Aus
»Atlantis überall«
von Malia
VORWORT
Nie zuvor habe ich daran gedacht, ein
Buch zu schreiben, es ist zu mir gekommen. Plötzlich war es da, und ich
wusste, es ist genau richtig für mich.
Ich glaube, dass mich mein ganzes Leben auf diese Aufgabe vorbereitet
hat. Jahrelang habe ich mich mit der Auflösung karmischer Konflikte
beschäftigt und mich tief in meinen Vorleben wiedergefunden, und auf dem
Höhepunkt meiner Veränderung wurden Zela und ich mit Atlantis
konfrontiert.
Elias kam in mein Leben und bat mich, dieses Buch zu schreiben.
Es fiel mir leicht, mich in die atlantischen Leben einzufühlen, da ich
die Gefühle der Seelen und meine Beziehung zu ihnen stark wahrnehme.
Es machte mich überglücklich, an diesem Buch zu arbeiten. Es bereicherte
mein Leben in einem Maße, wie ich es mir nie hätte vorstellen können, es
heilte mich. Mein innerer Kristall, der zuvor trübe und verzerrt war,
wurde ausgerichtet und wieder rein, und er begann zu strahlen.
Dafür danke ich Gott Vater und Elias aus tiefstem Herzen. Ich danke auch
Zela, ohne deren Anstoß dieses Buch nie entstanden wäre.
Und ich danke allen atlantischen Seelen und Lichtwesen, die an diesem
Buch mitgewirkt haben. - Malia

EINLEITUNG
Dieses
Buch erzählt von Atlantis, dem Planeten Atlantis und dem Atlantis auf Erden, von
denen es zwei gab, an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten.
Als der Planet Atlantis zerstört wurde, suchten die Atlanter auf anderen
Planeten Zuflucht, darunter der Erde, sie teilten sich auf. Auch auf der Erde
entstanden mehrere Orte, an denen sie lebten und ihre Liebe verströmten.
Die Ereignisse auf der Erde lagen viele tausend Jahre auseinander.
Nach dem Untergang des ersten Atlantis und nach dem Untergang des zweiten
Atlantis wurden jeweils Energieportale geschlossen, um die hohen Energien und
das Wissen von Atlantis zu schützen.
Viele atlantische Seelen blieben hinter diesen Portalen zurück. Andere
atlantische Seelen konnten Atlantis vor dem Schließen der Portale verlassen und
sind so in den menschlichen Inkarnationskreislauf gelangt.
Viele unter uns hatten eine Inkarnation in Atlantis, ohne dass wir es wussten,
und dieses Wissen dürfen wir nun in uns wiederentdecken. Unsere Aufgabe ist es,
den neuen atlantischen Seelen den Weg zu bereiten.
Im Juli des Jahres 2006 wurde ein Energieportal geöffnet, durch das die Seelen
des zweiten Atlantis auf Erden wieder in die Atmosphäre der Erde gelangten.
Dieses Portal wurde von Zela und mir geöffnet.
Durch die Öffnung des Portals stieg die Energie auf der Erde stark an, was sich
auf alle Menschen und den ganzen Planeten auswirkt. Das zeigt sich durch
Turbulenzen, die in unser Leben treten, in neuen Erfahrungen wie Trennungen,
Krankheiten, Unfällen und Naturkatastrophen.
Die Auswirkungen des Energieanstiegs sind vielfältig. Sie können sowohl positiv
als auch negativ sein, aber sie verursachen auf jeden Fall Veränderung, denn die
Erde braucht Veränderung, um zu heilen.
Für die atlantischen Seelen ist damit die Tür geöffnet worden, durch die sie
wieder am irdischen Leben teilnehmen können. Gott Vater gibt ihnen neue
Aufgaben. Sie sollen den Menschen bei der Heilung der Erde helfen, und dazu
werden sie als Menschen inkarnieren.
Durch die Inkarnation der atlantischen Seelen, die als Kristallkinder zur Welt
kommen, wird sehr viel Liebe – und damit sehr hohe Schwingungsenergie – auf die
Erde gelangen. Diese Kinder werden von Deutschland ausgehen, sich über die ganze
Welt ausbreiten und die Energien der Erde stark erhöhen.
Die Portale des ersten Atlantis auf Erden sind schon vor einigen Jahren geöffnet
worden, so dass sie nicht die ersten atlantischen Seelen sind, die als
Kristallkinder inkarnieren. Sie werden nun weitere Energieportale öffnen, die
immer mehr neues Wissen bringen. Das Energieniveau der Erde wird sich in
rasantem Tempo ein ums andere Mal sprunghaft erhöhen.
Ihr werdet viel Kraft benötigen, um Euch darauf einzustellen, darum nehmt die
Ratschläge an, die Elias Euch gibt, an, um in Harmonie zu kommen und dadurch
anderen Menschen und der Erde bei der Heilung helfen zu können.
Wir brauchen viele Menschen, die sich an dieser Aufgabe beteiligen und der Erde
beim Aufstieg helfen. - Malia
Ich, Elias, der höchste Priester des zweiten
Atlantis auf Erden, erzähle Euch von Atlantis, von dem, was war, und von dem,
was kommen wird.
Es ist Gottes Wille, dass wir ein neues Atlantis erschaffen auf Erden, ein
Atlantis, das die ganze Erde überziehen soll. Die Liebe und die Harmonie der
Atlanter sollen den gesamten Erdball erfüllen.
Darum gebe ich Euch Ratschläge, wie ihr in Eure eigene Liebe und Harmonie
gelangen könnt, um dadurch der Erde beim Aufstieg zu helfen.
Wir brauchen Euer aller Hilfe, denn es gibt viel zu tun. Vor allem natürlich
sind die einstigen atlantischen Priester, die zur Zeit eine menschliche
Inkarnation durchleben, aufgerufen, am Aufstieg mitzuwirken.
Die Veränderungen, mit denen Ihr nun konfrontiert seid, werden Euch viel
abverlangen, wir wissen das, doch wir brauchen Eure Hilfe. Die alten
inkarnierten atlantischen Seelen sollen den neuen atlantischen Seelen den Weg
bereiten, dies ist Eure Aufgabe, dafür wurdet Ihr ausgesandt.
Jetzt ist Eure Zeit gekommen.
Erinnert Euch an Atlantis und nehmt Eure Aufgaben wahr. - Elias

Es trug sich zu vor langer, langer Zeit. Die Erde
war noch wenig besiedelt. Es gab nur ein paar Völker, die eine herausragende
Kultur entwickelt hatten.
Unter ihnen waren die Atlanter.
Sie lebten in einer großen, harmonischen Gemeinschaft. Es gab Priester,
Handwerker und Bauern.
Die Priester waren auch für die Heilkunde zuständig.
Es gab zwölf Priester, die in einem Heilungstempel tätig waren, sechs Frauen und
sechs Männer.
Ich, Elias, war der höchste Priester, und meine Frau Zela war die höchste
Priesterin. Wir waren in großer Liebe verbunden und sind es noch heute.
Wir haben uns wiedergefunden nach so langer Zeit. Ich bin sehr glücklich
darüber.
Meine Tochter Malia, die dieses Buch schreibt, habe ich auch wiedergefunden.
Zela und Malia sind sich in diesem Leben begegnet, um ein großes Werk zu
vollbringen. Sie sind Freundinnen und verstehen sich prächtig, weil sie diese
gemeinsame Erinnerung verbindet.
Meine Kinder Malia, Selana, Mareos und Antekos waren auch als Priester im
Heilungstempel tätig. Sie liebten ihre Arbeit aufrichtig.

Im Tempel gab es vielerlei Aktivitäten. Es gab Heilungszeremonien
unterschiedlichster Art: Kristallheilungen, Ritenheilungen, Gebetsheilungen und
andere.
Die Atlanter kamen in den Tempel, um Heilung zu finden. Sie waren stets
willkommen.
Wir heilten sie im Glauben an die Allmacht des einzigen Gottes, unseres
Schöpfers. Er gab uns die Kraft, die Zeremonien abzuhalten und Kranke zu heilen.
Unser Schöpfer verlieh uns diese große Kraft.
Wir konnten so manches Mal Wunder wirken. Am beliebtesten waren die
Kristallheilungszeremonien.
Wir waren sehr achtsam mit jedem Kranken, der zu uns kam. Wir setzten uns mit
ganzem Herzen für seine Heilung ein. Wir beteten aus tiefstem Herzen für die
Heilung und zelebrierten die Zeremonien.
Viele, die zu uns kamen, wurden auf wundervolle Weise geheilt. Ihre Dankbarkeit
verlieh uns noch mehr Kraft zum Heilen. Die Kraft hat sich immer mehr verstärkt,
wie von selbst.
Wir Priester waren in der Gemeinschaft der Atlanter sehr angesehen.
Sie kamen gerne zu uns und brachten Gott viele Gaben dar. Diese Gaben waren
Früchte ihrer Arbeit, ihrer Felder oder ihres Handwerks. Sie legten sie im
Tempel nieder aus Dankbarkeit und Ehrfurcht vor Gott.
Als Übermittler der Kraft Gottes wurden auch uns Gaben gebracht, von denen wir
uns ernährten.

Die Tempelgaben für Gott wurden als Opfer dargebracht, um Gottes Hilfe für die
Heilungen zu erbitten.
Gott, der Allmächtige, war gnädig und heilte viele, viele Atlanter.
Wir waren sein Werkzeug. Wir handelten im Auftrag Gottes, und er bedankte sich,
indem er es uns an nichts mangeln ließ.
Die Kranken brachten uns alles, was wir zum Leben brauchten. Wir waren gesegnet
von Gott und von unseren Mit-Atlantern.
Die Priester und ihre Familien lebten in der Nähe des Tempels, um immer
erreichbar zu sein. Wir hatten ein wundervolles Leben in Harmonie und Frieden.
Unsere Kinder wuchsen mit viel Liebe auf und wurden gleichfalls zu Priestern und
Priesterinnen ausgebildet. Ich selbst und meine Frau Zela unterrichteten unsere
Kinder und bildeten sie in allen Tätigkeiten des Tempeldienstes aus.
Sie wuchsen zu wundervollen Heilungspriestern und -priesterinnen heran. Ich war
sehr stolz auf sie.
Wir arbeiteten alle gemeinsam mit den anderen Priestern im Tempel, zu denen auch
Malias Mann Elenis gehörte. Wir bildeten eine wundervolle Gemeinschaft.
Der Tempel war ein Heiligtum. Er war der schönste und kraftvollste, der je auf
Erden erbaut wurde. Seine Wände bestanden aus Säulen.
Er hatte zwölf Ecken und ein Dach. In den Ecken standen mehrere Säulen
nebeneinander, so dass sie eine Nische bildeten, wo die Heilbedürftigen
empfangen wurden.
Es gab zwölf solcher Nischen für zwölf Priester.
Das Dach stieg zur Mitte hin an und hatte im Mittelpunkt eine Öffnung, durch die
das Mondlicht hereinschien.
Wir heilten bei Anbruch der Nacht.
Der Mond war sehr wichtig für den Erfolg unserer Zeremonien. Wir lebten mit dem
Mondlauf, für jede Mondphase hielten wir eine bestimmte Zeremonie ab.
Die Heilungssuchenden selber wurden mit anderen Zeremonien bedacht. Sie kamen
bei Einbruch der Dämmerung.
Wir führten sie in eine Nische, wo ein Lager bereitstand.
Der Heilungssuchende lies sich nieder, entspannte sich und teilte uns sein
Leiden mit. Daraufhin entschieden wir, welche Heilungszeremonie die Richtige für
ihn sei.

Ich bin Antekos, Elias‘ Sohn. Ich erzähle von der Entstehung von Atlantis.
Es begann vor vielen Tausenden von Jahren, als unser Planet namens Atlantis dem
Untergang geweiht war.
Die Atlanter waren gezwungen, ihren Planeten Atlantis zu verlassen, und sie
suchten ihre Zuflucht auf der Erde.
Sie bildeten autonome Zentren auf der Erde. Sie lebten nur mit ihresgleichen und
zeugten nur mit Atlantern Kinder. Sie hielten ihre Rasse rein.
Sie waren von Gestalt den Menschen ähnlich, doch sie lebten in einem göttlichen
Bewusstsein.
Sie kannten keine Untat. Sie lebten in Harmonie und Frieden. Sie waren in der
Liebe und ließen jedermann an ihrer Liebe teilhaben.
Das Leben war wundervoll.
Die Atlanter auf Erden waren Hochkulturen. Zu ihnen gehörten die Mayas.
Das legendäre Atlantis entstand zweimal auf der Erde, an verschiedenen Orten und
zu unterschiedlichen Zeiten.
Einer dieser Plätze war das Bermuda-Dreieck.
Es gab noch einen anderen, den ich verschweige, denn zu Vieles kann zerstört
werden.
Und es wird einen neuen Platz geben, an dem das Volk der Atlanter
wiederaufersteht.
Diesmal wird es kein autonomes Zentrum sein. Die Atlanter werden sich als
Menschen inkarnieren.
Einige sind schon da, sie haben den Weg bereitet.
Die anderen werden folgen.
Es werden ganz besondere Kinder sein. Kinder, die die Liebe unter den Menschen
entfachen werden.
Diese Kinder werden von Deutschland ausgehen und sich über die Welt verteilen,
um die Erde zu heilen. Ihre Schwingung wird enorm hoch sein für einen Menschen.
Sie werden sich diesmal mit Menschen paaren und viele Kinder atlantischen
Ursprungs zeugen.
