Aus: Petra Aiana Freese
»KOSMISCHE FARBEN, KOSMISCHER KLANG«
Kristallwissen aus Atlantis und Lemuria, durchgegeben vom Maha Cohan
INHALT
Petra Aiana Freese
Vorwort
Lichtvolle Persönlichkeiten
Maha Cohan zu den Lemuria-Kristallen
Himalaya-Interferenz-Kristalle
Maha Cohan zu den Interferenz-Kristallen
Die Atlantis-Kristalle
Maha Cohan zu den Atlantis-Kristallen
Kristallines Sein
Magische Netze
Der lemurianische Code
Kristallverbindungen
Kommunikation und Wahrnehmung
Gaianische Bibliotheken
Aufgestiegene, kosmische und planetare Meisterinnen und Meister
Deine Reisewege
Unterscheidungsvermögen und Erkennen
Der kosmische Klang
Sternenwissen, Sternenzeiten
Ein Wegweiser
Hüter der Schöpfung
Stärkende Visionen, schwächende Illusionen
Meditationen für die Neue Zeit
Aktivierung der Artefakte
Aktivierung der Kristallverbindungen
Heilung und Freude für dich und Gaia
Einstrom der Zentrumsenergie
Rückholung der lichtvollen Potenziale
Einladung der Sternenengel
Schwingungsanhebung
Maha Cohan: Informationen zu meiner Energie
In Dankbarkeit und Freude
Nachtrag angesichts der jüngsten Ereignisse in Japan
Affirmationen der Meisterinnen und Meister
Über das Channelmedium
VORWORT
Tagtäglich, stündlich, minütlich neu entfaltet sich vor unser aller
Augen das wachsende Bewusstsein der ganzen Schöpfung – die Vorbereitung
auf den planetaren Quantensprung.
Beginne ich, die Worte des Maha Cohan aufzuschreiben, so weiß ich nicht,
was mich erwartet, was er mir diktieren wird und welche wundervollen Erkenntnisse
in meine Finger fließen werden, um ihren schriftlichen Ausdruck zu finden.
Ich staune selbst über die Größe und das Wissen, das mich dann
umgibt, voller Liebe und Güte, voller Licht und Humor. War ich auch mein
Leben lang mit Maha Cohan verbunden, so hatte ich doch keine Ahnung, mit wem ich
da wirklich verbunden war – und bin.
Aber rückwirkend denke ich oft, dass es genauso richtig war, wie es war,
und dass ich eine Zeit lang die Illusion des menschlichen Seins gelebt habe, um
immer wieder bei mir, und damit auch bei Maha Cohan, anzukommen und zu wachsen
und zu lernen.
Ich danke all den wundervollen Menschen, die mir auf meinem Lebensweg begegnet
sind, die nicht resigniert und mir immer wieder Mut gemacht haben weiterzugehen.
Und ich danke den großartigen Kristallen, die in mein Leben kamen, ohne
dass ich sie gesucht hätte, gebracht von inspirierten Menschen, die sie mir
mit den Worten gaben: »Ich war sicher, der sollte zu dir.« Und die
verstehen, was die Kristalle mit ihnen, mit mir und mit uns allen zu tun haben
und auf welch wundervolle Weise sie uns wieder verbinden mit den lichtvollen Kräften
der Schöpfung und des Universums, weil wir sie vor langer Zeit so erschaffen
und als Anker für diese Zeit in Gaias liebevolle Arme gelegt haben.
Ich danke euch und ihnen für die unendliche Liebe und Güte, die mich
umgibt in dieser Verbundenheit, mit der ich gesegnet wurde, warum auch immer –
voller Dankbarkeit an dich, der du dieses Buch liest und der du dich einlässt
auf diese wundervolle Schöpfung in diesem überwältigenden Universum.
Die Meditationen, die du auf den folgenden Seiten vorfindest, nehmen mit der Energie,
die während des Lesens entsteht, an Intensität zu. Du kannst sie jederzeit
gern für dich nutzen, um weiterzuwachsen und dich zum kosmischen Menschen
zu entfalten, zum universellen Lichtbringer, zur universellen Lichtbringerin.
Jede leuchtende und liebevolle Seele erzeugt einen kosmischen Klang, und gemeinsam
erzeugen wir kosmische Liebe. Ich beispielsweise bin hier auf Gaia, verbunden
mit einem kosmischen Meister, der uns alle in sein Licht und seine Weisheit hüllt,
damit wir uns erinnern und die Sternensaat in uns entfalten.
Dieses Buch hat mir Maha Cohan in großen Bereichen auf seine wundervolle
Weise selbst diktiert. Er wird uns helfen, das Wissen der Kristalle zum Wohle
und zum Verstehen der gesamten Schöpfung ein- und umzusetzen.
Wir werden uns wiederfinden in den Kristallen, außerhalb von Zeit und Raum
und ohne Begrenzungen. Die Kristalle haben genau wie wir die Zeit überdauert,
und was damals gemeinsam begann, darf nun an das Licht der Sonne – und das
Licht ihrer Schwester Mondin – gehoben werden.
In ihren vielfältigen Farben und Formen stehen die Kristalle in Resonanz
mit uns, mit der gesamten Schöpfung, mit dem Universum und dem einzelnen
Menschen, mit dem Ort und dem Mitgeschöpf.
Nicht selten habe ich Kristalle gesehen, Amethyste und auch Smaragde, bei deren
Anblick mich ihre Glanzlosigkeit und ihr energetisch niedriges Niveau zutiefst
erschreckten. Viele Steine können sich der Umgebung und Belastung anpassen,
und nach meinen Erfahrungen treten sie damit, wie alles in dieser Schöpfung,
in Resonanz zu ihrem Umfeld. Heben Kristalle diese Information in mein Bewusstsein,
so sende ich ihnen Liebe und Heilung und bitte die Kristallengel, sie zu hüten
und mit ihrem Licht einzuhüllen.
Bei diesem »Symptom«, das sich in Mattigkeit und Energiearmut äußern
kann, möchte ich noch nicht von einem Ausdruck »eigenen Bewusstseins«
oder einem »Selbstverständnis« der Kristalle als Hüter sprechen.
Dieses »Symptom« lässt sich immer sofort mit den örtlichen
Gegebenheiten oder den Menschen im unmittelbaren Umfeld in Verbindung bringen.
So empfand ich es als absoluten Klassiker, als mir bewusst wurde, dass Amethyste
in einem großen Kaufhaus es genau wie viele Menschen vorziehen, sich in
eine graue Aura zu hüllen und einen matten und dumpfen Anblick zu bieten.
Erfahrungsgemäß beginnen sie recht schnell wieder zu erstrahlen, wenn
sie in liebevolle Hände kommen, mit kaltem Wasser abgespült werden und
sich in einem geschützten Garten bei Sonnen- und Mondschein wieder mit der
Schöpfung verbinden und einschwingen können.
Allerdings ist den mit den Steinen verbundenen Seelen sehr wohl bekannt, dass
ein Ort, an dem Amethyste »sich schließen«, kein guter Ort sein
kann, und es wurde bereits in frühen Zeiten der Menschheitsgeschichte als
ein Zeichen dafür gewertet, dass an diesem Ort, oder bei diesem Menschen,
Achtsamkeit geboten ist.
Gerade der Amethyst ist ein Stein der Wahrheit und Wahrhaftigkeit, und so erstrahlt
er in den schönsten Violetttönen, wenn er sich in einem stabilen und
energetisch sauberen Raum befindet. Die farbigen Edelsteine weisen alle diese
Fähigkeit auf, sich in eine Aura des Schutzes und der Unnahbarkeit zu hüllen,
wenn sie überlastet sind. Da sie in einer deutlich sichtbaren Resonanz zu
ihrem Umfeld stehen, lässt sich dieses »Symptom«, bei dem sie
matt und dumpf erschienen, relativ leicht beheben.
Viele Edelsteine weisen durch ihr klares Sein und ihre Resonanz auch auf Störfelder
hin, die mit der Erde zu tun haben. Sie können ihr Sendungsvermögen
verändern, wenn die zu einem bestimmten Ort gehörenden Energien sich
auf Gaia verändern.
Verändert sich beispielsweise die Intensität einer Wasserader oder etwas
am Magnetismus der Erde, werden Edelsteine darauf mit Veränderungen reagieren.
Die Menschen haben dann oft das Gefühl, einen Stein intuitiv umpositionieren
zu wollen, weil er an seinem Platz auf einmal störend oder disharmonisch
wirkt. Je intuitiver, sensitiver und verbundener ein Mensch mit dieser Schöpfung
ist, besonders in Bezug auf die feinen Energien der Edelsteine, desto wahrscheinlicher
wird genau das stattfinden – und dann befinden sich Mensch und Edelstein
in einer Harmonie, die keiner rationalen Erklärungen bedarf.
Es ist immer alles miteinander verbunden, und Gaia ist verbunden mit dem ganzen
kosmischen Gefüge. Alles, was es gibt, steht miteinander in Resonanz. Eben
das ist die großartige Chance, die Edelsteine uns bieten. Sie helfen uns,
uns selbst zu erkennen, herauszufinden, wo unser ganz persönliches Energiesystem
eine Disharmonie oder Störung aufweist, und sie helfen uns durch ihr ganzes
Sein, diese Störungen oder Disharmonien wieder in Heilung und Harmonie zu
bringen. Immer – so weit es in unserem Lebensplan angelegt ist.
Ich sprach neulich mit Maha Cohan darüber, dass nicht jede Sternenseele die
Möglichkeit hat, einen Lemuria-, Atlantis- oder Himalaya-Kristall ihr eigen
zu nennen. Genauso ist es mit den Shuranas. Deshalb bat er mich, mithilfe der
Kristalle, die bei mir sind, Schwingungsmittel herzustellen und euch die Möglichkeit
zu geben, die Schwingung der Kristalle in Form einer Essenz nutzen zu können.
Wenn du das auch für dich möchtest, bitte ich dich, mir eine Mail zu
schreiben, in der du mir mitteilst, worum es dir geht und welche Essenz du gern
hättest. Meine Anschrift findest du am Ende dieses Buches.