REIKI-HÄNDE [Reiner Klang]

Ambiente für Meditation, Energiearbeit und ganzheitliches Heilen


19,50 €

inkl. 19 % MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Art.Nr.: A80135
Autor:    Sayama
Sayama
Zusätzliche Infos: Dauerseller von Sayama!
Umfang: 60 Minuten
Einband: CD im Jewelcase
Coverdownload: Link zum Herunterladen

REIKI-Hände wurde eigens dafür geschaffen, die Erfahrungen bei Reiki-Sitzungen und Einweihungen zu vertiefen.

Verwendet werden auf dieser CD tibetische und japanische Klangschalen, Koto & Shakuhachi (japanische Harfe und Bambusflöte), Bansuri (indische Bambusflöte) sowie Obertongesang.

Die Planetentöne der einzelnen Stücke:
1. Sonne, Mond, Mars, Venu (10:04)
2. Sonne, Mars, Platonisches Erdjahr (09:46)
3. Erdentag, Erdenjahr, Sonne (09:43)
4. Sonne, Mond, Platonisches Erdjahr (14:42)
5. Sonne, Mond, Mars, Venus (15:03)

Klangschalen
Tibetische Klangschalen werden im Himalaya von Mönchen zur Begleitung der Vipassana-Meditation (die auf „Shakyamuni Buddha“ zurückgeht) gespielt. Sie bestehen aus einer Legierung von 7 bis 12 Metallen (darunter auch Silber & Gold). Mit großer Sorgfalt werden sie intuitiv und in Handarbeit auf die Oktavobertöne der Planeten in unserem Sonnensystem eingestimmt. Bis eine Schale sich einschwingt und richtig gestimmt ist, können 3 bis 5 Jahre vergehen! Die Klangschalen werden entweder angeschlagen, wobei sie glockenartig klingen oder am oberen Rand gerieben, wodurch
ein singender Dauerton entsteht. Alle Töne auf der CD wurden von Hand gespielt, das heißt es wurden keine Bandschleifen oder ähnliche Effekte eingesetzt. Der harmonische und energiereiche Ton der Tibetischen Klangschalen ist in der Lage, die Chakren auszubalancieren und für die Reiki-Energie zu öffnen. Weiterhin bewirkt er eine Klangmassage des Körpers im grob- und feinstofflichen Bereich, so dass die Körperenergie bis in die
Zellstrukturen gereinigt, harmonisiert und angehoben werden kann. Durch den beruhigenden Effekt, den die Klänge auf das Bewusstsein haben, ermöglichen sie einen Ausgleich der beiden Gehirnhälften und erleichtern dadurch die Tiefenentspannung.
Japanische Klangschalen werden in der Zen-Meditation (ZaZen) benutzt, um Anfang und Ende einer Meditationsrunde zu markieren. Die Schalen, die auf Titel 4 zu hören sind, stammen aus verschiedenen Familienbetrieben und sind auf eine japanische Skala gestimmt, die sich auf die Töne des Platonischen Erdjahres, der Sonne und des Mondes bezieht. Sie können ebenfalls angeschlagen oder am oberen Rand gerieben werden.

Crotales - Tingshas
Diese Instrumente bestehen aus zwei Metallscheiben, die (an einem Lederband hängend) ähnlich den Zimbeln aneinander geschlagen werden. Die Legierung ähnelt dem Material der Klangschalen.

Obertongesang
Beim Obertonsingen werden bestimmte Frequenzen im Mund- und Rachenraum so verstärkt, dass ein einzelner Sänger zwei- bis sechsstimmig singen kann. Diese Gesangstechnik wird vor allem von Tibetischen Mönchen, in Zen-Klöstern und von mongolischen Schamanen gepflegt. Auf dieser CD wurden die Mantren „OM“ (indisch: der heilige Ton) und „KI“ (japanisch: Lebensenergie) beim Titel 3 auf dem Erdenton intoniert

Shakuhachi-Flöten
Diese Flöten werden aus einem Bambusrohr gefertigt. Um die Verbindung von Erde und Luft zu symbolisieren, wird die Wurzel mit eingearbeitet. Sie haben lediglich fünf Grifflöcher und eine Blaskante zur Tonerzeugung. Trotzdem lassen sich alle Halbtöne auf fast drei Oktaven spielen. Japanische Zen-Mönche entwickelten in ihrem meditativen Umgang mit der Musik eine differenzierte Spieltechnik, die fordert, den Atem aus dem Bauch (jap. Hara) aufsteigen und den Geist in der Leere ruhen zu lassen, um „Erleuchtung in einem Ton“ zu finden. Ihr Klangspektrum reicht - bildlich gesprochen - von zarten Kirschblüten bis zu schroffen Felswänden. Auf der CD hören Sie Shakuhachi-Flöten in vier Längenmaßen: 1.6, 1.8, 2.1 und 2.4 Fuß (ca. 55 bis 75 cm). Sie wurden vom Flötenbaumeister „Zenmura“ (Osaka, Japan) gebaut und auf den OM-Ton, auf den Ton des Platonischen Erdjahres und auf die Töne von Sonne und Mond gestimmt.

Koto
Als Koto bezeichnet man eine japanische Bodenharfe (bzw. Wölbbrettzither). Ihre 13 Saiten sind längs über einen knapp 2 Meter langen Korpus aus Kiri-Holz gespannt. Gestimmt wird sie, indem man kleine Stege, an verschiedenen Stellen, zwischen Saite und Korpus klemmt. Während eine Hand zupft, lassen sich die Saiten mit der anderen hinter den Stegen dehnen, um Tonhöhenänderungen und Vibrato zu erzeugen. Koto wird in der japanischen Kammermusik häufig zusammen mit Shakuhachi-Flöte gespielt, wobei sie den weiblichen Pol verkörpert. Für diese Aufnahme wurde die Koto auf eine japanische Skala, bezogen auf die Töne des Platonischen Erdjahres, der Sonne und des Mondes gestimmt.

Bansuri
So nennt man Bambusflöten mit sechs Grifflöchern, die in Indien und im Himalaya vor allem von Hirten gespielt werden. Erst in jüngerer Zeit fanden sie ihren Platz in der klassischen indischen Musik. Zwei Längen werden auf der CD verwendet (ca. 30 cm & ca. 60 cm), die auf die Töne des Platonischen Erdjahres und  des Mars bezogen sind.

Gongs
Sie kommen im gesamten asiatischen Kulturkreis vor. In China sagt man, dass bei jeder Geburt und jedem Tod ein mächtiger Gongschlag erklingt. Die Paiste-Gongs auf dieser CD sind auf den OM-Ton und auf den Ton des Platonischen Erdjahres F gestimmt.

SAYAMA beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit ganzheitlichen Möglichkeiten zur Harmonisierung von Körper, Seele & Geist und der Entfaltung und Steigerung des menschlichen, kreativen Potenzials. Seine Musikproduktionen zeichnen sich aus durch gefühlvolle Arrangements auf akustischen Instrumenten aus verschiedenen Kulturkreisen der Erde (u.a. Koto & Shakuhachi, Tibetische Klangschalen & Gongs, Gitarre, Cello, Oboe & Percussion), der ausgezeichneten Klangqualität (24bit/96kHz-Mastering) und der Stimmung auf die Planetentöne (nach H. Cousto). Er gibt Konzerte, leitet Seminare (Klangmassage und Qi Gong) und hält Vorträge zu diesen Themenbereichen.

www.sayama.de

Reiki-Hände (Auszug 1)

Reiki-Hände (Auszug 2)

Reiki-Hände (Auszug 3)

Reiki-Hände (Auszug 4)

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