Aus: Meg Blackburn Losey
»PYRAMIDEN AUS LICHT«
INHALT
Vorwort
Einführung
TEIL EINS: WIR SIND DAS EINE
1 Am Anfang – eine Schöpfungsgeschichte
2 Die Entstehung der Materie
3 Lebendiges Bewusstsein
• Der Unterschied zwischen Bewusstsein und Denken
• Erinnerung an unsere innere Verbundenheit
• Wir sind multidimensionale Wesen
• Der Moment werden
• Wir erschaffen die Wirklichkeit, die wir uns wünschen
• Die Pyramiden-Übungen
4 Innerhalb der holografischen Wirklichkeit arbeiten
• Der siebte Sinn
• Die Wissenschaft vom Bewusstsein
• Die genetische Verbindung
• Kosmische Ausbildung – eine persönliche Erfahrung
• Wie man dort hinkommt – über die »Bewegung zum Geist«
TEIL ZWEI: WIE UNSERE UNIVERSALEN BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN
5 Den Sinn unseres Lebens begreifen
6 Über den Eintritt der Seele und den Tod
• Eintreten
• Vergangene Leben und zelluläre Erinnerung
• Zwillinge
• Transplantate und ihre Vorgaben
• Der Tod ist ein Übergang
• Nahtoderfahrungen
7 Die Akasha-Chroniken
8 Karma
9 Dimensionale Veränderungen
TEIL DREI: DIE HEILUNG DES EINEN
10 Ein Heiler sein
11 Wohlbefinden
12 Alchemie und Transmutation
13 Ätherische Anatomie
• Unser energetischer Kokon
• Unsere wichtigsten Kraftzentren
• Linien im Netzwerk, Meridiane und Axiompunkte
• Die ätherischen Körper
• Der Kreis schließt sich
EXKLUSIV-BEITRAG
14 Der Lichtkörperprozess 2012
Über die Autorin
Verzeichnis der Abbildungen
Bibliografie
EINFÜHRUNG DER AUTORIN
Wenn wir Metaphysik studieren, hören wir häufig von dem
»Licht«, das wir »manifestieren« müssen,
von Meditationen, die zu höherem Bewusstsein führen sollen,
vom »Ich bin«, von Wundern, vom »Leben im Hier und
Jetzt«, von Reisen, die uns jenseits unseres augenblicklichen
Raumes und unserer augenblicklichen Zeit führen, und von vielen
anderen Begriffen, die letzten Endes Konzepte bezeichnen, mit denen wir
eigentlich nichts anfangen können. Und doch wissen wir tief in
unserem Herzen, dass sie ganz real sind. Aber was bedeutet das alles
nur?
In diesem Buch habe ich beschrieben, wie man schrittweise den Antworten
auf diese Fragen näherkommen kann, und dabei nehme ich den Leser
auf eine Reise mit – eine Reise, die vom Beginn des Bewusstseins
ausgeht und durch alle Aspekte der manifesten Schöpfung und in
alle Facetten des bewussten Daseins führt. Ich habe auch
Übungen mit eingefügt, die von den Meistern und mir gemeinsam
entwickelt wurden und in einfachen Schritten zu tieferem Begreifen
führen. Der Leser wird feststellen, dass alles – wirklich alles
– ganz einfach ist: das Leben, die Schöpfung und unsere
Beziehung zum Ganzen … Man braucht dazu keine mathematischen
Formeln und keine Langzeitexperimente. Es ist einfach!
Wahrer Aufstieg bedeutet nicht unbedingt, dass man seinen Körper
verlässt oder den Körper auf höhere Wirklichkeitsebenen
bringt. Es ist ein Erleuchtungsprozess. Es geht darum, den Kreis zu
vollenden und wieder zu sich als einem integralen Bestandteil des
Universums zurückzukehren. Es geht um unsere Suche nach unserer
Heimat und darum, dass wir auf dieser Suche den Geist in uns selbst und
in anderen ehren.
Wenn wir erleuchtet werden, dann werden wir Licht. Ein Teil von uns,
der zugleich mit uns erschaffen wurde, wacht allmählich auf und
beginnt, sich in Form harmonischer Lichtfrequenzen zu
äußern. Unsere Schwingung wird höher und schneller, und
unser ganzes Sein wird buchstäblich mehr und mehr zu dem Licht,
aus dem wir erschaffen wurden. Wenn wir diesen Vorgang begreifen,
können wir als aufsteigende Wesen funktionieren, uns in der
dritten Dimension bewegen und höheres Wissen in alle unsere
menschlichen Erfahrungen einbringen, in unsere persönlichen
Erfahrungen wie auch in die der anderen. (…)
KAPITEL 4: INNERHALB DER HOLOGRAFISCHEN WIRKLICHKEIT ARBEITEN
Nun wissen wir, wie das Universum funktioniert
und warum es funktioniert, und wir haben die Pyramidenübungen
erfahren und die ersten Schritte außerhalb unserer
ortsabhängigen Wirklichkeit getan. Wie wenden wir das jetzt in
unserem Alltag an? Schließlich nützt es nichts, eine Menge
Informationen zu besitzen, wenn man nicht weiß, was man damit
anfangen soll. Wir werden nun erforschen, was geschieht, wenn wir unser
Bewusstsein in andere Wirklichkeiten hinaustragen.
Zunächst wollen wir den Vorgang verstehen und an der Erschaffung
unserer eigenen Wirklichkeit aktiv teilnehmen – dadurch gewinnen
wir unsere Kraft als heile und vollkommene Lichtwesen zurück. Wir
werden dann fähig, über die Illusionen hinauszublicken, die
in unserer Welt täglich in jeder Minute erschaffen werden. Wir
können dann anfangen, uns an das zu erinnern, was wir schon immer
gewusst haben – wir hatten nur vergessen, wie man es anzapft.
Im ersten Kapitel haben wir gelernt, wie das Universum aus Partikelchen
und Nullzonen aufgebaut ist. Wir haben gelernt, dass alle Ebenen der
Wirklichkeit und der Existenz sich davon ableiten. Wie oben, so unten
– alles entstand auf dieselbe Weise. Später haben wir
gelernt, dass unser Bewusstsein in vielen Wirklichkeiten gleichzeitig
existiert. Wie können wir nun mit unseren anderen Aspekten
kommunizieren? Wie arbeiten wir als Team mit unseren anderen
»Selbsten« zusammen, um unsere Fähigkeiten besser
aufeinander abzustimmen und uns zu einem Zustand von Ganzheit und einer
einzigen, umfassenden Erfahrung zu entwickeln, statt weiter
zersplitterte Wesen zu sein?
Allein dadurch, dass wir uns des Handwerkszeugs aus diesem Kapitel
bedienen, können wir schon innerhalb unserer selbst ein ganz neues
Umfeld der bewussten Wahrnehmung erschaffen. Später in diesem
Kapitel werden wir lernen, außerhalb unseres physischen
Körpers zu operieren – auf eine Weise, die nicht nur
ungefährlich ist, sondern es uns auch erlaubt, uns unseres
physischen, dreidimensionalen selbst gewahr zu bleiben, während
wir in anderen Wirklichkeiten lernen und arbeiten. Dies ist unser
Gamma-Bewusstsein. Wir werden lernen, uns selbst als viele Facetten zu
erleben, sodass wir gleichzeitig in vielen Wirklichkeiten sein und
diese auch wahrnehmen können – und wir werden lernen, wie
man zugleich Beobachter und aktiv Handelnder sein kann.
Warum sollten wir das wollen? Vor allem, um zu verstehen, dass wir die
Wahl haben. Und um zu lernen, wie wir unsere eigenen Wirklichkeiten
erschaffen können. Und um zweifelsfrei zu begreifen, dass wir
selbst die Meister unserer Existenz sind. Und um die Macht, die wir
besitzen, auch zu nutzen und innerhalb unserer selbst, unserer Umgebung
und unserer Welt eine größere Wirklichkeit zu erschaffen.
Und um uns an die Wahrheit zu erinnern.
KAPITEL 5: DEN SINN UNSERES LEBENS BEGREIFEN
In meiner Privatpraxis ist die meistgestellte Frage: »Was ist der
Sinn und Zweck meines Lebens?« Die Antwort ist ganz einfach: Wir
erfüllen unseren Daseinszweck in jedem Moment, in dem wir
existieren. Jede Interaktion, an der wir beteiligt sind, jedes Umfeld,
in dem wir uns befinden, und jedes kleinste bisschen Energie, das wir
in dieser Interaktion geben und nehmen, verändert die Welt
für immer.
Diese soeben vorangegangene Behauptung klingt vielleicht etwas
dramatisch, aber sie ist wahr. In jeder Situation, in der wir uns
jemals befinden, tragen wir nicht nur durch unsere Handlungen, Gedanken
und Worte, sondern auch energetisch zum Ganzen bei. Die Energie, mit
der wir kommunizieren, befindet sich im Austausch mit allem und jedem,
mit dem wir es in diesem Moment zu tun haben. Die Energie, die wir
austauschen, reist durch die Nullzonen, die sich von vornherein in uns
befinden, und kommuniziert mit unseren Partikelchen. Wenn unsere
Partikelchen diese neue Information erhalten, gruppieren sie sich neu
und schaffen in uns ein neues Umfeld oder eine neue Wirklichkeit.
(…)
Wenn wir mit anderen Menschen Energien austauschen und dabei
Gefühle weitergeben und annehmen, die wir als unbehaglich
empfinden, beispielsweise Wut oder andere negative Emotionen, dann
neigen wir dazu, uns möglichst vor diesen Energien zu
schützen. Aber sobald sich diese Energien innerhalb unserer
Struktur befinden, führt unser Versuch, uns vor ihnen zu
schützen, leider lediglich dazu, dass wir sie in unserem
Energiefeld einsperren, sodass sich diese Energien letzten Endes
verdichten und innerhalb unseres energetischen Körpers zu
Blockaden werden (siehe Abb. 17).
Wenn Energie zwischen Menschen ausgetauscht wird, dann wird sie
zugleich auch in die Umgebung freigesetzt. Dort hinterlässt die
Energie Rückstände, denn sie ist nicht nur in die Nullzonen
der Körper gelangt, sondern auch in die Nullzonen der Umgebung,
und sie hat das, was wir ausgesandt oder empfangen haben, an den
universalen Prozess weitergeleitet. Deshalb fühlen sich manche
Orte, die wir besuchen, gut an, während andere eher feindlich und
negativ wirken. Während eines früheren Energieaustauschs
wurden dort Eindrücke hinterlassen, vielleicht aufgrund
irgendeines Ereignisses oder irgendeiner Interaktion zwischen
verschiedenen Menschen.
Wir alle erschaffen ununterbrochen Aspekte des universalen Prozesses,
und diese verändern das, was das Universum allen anderen Aspekten
seiner selbst mitteilt. Allmählich begreifen wir, dass wir
keineswegs Individuen sind, deren Existenz sich nur um persönliche
Belange dreht. Im Gegenteil: Wir sind wirklich ein Teil aller Dinge,
und alle Dinge sind ein Teil von uns! Wir erleben, dass wir aussenden
und empfangen, aber zugleich tun wir noch etwas ganz anderes, das
mindestens genau so wichtig ist. Wir sind ein Teil des Gleichgewichts
innerhalb der universalen Struktur! Unsere Partikelchen und Nullzonen
manifestieren sich zwar in uns, aber sie sind trotzdem weiterhin ein
einzigartiger Teil der universalen Struktur, denn ihre harmonische
Resonanz ist die einzige ihrer Art.
Unsere harmonische Resonanz ist ein Teil der Gesamtheit der universalen
Harmonien, und sie hat innerhalb der Struktur ihren ganz konkreten
Platz. Wir sind ein interaktiver Teil des lebendigen Universums. Da wir
als integraler Teil des Ganzen dienen, ist es offensichtlich, dass wir
in jedem einzelnen Augenblick unserer Existenz einem Zweck dienen und
einen Sinn haben. Unser Sinn und Zweck ist viel größer als
irgendein einzelnes Ereignis. Wir tragen auf jeder Existenzebene zur
interaktiven Kommunikation bei.
EXKLUSIV-BEITRAG: DER LICHTKÖRPERPROZESS 2012
Wenn diese spontanen Veränderungen auftreten, finden immer mehr
Menschen mit ähnlichen Harmonien zueinander und interagieren
miteinander. In einer noch größeren Anzahl von Menschen als
bisher erwacht ihre wahre Natur, und diese finden einander ebenfalls.
Irgendwann wird es in der ewigen Zeit einen Moment geben, an dem
genügend Menschen aufgewacht sind, um eine kritische Masse zu
bilden, und dann wird in der Wirklichkeit, in der wir leben, eine
spontane Veränderung auftreten. Viele nennen dies einen Dimensionssprung,
und diese Bezeichnung ist durchaus korrekt. Aber immer wenn innerhalb
einer Welt eine derart gewaltige Veränderung auftritt, ist diese
nicht nur dimensional, sondern universal. Die gesamte Schöpfung
verändert sich in bestimmter Weise, denn sie reagiert auf die
Botschaften, die sie empfangen hat – und so entsteht eine neue
Wirklichkeit.
Die Autorin behauptet nicht und glaubt auch nicht, dass 2012 das Ende
der Welt bedeutet oder dass die Menschheit dann von der Erde
verschwinden wird. Im Gegenteil: Wir stehen kurz vor einem gewaltigen Bewusstseinssprung,
der die Wirklichkeit, wie wir sie kennen, verändern wird.
Möglicherweise befindet sich die Menschheit auf dem Weg zur
Wiedervereinigung mit dem Einen, aus dem wir alle kamen.
Möglicherweise entwickeln wir uns auf einen Punkt zu, an dem es in
unserer Wahrnehmung und sogar in unserer Existenz selbst eine spontane,
vollständige Veränderung geben wird. Warum sollte es auch
nicht dazu kommen? Das Ende des Mayakalenders und die Worte unserer
frühen Vorfahren bedeuten nicht, dass wir durch Zerstörungen
vom Planeten verschwinden müssen. Vielmehr bedeuten sie, dass wir,
nämlich das Bewusstsein, innerhalb des lebenden Organismus, der
das Eine ist, in eine neue Wirklichkeit eintreten können und dass
das Zeitalter der Unwissenheit, in dem wir seit Jahrtausenden gelebt
haben, zu Ende gehen wird. Und zwar deshalb, weil wir uns dafür
entschieden haben, diesen Sprung zu wagen.
Wie stets hat die Menschheit auch jetzt wieder die Möglichkeit,
ihre Richtung frei zu bestimmen und sich dafür zu entscheiden,
dass die gesamte Evolution zu diesem Zeitpunkt einen neuen
Höhepunkt erreicht. Wir befinden uns an einem kritischen Punkt
unseres Seins, das wir so sehr schätzen. Wir können die
Veränderungen in unserem Inneren annehmen und uns dafür
entscheiden, eine neue und andere Wirklichkeit zu erschaffen, in der
jeder von uns als Teil des größeren Ganzen anerkannt wird
– oder wir können uns dafür entscheiden, gegen das
Erwachen anzukämpfen und brüllend und strampelnd dem
Vergessen anheimzufallen. Diese Entscheidung lag schon immer bei uns.
Um den kommenden Veränderungen mit Gleichmut zu begegnen,
müssen wir acht Punkte beachten, und zwar folgende. (…)