ZECHARIA SITCHIN und die außerirdische Herkunft des Menschen

Seine Lebensgeschichte, erzählt von M. J. Evans


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Art.Nr.: A47329
Autor:  Zecharia  Sitchin
Zecharia Sitchin
Umfang: 288 Seiten
Einband: Hardcover mit Leseband
Coverdownload: Link zum Herunterladen

Freuen Sie sich auf die deutsche Ausgabe dieses wundervollen Buches über Leben und Werk von Zecharia Sitchin, des Begründers der Anunnaki-Forschung! Mit vielen Fotos!

Das Buch enthält eine eingehende Analyse von Sitchins Enthüllungen über die Anunnaki, die frühe Menschheit und die Zukunft der Erde. Es untersucht seine Forschungen über die Ankunft der Anunnaki auf der Erde, die Abstammungslinie der Nefilim, ihre Raumfahrttechnologie und ihre Erschaffung des modernen Menschen. Geschrieben wurde es von der langjährigen Sitchin-Freundin und -Kollegin M. J. Evans und stützt sich auf ihre Forschungen und persönlichen Gespräche mit Sitchin. Es erforscht auch die Lust- und Liebesbeziehungen der Nefilim und legt nahe, dass wir unsere kriegerischen und liebenden Tendenzen von ihnen geerbt haben.

Zecharia Sitchin (1920-2010), der für seine provokativen Interpretationen der alten sumerischen und akkadischen Tontafeln bekannt ist, las die Worte unserer ältesten Vorfahren als Tatsache und zeigte durch jahrzehntelange sorgfältige Forschung, dass diese alten Tafeln eine zusammenhängende Erzählung über die Einflussnahme von Außerirdischen auf die Bewohner der Erde und die Ursprünge der modernen Menschheit darstellen.

Stchins langjährige Freundin und Kollegin M. J. Evans analysiert anhand ihrer zahlreichen Gespräche mit Zecharia Sitchin über fast zwanzig Jahre ausführlich die Enthüllungen von Sitchin über die Anunnaki und konzentriert sich dabei auf die Anunnaki-Aktivitäten auf der Erde und die Zukunft der Erde. Sie untersucht die Entstehung von Sitchins Interesse an den Nefilim, den Anführern der Anunnaki, sowie die Kontroverse, die durch die Veröffentlichung von Sitchins erstem Buch, Der 12. Planet, verursacht wurde. Sie untersucht Sitchins Forschungen über den Stammbaum der Nefilim, die Ankunft der Anunnaki auf der Erde, um Gold abzubauen, mit dem sie Atmosphäre auf ihrem Planeten Nibiru reparieren wollten, und ihre Erschaffung moderner Menschen als Arbeiter für ihre Minen und um ihre Zivilisation auf der Erde aufzubauen. Sie zeigt, wie Sitchins Arbeiten im Kontext der technologischen Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts einen anderen Blick auf alte Ereignisse werfen, mit Auswirkungen auf unsere Zukunft. Sie enthüllt auch Details der Liebes- und Lustneigungen der Nefilim-Götter Anu, Enlil und Enki sowie der Göttin Ishtar/Inanna und zeigt, wie wir diese Tendenzen von unseren Anunnaki-Schöpfern geerbt haben und wie sie den Krieg zur Problemlösung einsetzen.

Abschließend untersucht sie Sitchins Vorhersage eines nuklearen Ereignisses auf der Erde im Jahr 2024. Sie zeigt, wie wir das aggressive kriegerische Verhalten unserer Anunnaki-Schöpfer wiederholen würden, die unsere Retter werden könnten, wenn Nibiru das nächste Mal in unser Sonnensystem zurückkehrt.

Mehr demnächst auf dieser Seite ... ;-)

INHALT
Prolog: Zecharia Sitchin – Autor, Historiker der Antike
und archäologischer Forscher
Einführung: Sitchins Paradigma des Raumfahrtzeitalters
1 Die Astronauten aus dem fernen Weltall
2 Der Stammbaum der Anunnaki
3 Die Erschaffung der Erdlinge
4 Liebe und Liebesleben bei den Anunnaki
5 Wunderbare Flugmaschinen
6 Krieg und Kriegsführung – eine irdische Veranlagung?
7 Armageddon – eine globale Katastrophe?
Epilog: Der Schlüssel zur Zukunft liegt in der Vergangenheit
Anhang A: Atomwaffen verstehen
Anhang B: Der Fall „Böser Wind“
Danksagung
Quellenverweise
Bibliografie
Über die Autorin
Register
 

EINFÜHRUNG: SITCHINS PARADIGMA DES RAUMFAHRTZEITALTERS

Wenn eine Erklärung für etwas gegeben wird und die ganze Welt daran glaubt, könnte es dennoch irgendwo da draußen eine Person geben, die sie nicht ganz akzeptieren kann, die instinktiv sagt: „Ich bin mir nicht sicher, dass diese Erklärung ausreicht. Vielleicht ist da noch etwas, das darüber hinausgeht.“
Pierre Curie in Madame Curie, Regie: William Wyler

Zecharia Sitchin war ein hochintelligenter Mann des 20. Jahrhunderts, der sich vermutlich selbst nicht für jemanden hielt, der die Geschichte der Erde und ihrer Bevölkerung sowie der Entstehung der Menschheit ins Wanken bringen würde. Doch genau das hat er getan.
Wenn man die Motivation benennen müsste, die Sitchins großem Engagement für seine Forschungsarbeit zugrundlag, dann war es – neben seiner Überzeugung, dass es wichtig sei, antike Zeugnisse in unsere moderne Denkweise zu integrieren – der Glaube, dass „die antiken geschichtlichen Ereignisse in der Zukunft ernstzunehmende Konsequenzen für die Bewohner der Erde haben werden." Sitchin glaubte fest daran, dass die Geschichte die Zukunft voraussagt. Vor allem aber war er überzeugt, dass das Wissen über unsere lange zurückliegende Vergangenheit der Menschheit große Vorteile bringen könne.
Zecharia Sitchins Lebenswerk war so komponiert, dass es zur Sinfonie antiker Informationen beitrug, die von ihrer Ruhestätte in den Wüsten des Nahen Ostens ihren Weg in unsere heutige Zeit fanden. Einer von Sitchins wesentlichsten Charakterzügen war seine Neugier, und so suchte er Antworten auf die schwierigen Fragen, die sich aus seiner Forschung und dem Studium altgeschichtlicher Arbeiten ergaben. Als er beispielsweise seiner aus linguistischen Motiven entstandenen Überzeugung nachging, hinter der in den Religionswissenschaften akzeptierten Interpretation, was es mit den Nefilim auf sich habe, müsse noch mehr stecken, stellte sich heraus, dass die korrekte Übersetzung ihres Namens „Jene, die herabkamen“ lauten musste. Diese korrigierte Übersetzung war der Schlüssel zu etwas sehr Wichtigem. Er fand Antworten, die die wahre Geschichte des Planeten Erde enthüllten: wer herabkam, wie sie herkamen, was sie hier taten und was ihre frühere Anwesenheit für uns bedeutet – uns, die heutigen Erdenbewohner.
Neugier und eine starke Motivation, Antworten zu finden, beides geweckt durch die Tafelaufzeichnungen aus den Wüstenruinen (und anderen Quellen) brachten Sitchin dazu, im Detail Hunderte von Forschungsergebnissen akademischer Gelehrter, früher Geschichtswissenschaftler und sumerischer Gelehrter zu studieren. Nach dem Studium dieser Quellen brachte sich Sitchin die sumerische Keilschrift und die aus ihr entstandenen Sprachen bei, nämlich Akkadisch, Babylonisch und Althebräisch, damit er die Originalinformationen selbst interpretieren konnte. Seine Studien der sumerischen Keilschrift entstanden lange, nachdem die Sprache entschlüsselt wurde und die in ihr verfassten Texte transkribiert und übersetzt worden waren. Seine Forschung führte ihn in die Museen und Universitätssammlungen, in denen die antiken Tontafeln untersucht – oder nur gelagert – wurden, und er reiste in zahlreiche Länder des Nahen Ostens, um die antiken Siedlungsstätten zu begehen.
Als Sitchin lernte, die antiken Schriften zu entziffern, die in einer Sprache verfasst waren, die Symbole statt Buchstaben verwendete, stieß er voller Erstaunen auf Worte und Phrasen, die auf moderne Konzepte des Raumzeitalters hindeuteten. Zu dieser Zeit begann er, den Rahmen traditioneller Erklärungen hinter sich zu lassen – also aus der Reihe zu tanzen –, da keine der Interpretationen, die von traditionellen Gelehrten vorgebracht wurden, zu den Sitchins Meinung nach tatsächlichen Bedeutungen passten, die er in den Aufzeichnungen gefunden hatte. An Sitchins eigenen Worten lässt sich erkennen, vor welcher Art von Problem viele Gelehrte standen, die die Tontafeln studierten. Im Folgenden erklärte er ihre Reaktionen auf die Konsequenzen einiger ihre Funde in den antiken Texten:

Die Entdeckung und das Verständnis der antiken Zivilisationen war ein Prozess ständigen Staunens und unfassbarer Erkenntnisse. Die Monumente der alten Zeiten – Pyramiden, Zikkurate, gewaltige Plattformen, Ruinen mit Säulen, Steinschnitzereien – wären uns Rätsel geblieben, stumme Zeugen vergangener Ereignisse, wäre da nicht das geschriebene Wort gewesen. Die antiken Monumente hätten niemals ihre Bedeutung preisgegeben: Ihr Alter wäre ungewiss geblieben, ihre Schöpfer unbekannt, ihr Zweck zweifelhaft.
Was wir wissen, haben wir den antiken Schreibern zu verdanken – produktiven und akribischen Leuten –, die Monumente, Artefakte, Fundamentsteine, Ziegel, Utensilien, Waffen aus allen erdenklichen Materialien als Leinwand nutzten, um Namen und Ereignisse niederzuschreiben. Aber vor allem waren da die Tontafeln: platte Stücke aus feuchtem Ton, teilweise klein genug, um in eine Handfläche zu passen. In diese ritzten die Schreiber mit einem Griffel beherzt Symbole, die Silben, Worte und Sätze formten. Dann ließ man die Tafeln trocknen (oder darrte sie) und erschuf so ein dauerhaftes Dokument – Aufzeichnungen, die Jahrtausende natürlichen [Zerfalls] und sogar bewusste Zerstörungsversuche überdauerten.
Ort für Ort gab es – in Handels- und Verwaltungszentren, Tempeln und Palästen, in der gesamten Kunst des alten Nahen Ostens – staatliche und private Archive voll solcher Tafeln. Und es gab richtige Büchereien, in denen die Tafeln zu Zehntausenden nach Thema sortiert gelagert wurden, mit Inhaltsverzeichnis, Nennung des Schreibers und Nummerierung. Alle, die sich mit Geschichte, Wissenschaft oder den Göttern befassten, wurden ausnahmslos als Kopien älterer Tafeln identifiziert, die in der „alten Sprache“ verfasst waren.
So erstaunt die Archäologen auch waren, als sie entdeckten, wie prachtvoll Assyrien und Babylonien gewesen waren, noch verblüffter waren sie, als sie in den Inschriften von den „alten Städten“ lasen. Sie stellten auch die Bedeutung des Titels „König von Sumer und Akkad“ infrage, den die Könige dieser Imperien zu begehrten.


Die frühen Gelehrten hatten Beweise eines ausgesprochen fortschrittlichen mesopotamischen Imperiums zutage gebracht, das 3.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung existiert hatte. Nur verstanden sie diese Informationen im Kontext der Entwicklung ihrer eigenen Gesellschaft nicht. Die Tafelaufzeichnungen enthielten Diskussionen über Literatur und Kunst, Wissenschaft und Politik, Handel und Kommunikation, alles Belege für eine hochentwickelte Zivilisation, die lange vor Babylonien und Assyrien existiert hatte. Aber das war so gut wie unvorstellbar. Sitchin formuliert es so: „Die Gelehrten waren ungläubig. Sie fragten: Könnte es urbane Zentren, ummauerte Städte gegeben haben, und zwar vor Sargon von Akkad, sogar vor 2500 vor Christus?“ Sitchins Vertrautheit mit einer großen Menge an Tontafelinschriften ermöglichte ihm die Einsicht, dass die Antwort auf diese Frage tatsächlich „Ja“ lautete.
Einige der Referenzen in diesen antiken Artefakten kamen Sitchin seltsam vertraut vor. Wie konnte das sein? Die Tafeln waren mindestens sechstausend Jahre alt. Sitchin behielt diesen Gedanken bei seiner weiteren Forschung im Hinterkopf. Und schließlich fand er heraus, warum das Material teilweise einen Wiederkennungswert hatte. Diese antiken Aktivitäten ähnelten modernen wissenschaftlichen Entdeckungen, die gerade erst begannen, das moderne gesellschaftliche Verständnis zu durchdringen: der Raumfahrttechnologie.
Sitchins Gefühl, Ähnlichkeiten entdeckt zu haben, veranlasste ihn dazu, seinen Referenzrahmen zu erweitern und war vermutlich auch der Motor hinter seinem „Was wäre wenn“-Denken. Die sumerischen Aufzeichnungen wiesen darauf hin, dass diese uralten Völker lange vor den Zivilisationen Akkads und Babylons über fortschrittliche Technologien verfügt hatten. Dass die Tafeln Gegenstände und Szenen aus der Raumfahrt darstellten, hätte den frühen Gelehrten nicht auffallen können und in den Jahren, in denen Sitchin die Forschungen durchführte, die er in seinen ersten Büchern veröffentlichte, vielleicht selbst die modernen Gelehrten nicht beeinflussen können. Vor allem aber gingen die ersten Gelehrten, die die Keilschrift auf den Tafeln entzifferten, davon aus, dass sie es mit mythologischem Material zu tun hatten. Sitchin aber konnte die komplette Geschichte der Aktivitäten dieser antiken Völker entschlüsseln, weil er davon ausging, dass auf den Tafeln tatsächliche vorgeschichtliche Ereignisse dargestellt wurden.
Sitchin stellt eine glaubwürdige These über die erste Phase der Erdbesiedlung auf, und diese These stellt die Basis seiner gesamten Arbeit dar. Mithilfe der Tafeln erzählt Sitchin nach, dass es laut den Sumerern eine Zeit gab, in der es den zivilisierten Menschen auf der Erde noch nicht gab und Tiere und Pflanzen noch wild und unkultiviert waren. Vor dieser langen Zeit traf eine Gruppe von fünfzig Anunnaki auf der Erde ein, deren Anführer den Namen Enki trug. Sie waren von ihrem Heimatplaneten Nibiru („Planet der Durchquerung“) zur Erde gereist und landeten im Wasser nahe dem Persischen Golf. Ein Text, der unter Wissenschaftlern bekannt ist als „Mythos von Ea und der Erde“ beschreibt, wie diese erste Gruppe ans Ufer watete und sich im Sumpfland wiederfand.
Ihre erste Aufgabe bestand darin, den Sumpf zu entwässern, Flussbetten freizulegen und Nahrungsquellen (in Form von Fisch und Geflügel) zu finden. Sie stellten Ziegel aus dem Lehmboden her und errichteten die erste Siedlung der Erde. Sie nannten ihre Heimstatt Eridu, was „Zuhause in der Ferne“ oder „Heimat fern von Zuhause“ bedeutet. In einigen der ältesten Sprachen ist dies der Ursprung des Namens „Erde“. Die Zeit: vor 445.000 Jahren.vii
Auf den ersten Blick klingt das nach einer Fantasiegeschichte. Aber in Museen fand Sitchin Tausende von Lehmtafeln und Piktogrammen (verkehrtherum in das harte Material geschnitzte Bilder, die dann über feuchten Lehm gerollt wurden und den Text dokumentierten, den sie begleiten). Diese sogenannten Rollsiegel illustrieren die sumerischen Tafeltexte und tauchen ihn in ein neues Licht. Zusammen bewegten Tafeln und Piktogramme Sitchin zu der Entscheidung, einen anderen, sicherlich provokativen, aber womöglich auch akkurateren Erklärungsansatz zu den ersten Siedlungen der Erde zu formulieren.
Jahrhunderte später wurden die Sumerer (die „Erschaffenen“) die Schreiber der fortschrittlichen Raumreisenden und zeichneten Informationen auf, die ihnen von den Nefilim (mit diesem Namen bezeichneten sich die Anführer der Weltraumreisenden selbst) übermittelt wurden. Die Geschichten, die die Sumerer aufzeichneten, indem sie Keilschriftsymbole in feuchten Lehm drückten, wurden ihnen erzählt von jenen, die als die „Götter der alten Zeit“ bekannt wurden. Letztlich kann man sagen, dass die Sumerer wie moderne Stenotypisten fungierten, die mitschreiben und die diktierten „Worte“ zu einem finalen Transkript verarbeiten. Nachfolgende Zivilisationen kopierten die Originale und verarbeiteten die darin enthaltenen Informationen zu Geschichten, Gedichten und Erzählungen in ihrer jeweils eigenen Sprache.
Samuel Noah Kramer, der schon früh über die Sumerer forschte (und publizierte, ehe Sitchins Arbeiten entstanden), glaubte, die Tafelinformationen seien aus den Beiträgen der Sumerer selbst gewonnen worden. Diese Beiträge haben unter anderem zum Inhalt: die Entwicklung und Nutzung von Schrift, von Darröfen zum Backen des Tons (was zum Errichten von Gebäuden nötig war), der Perfektion der Kochkunst mit verschiedensten Pflanzen und Nutztieren und den vielen anderen Elementen in einer zivilisierten Gesellschaft – Schulen (in denen Sprachen, Schreiben und Naturwissenschaften unterrichtet wurden), Gesetze, ein Zweikammerkongress, Studium der Kosmogonie und Astronomie, literarische Debatten sowie Lehre und Praxis der Medizin sowie die Suche nach Weltfrieden und Harmonie.
Sitchin aber begriff, dass es nicht die Sumerer gewesen waren, die all diese Bestandteile einer Zivilisation entwickelt hatten, sondern die Nefilim, die den Menschen diese Fähigkeiten und dieses Wissen als „Geschenke“ überlassen hatten. Sitchin stützt sich auf Kramers Arbeit, um die Bandbreite der zivilisatorischen Errungenschaften darzustellen, die auf den Tafeln beschrieben wird. Interessanterweise erkannte selbst Kramer, der im Lauf vieler Jahre eine Schwemme an Tafeln studierte, nicht, dass darin Gemeinsamkeiten mit der modernen Raumfahrt auftauchen.
Ein weiterer wichtiger Beitrag, den Sitchin leistete, lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Verbindung zwischen den Tafeln als Aufzeichnung einer antiken Geschichte und den in der Bibel enthaltenen Informationen. Er erklärt diesen Quellenvergleich, indem er sagt: „Da die biblische Schöpfungsgeschichte wie die anderen Anfangsgeschichten im Buch Genesis sumerischen Ursprungs ist … ist die biblische Geschichte nicht mehr und nicht weniger als eine lektorierte Version der sumerischen Berichte.“ix Das sumerische Material als die Quelle für das erste Buch der Bibel zu identifizieren, verleiht der Bibel historische Glaubwürdigkeit.
Aber warum unterschieden sich Sitchins Funde dann von Interpretationen des Tafelinhalts, die bereits veröffentlicht worden waren? Es ist wichtig, im Kopf zu behalten, dass die Überarbeitungen und Übersetzungen der Keilschrifttafeln erst Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts an die Öffentlichkeit gelangten, beispielsweise durch die Arbeiten von Rawlinson aus den Jahr 1861, von King im Jahr 1896 und von Langdon im Jahr 1909, um nur einige der frühen Gelehrten zu nennen. (...)
 

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