High Waters

Musik zum Träumen und Entspannen


19,95 €

inkl. 19 % MwSt. zzgl. evtl. Versandkosten

Art.Nr.: A20054
Autor:    Sax & Bowls
Sax & Bowls
Umfang: 73 Minuten
Coverdownload: Link zum Herunterladen

Saxofon und Klangschalen entfalten wundervolle Klangräume, verbinden sich mit Stilelementen von Jazz, Gospel und Blues zu einer ganz außergewöhnlich sanften Musik, die große Räume eröffnet.

wenn Sax und Schalen sich begegnen ...

alles wird langsamer
die Songs werden länger
die Melodien treten zurück
die einzelnen Töne kommen hervor

when sax and bowls meet ...

everything slows down
the songs get longer
the melodies step back
the single tones stand out

Sechs hochkarätige Stücke einer atemberauschenden Mischung von Instrumenten.

»Lassen wir uns verzaubern in einem außergewöhnlichen Raum von Sound, Stimme und Stille – Songs zum sich Reinlegen und Schweben!« - Stephanie P. Erkens / Klang der Stille

HIGH WATERS ist die erste CD von Georg Müller (Klangschalen) und Günter Hermeler (Vocals/Sax) alias SAX & BOWLS.
Eine zweite CD nur mit Eigenkompositionen ist MOON FLOWERS.

INHALT Vorwort von Gregg Braden Einführung TEIL I Entdeckungen und Offenbarungen Kapitel 1: Wie alles anfing Kapitel 2: Bei diesem Namen sollt ihr mich nennen Kapitel 3: Der heilige Name Gottes in Vokalform TEIL II Heiliger Klang Kapitel 4: Was ist heiliger Klang? Kapitel 5: Klänge der Macht Kapitel 6: Vokale und Obertöne Kapitel 7: Chakras und Klang TEIL III Die Intonierung des heiligen Namens Gottes Kapitel 8: Stärkung der Chakras Kapitel 9: Vokale als Mantras – Schritt für Schritt Kapitel 10: Die Technik der Intonierung des heiligen Namens Kapitel 11: Der heilige Name Gottes als Gebet TEIL IV Finale Kapitel 12: Vom Klang, der die Welt verändert Epilog: Das Phänomen der Aura-Abbildung Nachwort des Autors Sieben häufig gestellte Fragen Der deutsche Text der Begleit-CD Besondere Empfehlungen Danksagung Über den Autor VORWORT VON GREGG BRADEN Vor dreitausendfünfhundert Jahren ließ ein Schäfer die Sicherheit seines Heims und die Liebe seiner Familie hinter sich, um einem Ruf zu folgen, den nur er hören konnte. Was er fast eineinhalb Jahrtausende vor der Geburt Jesu erlebte, wurde zum Ursprung der größten Spaltung der Nationen, aber auch der größten Einheit zwischen den Völkern, zum Auslöser der größten Kriege in der Geschichte und des dauerhaftesten Friedens, der Schlüssel zum tiefsten Zugehörigkeitsgefühl und den wundersamsten Heilungen in der Geschichte. Die Begebenheit, die sich an jenem so lange zurückliegenden Tag ereignete, formt unser Leben bis heute. Mit seiner Wanderung über den unfruchtbaren Boden der ägyptischen Wüste begann dieser einsame Pilger eine Reise im Auftrag aller Menschen von damals und heute, ohne zu wissen, wann – und selbst ob – er zurückkehren würde. Seine Pilgerfahrt führte ihn zu einem uralten und verlassenen Berggipfel, der mehr als 2.000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Wir können nur spekulieren, ob er spürte, dass der Boden unter seinen Füßen einst einer der geheiligsten und kontroversesten Orte auf der Erde werden würde. Der Berg war der Sinai. Der Name des Mannes lautete Moses. Und als Moses den Berggipfel erreichte, sprach er mit Gott. Und als wäre eine solche Unterhaltung nicht schon außergewöhnlich genug, tat Moses vor seiner Rückkehr zu den Menschen, die er zurückgelassen hatte, das Undenkbare. Er stellte Gott eine Frage. Und nicht irgendeine Frage. Er stellte die eine Frage, die er stellen musste, wenn sein Erlebnis von den Menschen seiner Zeit akzeptiert werden sollte – eine Frage, die für uns auch heute noch von Bedeutung ist. Moses bat den Gott, der ihm später »das Gesetz« der zehn Gebote überreichen würde, darum, seinen Namen zu verraten! Heute, dreieinhalb Jahrtausende später, sprechen wir immer noch über Gottes Antwort. In einer der wohl tiefgehendsten, geheimnis- und gnadenvollsten Offenbarungen der Menschheitsgeschichte antwortete Gott Moses mit dem wahren Klang des himmlischen Codes, der vor diesem Augenblick niemals mit der Erde geteilt worden war: dem Klang seines Eigennamens – des heiligen Namens Gottes. Und das ist es, was Moses’ Erfahrung so einzigartig macht. Historische Aufzeichnungen legen nahe, dass er der Einzige von uns ist, der jemals gehört hat, wie Gott selbst auf der Erde seinen Eigennamen aussprach. Und damit keinerlei Zweifel aufkam, was genau er da gehört hatte, erhielt Moses eine geschriebene Aufzeichnung seiner Unterhaltung mit Gott – ein schriftliches Zeugnis mit dem Code, unter dem wir Gott auf dieser Welt kennen sollen. (...) EINFÜHRUNG Was, wenn Sie eine Technologie entdeckt hätten, die das Potenzial hat, die Welt zu vereinen und diesem Planeten Frieden zu bringen? Was, wenn Sie eine Technik gefunden hätten, den Eigennamen Gottes zu tönen, was die Welt verändern könnte? Was würden Sie tun? Vor diesem Dilemma stand ich nach meiner Entdeckung. All das begann mit einem Traum, und nun entfaltet es sich in diesem Buch. Sie halten ein sehr mächtiges Werkzeug in Händen: ein Portal … eine Brücke zu einem anderen Seinszustand. Die Technologie, auf der es beruht, ist eine des Herzens. Es handelt sich um einen Schlüssel aus der Vergangenheit, der möglicherweise das Tor zur Zukunft öffnen wird. Sie werden die Macht des heiligen Namen Gottes entdecken und erlernen – den verlorenen Klang des Eigennamen Gottes – und wie Sie ihn zur Heilung und Transformation einsetzen können. Durch diese Übung erlangen Sie die Fähigkeit, sich selbst und diesem Planeten Ausgeglichenheit und Harmonie zu schenken. Dies ist kein theoretischer Text, sondern eher ein praktischer Ratgeber zur Verwendung der Informationen und Techniken, die hier beschrieben werden, um ein besseres Leben und einen besseren Planeten zu erschaffen. Zu diesem Buch gehört auch eine interaktive Anleitungs-CD, die Sie zusammen mit den Informationen auf diesen Seiten verwenden können. Sie wird es Ihnen leichter machen, die Macht und Energie des heiligen Namen Gottes zu spüren. (...) WIE ALLES ANFING Als ich aus meinem Traum bei Sarah erwachte, wurde mir mitgeteilt, ich solle die Chakras in einer bestimmten Reihenfolge tönen. Ich schrieb die neue Reihenfolge der Vokalklänge nieder und begutachtete dann, was dort stand. Es handelte sich einfach um eine Umkehrung der normalen Übung, die ich fast wöchentlich lehrte, allerdings mit einem kleinen Dreh: Diese Übung begann mit dem Kronenchakra, ging nach unten bis zum Wurzelchakra und dann wieder hinauf zum Kronenchakra. In all den Jahren, die ich schon unterrichtete, hatte ich die Reihenfolge noch nie umgedreht und mit dem siebten Chakra angefangen. Ich war auch nie einen Schritt weitergegangen, indem ich den Weg die Chakras entlang zurückging. Aber was sollte daran so besonders sein? Ich musste es ausprobieren. Zwei Dinge geschahen auf der Stelle: 1. Als ich die Vokale nach diesem neuen System intonierte, spürte ich die Energie von meinem Scheitel bis zur Basis meiner Wirbelsäule hinablaufen und dann wieder nach oben zurückkehren, wo sie über meinen Scheitel entwich. 2. Ich hörte ganz deutlich den Namen »Jahwe« aus den gedehnten Vokalen heraus, die ich tönte. Um ehrlich zu sein, hatte ich mit der ersten Erfahrung in gewisser Weise gerechnet, da ich bereits von der Schwingungsbeziehung zwischen Vokalen und den Chakras wusste. Doch von der akustischen Offenbarung der zweiten Erfahrung war ich bass erstaunt. Es schien mir, als sei ich über die korrekte Vokalisierung des heiligen Namens Gottes – des Tetragramms – gestolpert oder zu ihr geführt worden. In Wirklichkeit handelte es sich dabei nicht um ein gesprochenes Wort, sondern vielmehr um einen Klang, der aus gedehnten Vokalen zusammengesetzt war, die intoniert werden mussten! Ich wusste, dass ich eine große Entdeckung gemacht hatte. Eine, die sehr, sehr wichtig war. Und sie war heilig, so heilig. Wenn die Legenden stimmten, handelte es sich vielleicht sogar um einen Klang, der die Welt verändern konnte! Doch eine Frage blieb … (...) BEI DIESEM NAMEN SOLLT IHR MICH NENNEN Laut Legenden und Tradition kannte das Urvolk Israels den heiligen Namen Gottes und benutzte ihn auch. Doch schließlich wurde eben dieser Name unterdrückt und seine Vokalisierung verboten. Nachdem die Israeliten jahrhundertelang von anderen Stämmen und Traditionen unterworfen und zerstreut worden waren, vergaßen sie, wie der heilige Name Gottes wirklich ausgesprochen wird. Der wahre Klang von JHWH verschwand. Wie konnte das passieren? Das moderne Hebräisch ist eine Sprache ohne spezifische Vokalklänge. Allgemein wird davon ausgegangen, dass all die Worte aus der ursprünglichen Thora (Hebräisch für die ersten fünf Bücher des Alten Testaments) ausschließlich aus Konsonanten zusammengesetzt waren. Beim Lesen der Thora stießen die Menschen deshalb auf Probleme mit der Aussprache. Nehmen wir beispielsweise die Konsonanten »bt« – sie könnten unter anderem als »Boot«, »bat« oder »bot« ausgesprochen und geschrieben werden. Wie Sie sehen, entstehen aus diesen Konsonanten durch das Einsetzen verschiedener Vokale verschiedene Worte mit teilweise ganz unterschiedlichem Klang. Außerdem haben alle drei Worte ganz unterschiedliche Bedeutungen. Die Thora wurde vornehmlich mündlich verbreitet. Ein Jude sollte sie so gut kennen, dass er ein Wort aus der Thora sofort als das erkannte, was es war, weil er ständig mit den Klängen konfrontiert war – meistens durch Wiederholung der heiligen Texte. Doch wenn ein Wort unterdrückt oder verboten wird – wie soll man dann seinen wahren Klang kennen? Was, wenn man ein Wort nicht aussprechen darf? Wie soll man dann wissen, wie es lautet? Nachdem es jahrhundertelang verboten gewesen war, den Namen auszusprechen, ist es naheliegend, dass es kein direktes Verständnis mehr dafür gab, wie der Name getönt werden sollte. Wann genau weiß niemand, doch die wahre Vokalisierung des heiligen Namens ging verloren. Viele Quellen legen nahe, dass »Jahwe« die korrekte Aussprache ist, doch das ist reine Mutmaßung. Es gibt viele andere solcher Mutmaßungen, beispielsweise »Jehovah«, eine Aussprache, die durch die Übersetzung von JHWH zunächst ins Griechische und dann weiter ins Lateinische entstand. Im heutigen Hebräisch werden Vokalklänge durch verschiedene Punkte und Striche markiert, die als Vokalträger bezeichnet werden. Diese wurden dem Text um 700 n. Chr. hinzugefügt, um die Aussprache der Worte zu standardisieren. Vor dieser Standardisierung wurde die Aussprache der Thora mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Aufgrund des Verbots des heiligen Namens Gottes und seiner nichtvorhandenen Nutzung ging seine Aussprache also verloren. Doch warum wurde es überhaupt verboten, ihn zu tönen? Eines der größten Geheimnisse um den heiligen Namen Gottes besteht darin, warum er verboten wurde. (...)

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