihnen anhafteten. Seit etwa 5.000 Jahren haben verschiedene »Religionen« den Oberbefehl darüber übernommen, wie wir uns dem spirituellen Bereich und den Geistwesen nähern, und es häufig vorgezogen, den Blickpunkt nur auf einen einzigen »Gott« einzuengen. Im Laufe der letzten 300 Jahre und besonders während des letzten Jahrhunderts ist eine ganz bestimmte Denkweise entstanden, die sich »Wissenschaft« nennt und sich damit brüstet, dass sie die Untersuchung derartiger Bereiche entweder rundweg ablehnt oder aber behauptet, es gäbe keine Geistwelten und keine nicht körperlichen, übernatürlichen Wesen. Sie macht sich sogar aktiv über diejenigen lustig, die weiterhin an solche »Mythen« glauben. In Wahrheit gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass es keine Geisterwelt und keine körperlosen, übernatürlichen Wesen gibt, und es ist falsch, uns vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Wenn ein Wissenschaftler etwa behauptet, dass eine Seele ebenso wenig existiert wie die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tod, so beruht diese Aussage ganz und gar nicht auf Fakten oder empirischen Beobachtungen und wiederholbaren Experimenten, sondern ist einfach Ausdruck eines nicht hinterfragten Vorurteils, dem sein persönlicher Glauben über die Natur der Wirklichkeit zugrunde liegt. Der Körper, der das individuelle Bewusstsein vorher enthielt, mag zwar gestorben sein – aber die wissenschaftlich-materialistische Behauptung, dass Bewusstsein nicht ohne Körper existieren kann und darum mit dem Körper starb, ist eine metaphysische Annahme und keine empirisch nachgewiesene Tatsache. Die alternative Behauptung, über die sich bis vor 100 Jahren die weisesten Männer und Frauen der Welt noch ausnahmslos einig waren, ist, dass im Tod unser Bewusstsein auf irgendeine Weise zu einer anderen Existenzebene oder Dimension weiterzieht. Unsere größte Hoffnung, Einblick in solche Geheimnisse zu erlangen, besteht in den Techniken, die von den schamanistischen Gesellschaftsformen der Jäger und Sammler über Jahrzehntausende hinweg entwickelt wurden, um mit der »Geistwelt« Kontakt aufzunehmen. Meiner Meinung nach sollte sich niemand, egal was für ein hoch qualifizierter Wissenschaftler er oder sie auch sein mag, definitive Schlussfolgerungen über die Natur der Wirklichkeit anmaßen, ohne vorher persönlich schamanistische außerkörperliche Reisen erlebt zu haben – und zum Glück sind solche Reisen heute durch den Zugang zu Ayahuasca, den Weinstrauch der Schamanen, und andere bewusstseinsverändernde Pflanzen möglich. Ich bin kein Schamane, aber meine persönlichen Erfahrungen mit Ayahuasca haben meine Augen für die gegenteilige Möglichkeit geöffnet, nämlich dass die Grundeinheit der Wirklichkeit nicht Materie ist, sondern Geist, der die Materie belebt und ordnet, und dass es in Wahrheit vielleicht gar keine Trennung zwischen Geist und Materie gibt, weil die beiden Ebenen vollständig miteinander verwoben und wechselseitig miteinander verbunden sind. Das Problem liegt in der Betrachtungsweise, darin, dass das logisch-positivistische, empirische Vorurteil der westlichen Wissenschaft uns dazu konditioniert hat, uns ausschließlich auf die grobe Materie zu konzentrieren, als gäbe es nichts anderes, wodurch wir unempfänglich für die subtileren Ebenen des Geistes werden, die sie durchdringen und umgeben. Nun beteiligt sich auch Gregory Sams an dieser Debatte, und zwar mit einer fruchtbaren These, die er in seinem neuen Buch Sun of gOd vorstellt. Wie viele andere gute Ideen ist auch diese eigentlich gar nicht neu, sondern wird hier nur auf eine neue und frische Weise formuliert und in einen ungewohnten Bezugsrahmen gestellt. Und wie viele andere gute Ideen ist auch sie letzten Endes ganz einfach. Was Gregory zur Debatte stellt ist, »dass ein universales Bewusstsein jegliche Materie durchdringt, unabhängig von der jeweiligen Existenzform, und dass dieses Bewusstsein die Schwingungs-DNS des Universums ist«. Dabei fordert er uns auf, insbesondere die Möglichkeit zu erwägen, dass »unsere Sonne ein bewusstes Wesen ist und eine Intelligenz besitzt, gegen die unsere eigene winzig klein ist … Ist es nicht höchst unwahrscheinlich, dass ein Lebensgeber und Lebenserhalter wie die Sonne lediglich ein lebloses, unbewusstes Zufallsprodukt des Kosmos sein sollte?« Es ist wichtig, ausdrücklich hervorzuheben, dass Gregory nicht nur vorbringt, die Sonne sei »ein großes, komplexes System, das eine Art selbstbestimmender Intelligenz besitzt«, sondern obendrein erklärt: »Sie ist ein lebendiges Wesen, das sich seiner selbst und seines Platzes im Universum bewusst ist ... und dessen Bewusstseinskraft die unsere so weit übersteigt, dass man ihm den Status einer hohen Gottheit zuerkennen sollte …« Als ich derartige Abschnitte in Sun of gOd las, wurde ich an Hymnen des uralten Ägyptischen Totenbuchs erinnert, das dem Sonnengott Ra gewidmet ist und ihn als großes, sehendes und hörendes, bewusstes Wesen preist, das sich über Jahrmillionen hinweg seinen Weg durch unermesslichen Raum bahnte, bis seine Zeit vorüber war. In den Texten der alten Ägypter äußert sich eine tiefe Verehrung für die Sonne, und sie enthalten eindeutige Beweise für einen Glauben an die Sonne als bewusstes Geistwesen, das sich dafür entschieden hat, sich in Gestalt einer strahlenden Sonnenscheibe zu inkarnieren, um Licht, Leben und Liebe in ein Meer der Dunkelheit zu bringen. Leider findet man in der modernen Gesellschaft keine Spur einer derartigen Verehrung. Die Hauptreligionen haben Sonnenanbetung als heidnisch gebrandmarkt, die etablierte Wissenschaft konditioniert uns von Geburt an dazu, jegliche Materie, einschließlich der Sonne, letzten Endes als »tot« zu betrachten, und viele Menschen sprechen von der Sonne, als sei sie eine Art riesige Bräunungslampe im Freien oder vielleicht eine Krebsursache. Die Sonne kann auf sich selbst aufpassen und braucht unsere Verehrung letzen Endes nicht. Sie tut das, was sie tut – egal, was wir uns wünschen oder wie wir uns verhalten. Aber leider gilt dies nicht für die vielen Ökosysteme, die früher weite Flächen unserer Erde bedeckten und die unsere menschliche Gesellschaft anscheinend unbedingt zerstören will. Erwähnen wir nur die verzauberte Wildnis des Amazonas-Regenwaldes, die zerstört wird, um Sojabohnenfelder anzulegen, auf denen billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden und einen Boden bearbeiten, der innerhalb eines Jahrzehnt ausgelaugt sein wird. In einer Welt, die den Geist verehrt, hätte man die Stimmen der Urwaldgeister schon vor langer Zeit gehört und eine gesunde Alternative zu der heutigen, wahnsinnigen Gier gefunden. Vielleicht ist es für den Amazonas schon zu spät, der noch nie so dringend ein paar gute Freunde gebraucht hat wie heute – aber Gregory Sams’ neues Buch und seine neue Sichtweise werden in der globalen Bewusstseinsveränderung, die heute notwendiger ist als je zuvor, eine Rolle zu spielen haben. Wie groß diese Rolle sein wird, hängt davon ab, inwieweit es gelingt, dem Geist oder Spirit als Grundlage und Energiespendendem Prinzip allen Lebens wieder den ihm gemäßen Platz einzuräumen. EINFÜHRUNG: ERINNERUNG AN DAS VERGESSENE Wenn man heute erzählt, dass man glaubt, die Sonne sei ein denkendes, wahrhaft himmlisches Wesen, würde man wahrscheinlich irgendwie schief angesehen. Und doch herrschte früher überall, wo intelligente Menschen auf unserem Planeten wohnten, genau diese Auffassung. Eine solche Sichtweise schien damals ganz einfach auf der Hand zu liegen, aber heute weisen wir sie als naiv und unwissend zurück, ohne weiter darüber nachzudenken. Wir glauben vielleicht, dass uns die Wissenschaft eines Besseren belehrt hat, aber in Wahrheit war es gar nicht die Wissenschaft, die unsere Auffassung von der Sonne als Wesen abtat. Es war die christliche Kirche, die alle derartigen Gedanken verbot und jeden, der sie dachte, verbannte oder verbrannte, einschließlich der Wissenschaftler und Gelehrten. Jesus, der Sohn des neuen Gottes, übernahm den Geburtstag und auch viele Charaktereigenschaften der Sonnengötter, und diejenigen, die seine Legenden schrieben, haben deren Rolle für ihre Zwecke umfunktioniert. Wir werden nie wissen, wie weit entwickelt das menschliche Wissen und Verstehen eigentlich war, bevor das christliche Zeitalter begann. In Bibliotheken und Universitäten gab es Sammlungen von Werken, die das über Jahrhunderte angehäufte Wissen der Gelehrten enthielten und deren Themen von Landwirtschaft über Architektur bis zur Astronomie reichten. Unsere fernen Vorfahren erbauten die legendären hängenden Gärten von Babylon und die großen ägyptischen Pyramiden. In allen Zeitaltern widmeten sich begnadete Menschen der Spiritualität und den Heilkünsten sowie den materieller orientierten Wissenschaften der Metallurgie und Chemie. Leider hat von diesem angehäuften Wissen der vorchristlichen Zeit nur sehr wenig überlebt. Vom 4. Jahrhundert an verbrannten fanatische Christen alle heidnischen Werke, die sie nur finden konnten, und dies zu einer Zeit, in der Bücher mühsam von Hand kopiert wurden und man stets wusste, wo sich die Kopien befanden. Natürlich verfassten sie darüber Berichte, in denen sie stolz beschrieben, welche Dokumente sie aufgespürt hatten, um sie zu zerstören. Aber oft zündeten sie einfach sämtliche vorhandenen Werke an, wie jener christliche Mob 391 in der Bibliothek von Alexandria, von der man annimmt, dass sie 700.000 Dokumente enthielt. All dies hatten Heiden geschrieben. Ob sich darunter auch ein Handbuch zum Bau einer Pyramide befand? Wir werden es nie erfahren. Die Christen hatten keinerlei Sympathie für diejenigen, die es vorzogen, heidnische Traditionen aufrecht zu erhalten, in denen das Bewusstsein der Sonne oder die Erdgöttin oder irgendeine andere unsanktionierte Gottheit verehrt wurden. Sonnenanbetung galt noch als wesentlich abscheulicher denn Mord, Vergewaltigung oder Raub. Das Wenige, das wir heute noch über uralte Traditionen wissen, die mit der Sonne zu tun hatten, beruht auf den Notizen frommer und voreingenommener Chronisten, die es für ihre Aufgabe hielten, jede Spur der Werke, über die sie schrieben, auszumerzen. Aber wir können sie wiederentdecken. Eine mächtige Kirche monopolisierte unsere Spiritualität und verbot in der Folge alles, was ihrer Meinung nach mit diesem Monopol in Konflikt stand. Alchemie, Astrologie, Spiritualismus, Wahrsagerei, rituelle Gesänge und nackte Tänze im Mondlicht konnten einem großen Ärger einbringen. Letzteres sogar heute noch. Praktisch erwarb sich die Kirche das Patentrecht auf den ekstatischen Zustand an sich, und wer sich mit anderen als den von der Kirche sanktionierten Mitteln um eine »religiöse« Erfahrung bemühte, wurde bestraft. Vielleicht wurde unsere Fähigkeit, den uns umgebenden Geist zu verstehen, durch den Jahrhunderte langen Einfluss organisierter Religionen geschädigt. Wir sind schnell bereit, viele unsichtbare Kräfte als äußerst reale Gegebenheiten unseres Lebens zu akzeptieren – etwa Schwerkraft, Elektrizität, Radio, Luftdruck, Glück und den Wind. Aber die allerwichtigste unsichtbare Gegebenheit ist weiterhin von Geheimnissen umhüllt oder hinter Missverständnissen und oft ganz einfach Unglauben verborgen – dabei ist es ausgerechnet diese Gegebenheit, die es uns überhaupt ermöglicht, alles andere zu erleben: die unsichtbare Geistwelt, die von der Wissenschaft abgelehnt und von der Religion mystifiziert wird. Sie ist womöglich realer und greifbarer, als wir uns das je vorgestellt hätten. (...)

1 Natya (Upik) 7:20

2 Song to the Sun and Moon (Hindu) 8:40

3 Allah (Islam) 3:53

4 Gayatri Mantra (Hindu) 5:01

5 Akul (Ancient Egyptian) 5:53

6 Peme's Song/Chant of Padmasambhava (Tibetan Buddhist) 6:39

7 Chant of Shiva, Parvati and Ganesha (Hindu) 6:13

8 Tara Lands (Tibetan Buddhist) 9:50

9 Shenasha (Dineh/Navajo) 5:40

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